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v.l.n.r.: DI Gerald Schatz (Geschäftsführer ACCM), Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer, DI Dr. Markus Brummayer, MSc (Geschäftsführer ACCM)
Fotocredit: ACCM/APA-Fotoservice/Hartl
10.02.2012
ACCM - Nationalratspräsidentin Barbara Prammer zu Besuch in Österreichs Forschungsflaggschiff der Mechatronik
Innovationen sind der Motor für Wachstum
Das ACCM sucht Lösungen für die globalen Herausforderungen der Zukunft, die sogenannten Megatrends. Dazu gehören etwa erneuerbare Energien oder die ressourceneffiziente Produktion. Das Trägerkonsortium des ACCM setzt sich aus den umsetzungsorientierten Partnern LCM (Linz Center of Mechatronics) und der voestalpine Stahl GmbH sowie der Johannes Kepler Universität Linz als wissenschaftlichem Träger zusammen. Das umfassende internationale Netzwerk an wissenschaftlichen und unternehmerischen Partnern macht es möglich, Vorhaben mit langfristigem, strategischem Charakter und hohem Umsetzungsrisiko zu realisieren. „Mit dem Zusammenwirken von ACCM, LCM und Firmenpartnern decken wir die gesamte Innovationskette von der Idee bis hin zum fertigen Produkt ab“, präzisiert ACCM-Geschäftsführer DI Gerald Schatz dieses in Europa einzigartige Vorzeigemodell.
Forschung und Entwicklung begünstigen Wettbewerbsfähigkeit
Die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs wird in entscheidendem Maße von der Forschungsintensität beeinflusst. „Unternehmen, die forschen, sind wettbewerbsfähiger und stärken den Wirtschaftsstandort Österreich“, ist Barbara Prammer von der Effektivität des ACCM überzeugt. Im Geschäftsjahr 2012 wird das Exzellenzzentrum einen Umsatz von ca. 12 Millionen Euro erwirtschaften. Die Konsequenz einer Ausweitung der Investitionen in F&E ist ein höheres Unternehmenswachstum in den Folgejahren. „Das ACCM vergibt die Fertigung der Produkte an Zulieferbetriebe, was für die Sicherung von zahlreichen Arbeitsplätzen sorgt“, erklärt ACCM-Geschäftsführer DI Dr. Markus Brummayer.
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