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Siemens railjet bei der Linzer Klangwolke 2010

Pressefotos honorarfrei, © ÖBB/Laresser
07.09.2010
Siemens railjet bei der Linzer Klangwolke 2010
In einer fiktionalen Geschichte spielten drei Physiker, die gemeinsam mit einer ARGE und dem Land Oberösterreich ein Projekt entwickelt haben, das Magnetzüge mit
Überschallgeschwindigkeit durch unterirdische Vakuumtunnels jagt: den BABY JET. Das visionäre Verkehrsprojekt wurde gemeinsam mit den ÖBB, dem Ars Electronica Futurelab und dem Linz Center of Mechatronics entwickelt. Der Zug ist umweltfreundlich, hat eine Kapazität von 30.000 Reisenden pro Jahr und schafft eine Reisegeschwindigkeit von einem Mach, also 1.200 km/h. Local Trains bedienen Landeshauptstädte, Express Trains die europäischen Metropolen: neun Minuten von Linz nach Wien, 14 Minuten von Linz nach Prag. München- Berlin in 26 Minuten. Star der Performance war der ÖBB railjet, der demnächst mit bis zu 230 km/h zwar nicht mit Schallgeschwindigkeit, aber doch sehr schnell unterwegs ist.
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