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Wintersteiger AG




12.04.2012

Wintersteiger AG setzt auf Wachstumsstrategie

Trotz der Akquisitions- und Integrationsaufwendungen aus dem strategischen Zukauf des deutschen Sondermaschinenbauers, der seit über 50 Jahren im Bereich Richttechnik engagiert ist und hier mit 130 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern gehört, präsentiert Wintersteiger für 2011 ein Operating EBIT von 9,2 Millionen Euro und ein EBITDA von 12,1 Millionen Euro. Erwähnt sei auch, dass Wintersteiger mit der BootDoc Handels GmbH 2011 ein weiteres Unternehmen mehrheitlich übernommen hat. Beide Zukäufe sind im aktuellen Konzernabschluss der Wintersteiger AG vorerst nur mit einem bzw. zwei Quartalen ausgewiesen. Erst im laufenden Geschäftsjahr 2012 werden die Zahlen dann zur Gänze in der Konzernkonsolidierung schlagend. Die äußerst solide Eigenkapitalausstattung der Wintersteiger AG soll das Konzernwachstum in den nächsten fünf Jahren in neue Höhen befördern – weitere Zukäufe nicht ausgeschlossen.

 

Finanzkraft als Basis für strategisch-dynamisches Wachstum
In den vergangenen zehn Jahren hat Wintersteiger bereits etliche Unternehmen aufgekauft. Laut Finanzvorstand Roland Greul war das nur möglich, weil man seit vielen Jahren über erhebliche Kapitalreserven verfüge. Roland Greul zur Finanzkraft der Wintersteiger AG: „Mit Ende 2011 lag die Eigenkapitalquote im Konzern bei 50 Prozent, in der Konzernmutter, der Wintersteiger AG, bei über 64 Prozent. Hier erreichte die Eigenkapitalausstattung sogar den bisher höchsten Wert aller Zeiten“. Diese Zahlen sind für Roland Greul insofern als „exzellent“ zu bezeichnen, da man den Kauf von Kohler, mit Stichtag 30. September 2011, aus der eigenen Substanz abgewickelt hat. Für die beiden Vorstände Roland Greul und Ing. Walter Aumayr ist klar, dass die nächsten Jahre von einer ordentlichen Wachstumsstrategie geprägt sein werden. „Wir verfügen über erhebliche Kapitalreserven, die wir zum richtigen Zeitpunkt auch einsetzen werden. Das soll unser organisches Wachstum dynamisieren aber auch durch Zukäufe beschleunigen“, so Finanzvorstand Greul.

 

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