Äpfel schälen, Oldtimer zerschrauben und Elektroautos zersägen?

Der Ray Scan 250 E - ein Dual Source Computertomograph - faszinierte die Besucher.
Der Ray Scan 250 E - ein Dual Source Computertomograph - faszinierte die Besucher. Bild: B. Plank imBilde.at

14.02.2018

Expertinnen und Experten aus aller Welt kamen nun schon zum achten Mal nach Wels zur Konferenz für industrielle Computertomographie (iCT), um ihre Forschungsergebnisse gegenseitig zu durchleuchten. Ob die wissenschaftliche Überprüfung – wie bei Computertomographie (CT) üblich – dabei ebenso zerstörungsfrei ausfällt?

Johann Kastner, Initiator der Konferenz, freut sich über einen Besucherrekord: „Obwohl wir jetzt jährlich einladen, haben wir wieder 15% mehr TeilnehmerInnen. Wir mussten diesmal schon mit einem Livefeed in den zweiten Saal übertragen! Vor allem wegen dem Zustrom aus Asien und Amerika merken wir, dass das Thema international stark im Kommen ist.“ Insgesamt kamen heuer rund 300 TeilnehmerInnen aus 35 verschiedenen Ländern und 5 Kontinenten zur Tagung über industrielle Computertomographie nach Wels.

Computertomographie findet in der Forschung, aber auch in der Produktion, immer mehr Anwender. Jan Sijbers von der Universität Antwerpen zeigt die Breite auf: „Wir können in unter 200 Millisekunden Äpfel scannen und faule Stellen im Inneren entdecken. Es geht aber nicht mehr nur um Bilder, wir sind nun in der Lage, mit CT zu filmen und wenn Sie einen Kuchen backen zu schauen: Wie entwickeln sich die Strukturen unter der Oberfläche?“

Große Autofirmen setzen immer stärker auf CT. Denn es werden vermehrt Faserverbundstoffe eingesetzt. Philipp Janello von BMW München sagt: „Für unser Project i, die Elektrofahrzeuge, ist Computertomographie zur Analyse gut geeignet.“ In seine CT-Analyseabteilungen in München kommen aber nicht nur Neuentwicklungen: „Für das deutsche Museum wurde ein historischer BMW 328 Wendler aus den 30ern komplett durchleuchtet!“

Neue Möglichkeiten durch Phasen-Kontrast-CT

Manche Kunststoffe können in konventionellen CTs nicht voneinander unterschieden werden. Das Phasen-Kontrast-CT löst das Problem: Auch Streuung und Brechung von Strahlen können damit analysiert werden, es ergeben sich viele neue Möglichkeiten. Johann Kastner erklärt: „Feinste Risse in Rohdiamanten und die Ausrichtung von Kohlefaserbündeln können nun endlich erkannt werden. Der technologische Unterschied fühlt sich an wie vom Schwarz-Weiß- zum Farbfilm!“

Die CT-Forschungsgruppe ist mit 15 Forschern die größte Forschungsgruppe am FH OÖ Campus Wels. Momentan wird an 11 Projekten geforscht. Dadurch kann auch die Ausbildung der Studierenden auf höchstem Niveau gewährleistet werden, da aktuellste Inhalte aus der Forschung direkt in die Lehre fließen.

Für Interessierte sind die industriellen Computertomografen bei der Langen Nacht der Forschung am Freitag, 13. April 2018 von 17:00 – 23:00 Uhr am FH OÖ Campus Wels zu bestaunen.


Erfahrungsaustauschrunden von A-Z im Mechatronik-Cluster

Erfahrungsaustauschrunde Technischer Vertrieb
Die Teilnehmer der ERFA "Technischer Vertrieb".

12.02.2018

Ganz im Zeichen des Erfahrungsaustausches – kurz ERFA - stand die erste Februar Woche beim Mechatronik-Cluster. Über 50 TeilnehmerInnen trafen sich in fünf verschiedenen Themenrunden und setzten ein Zeichen für das „Voneinander-Lernen“. Neben den diskutierten Themen tragen die Runden auch dazu bei, dass sich einzelne Unternehmen besser bei ihren Partnern im Cluster vorstellen können. Denn ein Unternehmen kann meistens viel mehr als man auf den ersten Blick erwarten würde.

So traf sich beispielsweise die ERFA-Runde „Technischer Vertrieb“ bei der Fa. Primetals Technologies in Linz und konnte sich so im Hyperspace ein besseres Bild über die Leistungen und Kompetenzen der Primetals Technologies machen. Mittelpunkt der anschließenden Diskussion war die Vertriebsplanung bei den beteiligten Unternehmen.

Die Runde „Business Development“ fand sich bei der KEBA AG in Linz ein und diskutierte die Chancen und Risiken durch die Digitalisierung und den Einfluss auf die Geschäftsmodelle.

Rund um das Thema „Retrofit“ traf sich die Runde „Kundendienst und Service“ und stellten sich gegenseitig Herangehensweisen und Lösungen für dieses zukunftsträchtige Thema vor.

"Lizensierung und die automatisierte Prüfmöglichkeit mittels Scan" war Thema der ERFA Open Source. In der anschließenden Diskussion wurde über die Strategien der aller beteiligten Unternehmen gesprochen und auch ein Gemeinschaftsprojekt vorgestellt.

In der ERFA "Elektronik- und Hardwareentwicklung wurde mittels eines Workshops zukünftige Themen erarbeitet. Es ergaben sich viele übereinstimmende Punkte, die auch bereits kurz im Meeting angesprochen wurden.

In der ERFA "Maschinensicherheit Safety und Standards" wurde über zukünftige Themen in der Maschinensicherheit diskutiert und ein Fahrplan für die kommenden Treffen erarbeitet. 

Die nächste Chance zur Teilnahme an einer ERFA Runde besteht am 8. März 2018 zum Thema „Additive Fertigung“ – vielleicht auch bekannt als 3D-Druck ERFA.

Wenn auch Sie Interesse an einer Teilnahme in einer ERFA Runde haben, steht Ihnen Ing. DI(FH) Wolfgang Steiner per E-Mail oder unter +43-664-88347398 zur Verfügung.


Fronius: Wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperation von Industrie und der Johannes Kepler Universität Linz

© Fronius International GmbH
V.l.n.r.: Harald Langeder (Fronius), Prof. Thomas Werani (JKU), Bernhard Freiseisen (Fronius), Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß (Geschäftsführerin Fronius), Werner Dressler (voestalpine), Prof. Gerhard Wührer (JKU) © Fronius International GmbH
© Fronius International GmbH
Bernhard Freiseisen (Senior Manager Strategic Marketing, Fronius Perfect Welding) © Fronius International GmbH

08.02.2018

Fronius Perfect Welding, die Steel Division des voestalpine-Konzerns und die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz starten 2018 eine wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperation. Im Fokus steht dabei die Digitalisierung der Kundenbeziehungen in der globalen Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf das Marketing und den Vertrieb der Zulieferbranchen. Die Kooperation läuft bis 2022.

Mit Beginn dieses Jahres fiel der Startschuss für eine wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperation zwischen Fronius Perfect Welding, der Steel Division des voestalpine-Konzerns und der Abteilung B2B- Marketing am Institut für Handel, Absatz und Marketing der JKU Linz. Kern der Kooperation ist ein auf 4 Jahre angelegtes Forschungsprojekt. Die dafür benötigte Forschungsassistenz-Stelle wird von den beiden Industrieunternehmen gemeinsam finanziert und damit die seit 2005 bestehende Kooperation zwischen der Steel Division des voestalpine-Konzerns und dem Marketing-Institut der JKU auf eine breitere Basis gestellt.

Eine Dissertantin wird sich bis 2022 mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Kundenbeziehung und den Kundennutzen hat. „Mit dieser Kooperation können wir unseren Fokus auf Kundennähe und digitalisierte Kundenbeziehungen nicht nur in der Praxis vorantreiben, sondern uns auch auf Basis fundierter Forschungsergebnisse weiterentwickeln.“, erklärt Bernhard Freiseisen, Senior Manager Strategic Marketing bei Fronius Perfect Welding, das Potenzial des Projekts.

Die gemeinsame vermarktungsorientierte Betrachtung der Zielbranche Automotive, aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Zulieferbranchen, ermöglicht es die Potentiale einer branchenübergreifenden Vernetzung zu heben und sich dabei einander auch inhaltlich zu ergänzen. Die Kooperation mit den Partnern aus der Industrie trägt zudem zur verstärkten anwendungsorientierten Forschung an der JKU bei.

 

Rückfragen-Kontakt

Fronius International GmbH
Communication / Public Relations, Leonie Doppler
Froniusplatz 1, A-4600 Wels
Tel.: +43 664 6100969
E-Mail senden


3D-Ojekte mit 2D-Fotos identifizieren

Die App von Asoss identifiziert mittels 2D-Fotos rasch 3D-Objekte. / Foto: (c)Asoss GmbH
Die App von Asoss identifiziert mittels 2D-Fotos rasch 3D-Objekte. / Foto: (c)Asoss GmbH
Asoss-Team (v.l): Peter Supan, Christian Reisenberger, Markus Schwarz, Leo Praschl, Sarah Decristoforo und Stefan Kleiss / Foto: (c)Asoss GmbH
Asoss-Team (v.l): Peter Supan, Christian Reisenberger, Markus Schwarz, Leo Praschl, Sarah Decristoforo und Stefan Kleiss / Foto: (c)Asoss GmbH

05.02.2018

Die Linzer Firma Asoss GmbH entwickelte eine App, die Ersatzteile oder Bauteile erkennt und den Abgleich mit Service-Daten ermöglicht. So kann man mittels künstlicher Intelligenz den Überblick bewahren.

In großen Unternehmen wird es immer schwieriger, den Überblick über die große Zahl an Ersatzteilen, Bauteilen und Artikeln zu bewahren. Die App der Firma Asoss benötigt nur wenige Fotos via Handy, um die passenden Teile zu identifizieren. Neben der 3D-Objekterkennung ist gleichzeitig der Abgleich mit einer verknüpften Datenbank innerhalb kürzester Zeit möglich.
 

Künstliche Intelligenz im Einsatz
In der Praxis ist die 3D-Bilderkennung von komplexen Objekten mit Foto(s) von einem Smartphone sehr aufwändig und mit gängiger mobiler Hard- und Software kaum umsetzbar. Bei der 3D-Objekterkennung nutzt man Ähnlichkeiten von Objekten und es kommen Ansätze aus der künstlichen Intelligenz zur Anwendung.
 

Erfolgreiche Zusammenarbeit
Durch die Kooperation mit der Forschungsgruppe „Heuristic and Evolutionary Algorithms Laboratory“ an der FH Oberösterreich/Campus Hagenberg war benötigtes wissenschaftliches Know-how zur Entwicklung eines geeigneten Algorithmus in die Prototypenentwicklung integrierbar. Den Kontakt stellte TIM-Berater Roland Nöbauer her; er unterstützte das Unternehmen zudem beim Thema Förderungen.
 

Asoss-Geschäftsführer Markus Schwarz freut sich über die gelungene Kooperation:

„Gemeinsam mit der FH Hagenberg konnte eine innovative, leistungsstarke und praxistaugliche Lösung für eine Vielzahl an Anwendungen entwickelt werden.“

 

Zielgenaue Unterstützung
TIM – Technologie- und Innovations-Management ist die neutrale Technologieberatungsinitiative des Landes OÖ sowie der WKO Oberösterreich und wird von der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und der WKO Oberösterreich angeboten. www.tim.at


Service Innovation: Scheitern und Querdenken führt zum Erfolg

Die BBA Winterschool lieferte vom 23. bis 25. Jänner 2018 Erkenntnisse zum Thema Service Innovation. Foto: Fotalia @Sergey_Nivens
Die BBA Winterschool lieferte vom 23. bis 25. Jänner 2018 Erkenntnisse zum Thema Service Innovation. Foto: Fotalia @Sergey_Nivens

29.01.2018

Kunden interessieren sich nicht mehr nur für ein Produkt alleine. Im Fokus steht die ganzheitliche Funktion dahinter. Nun sind Flexibilität und neue Geschäftsmodelle gefragt. Das war heuer Thema bei der Winterschool in Krumau. Daraus entstanden 4 Tipps, wie man Service Innovation umsetzen kann.

Unternehmen müssen aufgrund neuer Technologien und sich verändernder Marktbedingungen auch neue Geschäftsmodelle andenken. Im gemeinsamen Austausch und mit interessanten Impulsgebern hat die Winterschool 2018 dazu beitragen, mutig zu sein und quer zu denken. Diesmal unter dem Motto: Service Innovation – Die Geschäftsmodelle der Zukunft .
 

 „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
Henry Ford


Neue Geschäftsideen für Teilnehmer
Das auf Führungskräfte ausgerichtete Programm vom 23. – 25. Jänner 2018 in Krumau war ein perfekter Mix aus Best Practice Impulsen erfolgreicher Unternehmen, Einblicke in neue Technologien und disruptive Innovationen. Die 15 Teilnehmer arbeiteten aktiv in kreativen Workshops. So konnten sogar einige neue Geschäftsideen für teilnehmende Unternehmen initiiert werden. Ein voller Erfolg!
 

4 TIPPS, wie man Service Innovation umsetzen kann
Die gesammelten Erfahrungen sollen aber nicht nur den erfolgreichen Teilnehmern vorbehalten sein. Wir haben für Sie die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

  1. Viele Personen haben ein Problem? Gut so! Denn umso eher gibt es die Möglichkeit für ein neues Geschäftsmodell, das eine Lösung für dieses Problem zulässt.
     
  2. Offen sein für Neues! Wir denken meist sofort in Lösungen und geben uns zu wenig Zeit, um neue Ideen zu sammeln. Geben wir uns Raum und Zeit für Kreativität und Querdenken. Sagen wir „Ja, UND…“ statt „Ja, ABER…“
     
  3. Scheitern gehört dazu. Ein Wandel unseres Denkens ist erforderlich. Wer scheitert ist kein Verlierer, sondern sammelt Erfahrungen, die beim nächsten oder übernächsten Mal zum Erfolg führen können. 
     
  4. Der Mensch steht im Mittelpunkt neuer Geschäftsmodelle - trotz neuer Technologien wie z.B. Künstliche Intelligenz. Ein intensives Interagieren und gemeinsames Kollaborieren ist der Kern vieler neuer Geschäftsmodelle (Wandel vom Produktverkauf zum Serviceanbieter).

     

>> Leitinitiative Service Innovation (Business Upper Austria)

>> BBA Winterschool


Forum Maschinenbau 2018 beleuchtete das Zusammenspiel von Mensch, Maschine und Produkt

Teilnehmer Forum Maschinenbau 2018 im Future Dome
Über 100 Teilnehmer/-innen informierten sich am Forum Maschinenbau im Future Dome von Fill wie die Vernetzung von Mensch, Maschine und Produkt in der Praxis aussehen kann.

29.01.2018

Ganz im Zeichen von „Best Practice - vom Maschinenbau für den Maschinenbau“ stand das diesjährige Forum des Mechatronik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mechatronik-Branche trafen sich Ende Jänner im Future Dome der Fill Maschinenbau in Gurten, um sich über realisierte Lösungen zu aktuellen Herausforderungen und Trends rund um die Digitalisierung und steigende Autonomie bei innovativen Maschinenbaukonzepten auszutauschen.

Als Anbieter von High-Tech-Lösungen für Branchen wie Automotive, Aerospace, Sport oder auch Holz und Bau stellt sich Fill seit jeher den Herausforderungen der Produktion der Zukunft. „Durch die Vernetzung von Mensch, Maschine und Produkt sichern wir als Maschinenbauer unseren Kunden langfristigen Erfolg. In Verbindung mit im eigenen Haus entwickelten, intelligenten Digitalisierungstechnologien werden die Abläufe bereits kontinuierlich optimiert und spezifische Bauteildaten bei der Produktentstehung verarbeitet. Das Maschine Workflow System von Fill ermöglicht dem Kunden über App für iOS und Android Betriebssysteme den Überblick über die aktuelle Performance seiner Produktionsprozesse und Wertschöpfungskette“, so Wolfgang Rathner, Geschäftsführer Fill Gesellschaft m.b.H.

 

Vernetzung von Mensch, Maschine und Produkt

Best Practice Beispiele zu aktuellen Trends und Herausforderungen rund um die Digitalisierung präsentierten die Unternehmen Fill, Haidlmair, ABB, INOCON Technologie, Welser Profile Austria oder auch X-net. Ein weiteres Highlight: Fill Maschinenbau öffnete die Türen zu den Produktionshallen und ermöglichte so einen Blick hinter die Kulissen eines führenden oberösterreichischen Maschinenbauunternehmens.

 

Digital Champion
Die Präsentation der Ergebnisse des Projektes „Enterprise 4.0 – Erfolg im Digitalen Zeitalter“ rundete das Vortragsprogramm ab. In diesem Projekt arbeiten Unternehmen mit ausgewählten Universitäten und Fachhochschulen an konkreten Industrie 4.0 Fallbeispielen, die durch einen begleitenden Erfahrungsaustausch den Weg zum „Digital Champion“ ermöglichen sollen. Für 2018 ist eine Neuauflage auch in Oberösterreich geplant.

 

„Die Arbeitswelt und somit auch der Mensch müssen sich auf neue Technologien und Lösungen einstellen. Herausfordernd sind dabei sicher die zunehmende Komplexität dieser Systeme und das dazu notwendige Know-how. Gefragt sind also entsprechend ausgebildete Fachkräfte“, betonte Mag. Elmar Paireder, Manager des Mechatronik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria.

 

Mechatronik-Cluster (MC)

Der Mechatronik-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria unterstützt rund 300 Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Geräte-/Apparatebau, Technologie-/Komponentenfertigung, Dienstleister sowie F&E-/Bildungseinrichtung. Die Forcierung von Wissenstransfer und Kooperation zwischen den Unternehmen sowie Internationalisierung sind Schwerpunkt des Clusters.

www.mechatronik-cluster.at

Wolfgang Rather, Geschäftsführer von Fill begrüßt die Teilnehmer
Die Referenten des Forums Maschinenbau
v.l.n.r.: Die Referenten der Firmen: Haidlmair, Welser Profile, IMC FH Krems, x-net, Fill, ABB, INOCON und Mechatronik-Cluster.
Die Pausen wurden für Gespräche genutzt.
Die Pausen nutzten die Teilnehmer zum Austausch und Netzwerken.
Aussteller beim Forum Maschinenbau
Fachausstellung mit Unternehmen wie ABB, SpryFlash, SIEMENS, STIWA und ASSECO Austria

Workshop Innovationsmanagement - Bionik als neuartige Inspirationsquelle

Teilnehmer Bionik-Workshop
Über 30 TeilnehmerInnen nahmen am Bionik-Workshop am 23. Jänner teil

26.01.2018

Was wir von Bienen lernen können war nur eines von vielen Beispielen, das den 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 23. Jänner 2018 bei einem Praxisworkshop zum Thema „Bionik und Innovation“ näher gebracht wurde. Die zentrale Fragestellung war: Wie können mithilfe der Bionik neue Ideen für Produkte und Prozesse generiert werden?

Als Verbindung von Biologie und Technik hat die Wissenschaftsdisziplin Bionik das Ziel, technische Fragestellungen zu lösen, indem Erkenntnisse über biologische Vorbilder abstrahiert und in die Technik übertragen werden. „Aufgrund der optimierten Lösungen der Natur und der großen Biodiversität, wird der Bionik ein immenses Potenzial für Innovationen zugeschrieben. Und der Erfolg eines Unternehmens hängt ja bekanntlich oft vom Innovationspotenzial ab“, sagt Organisator Wolfgang Steiner vom Mechatronik-Cluster.

 

Außergewöhnliche Lösungsansätze

In dem Workshop wurden zum Teil sehr außergewöhnliche Lösungsansätze anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt. „Die Methode, wie Ölbienen fette Blütenöle sammeln und diese dann wieder problemlos abgeben, berge beispielweise Anwendungspotenzial für ölaufsaugende und ölabgebende Tücher sowohl für Haushalt (Putzlappen), Medizin oder Industrie“, so Kirsten Wommer, die als Bionik-Expertin der Fachhochschule Deggendorf den Workshop leitete. Ein weiteres beeindruckendes Beispiel: Das Muster eines Laubwaldbodens habe einen Teppichbodenhersteller zu einer neuen Farb- und Mustergebung inspiriert mit dem Ergebnis einer Reduktion des Verschnitts von 14 auf 1,5 %. Die unvermeidbaren Farbabweichungen bei den Produktionschargen seien durch die Musterungen nun nicht mehr störend, und notwendige Überproduktionen für Ersatzflächen nicht mehr notwendig.


Der Workshop wurde im Rahmen des Interreg Projekt „ILBitZ Innovativ mit Bionik“, an dem neben Kunststoff- und Mechatronik-Cluster auch die FH Salzburg, die ITG Salzburg und die Technische Hochschule Deggendorf beteiligt sind, durchgeführt.

Im Rahmen des Projektes besteht auch die Möglichkeit, ganz individuelle Problemstellungen von Bionik-Experten anfänglich analysieren zu lassen. Für Informationen hierzu und zu den weiteren Veranstaltungen aus dem Projekt steht Ihnen Ing. DI(FH) Wolfgang Steiner, E-Mail, Mobil: +43-664-88347398 gerne zur Verfügung.


Modulare Weiterbildung an der FH Oberösterreich

Modulare Weiterbildung an der FH OÖ
Modulare Weiterbildung an der FH OÖ

18.01.2018

Konzentriertes Fachwissen für Mitarbeiter in der Industrie im Bereich Digitale Transformation

Ein Modul umfasst mehrere Lehrveranstaltungen sowie eventuell ein Transferprojekt und kann innerhalb eines Semesters absolviert werden. Speziell für Berufstätige und als Personalentwicklungskonzept für Unternehmen konzipiert, wird im Rahmen dieser Module state-of-the-art Wissen praxisnah in Kleingruppen vermittelt und unmittelbar bei einem Transferprojekt umgesetzt. Erfolgreich abgeschlossene Module können in einem Studium angerechnet werden.

Modul: Industrielle Messtechnik
FH OÖ Campus Wels

Im Mittelpunkt der vierten industriellen Revolution stehen Daten zur Überwachung der Wertschöpfungskette von immer individuelleren Produkten, betrachtet über deren gesamten Lebenszyklus. Daten können heute einfacher denn je erfasst, gespeichert und übertragen werden. Für die Messtechnik bietet dies neue, umfassende Möglichkeiten. So können Unternehmen nun statt einfacher Messprotokolle immer komplexere Analysen erstellen. Das Ergebnis sind aussagekräftige Informationen zu immer komplexeren Produkten und Systemen im synchronisierten Entwicklungs- und Produktionsumfeld – statt Daten wie bisher. Effektive Qualitätssicherung braucht hocheffiziente Messtechnik.
Moderne Messtechnik kann für schnelle und präzise Informationen bezüglich der Dimensionen und weiterer Eigenschaften der Produkte sorgen. Ein stabiler und effektiver Produktionsprozess ist nur mit diesen Informationen zu erreichen!

Modul: Industrielle Softwareentwicklung mit C und C++
FH OÖ Campus Hagenberg

Gerade für technisch/wissenschaftliche Anwendungen in der Industrie spielen die „klassischen“ Programmiersprachen C und C++ mit ihren (Standard-)Bibliotheken weiterhin eine wichtige Rolle. Erstens weil es notwendig ist, ältere Softwaresysteme, die in diesen Sprachen geschrieben wurden, weiter zu pflegen und zweitens, weil diese Sprachen auch für Neuentwicklungen relevant sind, wenn diese z. B. mit geringen Ressourcen auskommen oder hohe Effizienz aufweisen müssen.
Darüber hinaus stellen Kenntnisse in C++ eine gute Ausgangsbasis für das Erlernen moderner Softwareentwicklungsplattformen wie Java und .NET (gerade mit der Programmiersprache C#) dar.


Die Kosten für die beiden Startmodule im März 2018 belaufen sich auf EUR 2990,- pro Person.

Detaillierte Informationen, Factsheets und die Anmeldung finden Sie >>hier.


Update Firmware - Thema der ERFA Elektronik- und Hardwareentwicklung

Diskussionsrunde im Zuge der ERFA Elektronik- und Hardwareentwicklung.

14.12.2017

Im Zuge der Erfahrungsaustauschrunde (ERFA) zum Thema Elektronik- und Hardwareentwicklung am 28. November 2017, gab die Firma DS AUTOMOTION einen Einblick zum Thema: Update Firmware. Bei einem anschließenden Rundgang hatten die Teilnehmer die Möglichkeit weitere Themen rund um das Thema zu diskutieren.

Nächstes Treffen: Ort noch in Planung

Termin: im Februar

Thema: Zukünftige Herausforderungen in der Entwicklung inkl. Workshop


Sie haben Interesse am Thema Elektronik und Hardwareentwicklung und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288.


Start/Stopp/Quittier/Reset/Restart - Themen der Erfahrungsaustauschrunde Safety

Rundgang inkl. Besichtigung der EMV Kammer der Firma KEBA AG.

14.12.2017

13 Vertreter von 10 Unternehmen trafen sich am 13. Dezember um gemeinsam das Thema Maschinensicherheit, NotAus sowie Start/Stopp/Quittier/Reset/Restart zu diskutieren. Das Unternehmen KEBA AG präsentierte ihre Ansichten die als Grundlage für den gemeinsamen Austausch genutzt wurde. Eine Besichtigung der EMV Kammer von KEBA rundete den Nachmittag ab.

Nächstes Treffen: Ort noch in Planung

Termin: Anfang Februar

Thema: Zukünftige Herausforderungen in im Bereich Safety inkl. Workshop

 

Sie haben Interesse am Thema Safety und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288.


Open Source - Erfahrungsaustausch beim Unternehmen Sonatype

Bereits über 10 Unternehmen treffen sich bei der ERFA Open Source regelmäßig und tauschen sich zum Thema aus.

14.12.2017

Anfang Dezember trafen sich die Teilnehmer der ERFA Open Source beim Unternehmen Sonatype. Die Firma zeigte im Zuge der Veranstaltung wie ein Live-Scan funktionieren kann. Fragen dazu wurden von einem aus England eingeflogenen Spezialisten beantwortet. 

Die Erfahrungsaustauschrunde ist offen für weitere Experten die sich zum Thema Open Source austauschen möchten. Speziell werden Softwareentwickler, Enterprise Architekten und Lizenz-Manager sowie alle die Interesse haben angesprochen.

 

Nächstes Treffen: Ort noch in Planung

Termin: Ende Jänner

Thema: Open Source Scan vertiefend

 

Sie haben Interesse am Thema Open Source und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288


Customer Specific Engineering vs. Entwicklung von Serienprodukten - ERFA Entwicklung mechatronischer Systeme

ERFA Entwicklung mechatronischer Systeme - Nächstes Treffen Ende Jänner 2018.

14.12.2017

Ein Vortrag der Firma Wintersteiger AG zum Thema Customer Specific Engineering vs. Entwicklung von Serienprodukten war Grundlage für die Diskussionsrunde der Erfahrungsaustauschrunde "Entwicklung mechatronischer Systeme". Ein Firmenrundgang bei Wintersteiger rundete diesen Austausch ab. 

Nächstes Treffen: Linz Center of Mechatronics, Linz

Termin: Ende Jänner

Thema: Virtualisierung Modellbildung Simulation

 

Sie haben Interesse am Thema Entwicklung mechatronischer Systeme und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288.


Qualifizierungsprogramm 2018 - Aktuelle Schulungen und Lehrgänge im Mechatronik-Cluster

fotolia@colours-bic

13.12.2017

Mit den Lehrgängen des Mechatronik-Clusters zu den Themenbereichen Entwicklung/Konstruktion, Produktion/Industrie 4.0 sowie Service und Vertrieb sind Sie bestens für die technischen Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Die Maschinen- und Anlagenbaubranche befindet sich im Wandel. Kürzere Produktlebenszyklen, eine immer höhere Spezialisierung sowie neue Anforderungen in der Gestaltung von Kunden- und Lieferantenbeziehungen sind die zentrale Herausforderung. 

Gefragt sind hochqualifizierte Mitarbeiter, die die speziellen Anforderungen der Branche bestmöglich umsetzen und dadurch maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolgt eines Unternehmens beitragen können. Herkömmliche Ausbildungskonzepte greifen oftmals zu kurz, weil sie nur allgemeine Aspekte behandeln. 

Genau hier setzt das Schulungsprogramm des Mechatronik-Clusters an. Der MC hat die zusätzlichen Qualifikationen in maßgeschneiderten Lehrgängen zusammengefasst und bietet mit diesem Angebot eine branchenspezifische, zukunftsorientierte Weiterbildung. Expertenwissen aus erster Hand, praxisnahe Beispiele sowie das Arbeiten in Kleingruppen machen den Erfolg der MC-Lehrgänge aus. Die Teilnehmer können sich persönlich weiterentwickeln, ihr Know-how erweitern und Kompetenzen aufbauen. Gegenseitiges Lernen und Netzwerken steht dabei im Mittel- punkt. Mit den Lehrgängen des Mechatronik-Clusters zu den Themenbereichen Entwicklung/Konstruktion, Produktion sowie Service und Vertrieb sind Sie bestens für die technischen Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

 

>> Hier finden Sie den aktuellen Qualifzierungskatalog


Smart Farming - Trends & Herausforderungen

Vorstellrunde bei ERFA Smart Farming
Kurze Vorstellrunde im Zuge der Impulsveranstaltung Smart Farming.

30.11.2017

Am 29. November 2017 trafen sich rund 30 Unternehmensvertreter zur Impulsveranstaltung "Smart Farming - Trends & Herausforderungen" im TIZ-Grieskirchen. In fundierten Fachvorträgen aus Anbieter- und Anwendersicht wurde über aktuelle Entwicklungen in der Landtechnik informiert und mit Branchenkollegen diskutiert. Ein anschließender kurzer Workshop zeigte die Bedürfnisse und Erwartungen der Branche im Bereich Markt, Technologie sowie Kompetenzen und Rahmenbedingungen auf. In Zusammenarbeit mit Pöttinger und weiteren namhaften Unternehmen ist es Ziel der Organisatoren dieses Stärkefeld in Oberösterreich weiter voran zu treiben. 

In der modernen Landwirtschaft sind digitale Technologien mehr und mehr im Einsatz. Diese Technologien ermöglichen es nicht nur riesige Datenmengen zu sammeln, sondern auch verschiedene Geräte zu steuern oder einzelne Tiere zu überwachen. Sie revolutionieren somit die Arbeit auf den Feldern, sparen Geld, senken Kosten, steigern Erträge und reduzieren Umweltbelastungen. 

Eine wachsende Anzahl von Landwirten setzt zunehmend auf digitale Technologien und datengetriebene Innovationen. Agrartechnikanbieter sind somit gefordert, neue digitale Technologien einzusetzen und Lösungen für die Landwirtschaft von morgen zu entwickeln. 

Aus diesem Anlass organisierte das TIZ Grieskirchen, die WKO Grieskirchen und der MC diese Impulsveranstaltung zum Thema "Smart Farming - Trends & Herausforderungen".

 

Das nächste Treffen wird im Jänner/Februar 2018 organisiert.

Sie haben auch Interesse an einer Folgeveranstaltung teilzunehmen? Dann steht Ihnen Mag. Elmar Paireder >> E-Mail, Mobil: +43 43-664-8186574 gerne zur Verfügung.

Vorstellrunde der 30 Teilnehmer
Eine kurze Vorstellrunde eröffnete die Impulsveranstaltung.
Vorstellrunde der 30 Teilnehmer
Rund 30 Unternehmensvertreter nahmen an der Veranstaltung teil.
Referent Markus Baldinger
Zum Thema "Digitalisierte Landwirtschaft - Vision oder Realität" referierte Markus Baldinger von Pöttinger Landtechnik GmbH.
Referent Christoph Buchinger von Schauer Agrotronic GmbH
Christoph Buchinger von Schauer Agrotronic GmbH referierte über Stalltechnik 4.0
Alfons Humer, Landwirt und Referent bei Smart Farming
Über "Smart Farming - wie weit ist Österreich" sprach Alfons Humer, Landwirt.
Netzwerken und Austausch der Teilnehmer
Auch die Pause wurde von den Teilnehmern genutzt um sich zum Thema auszutauschen.
Workshop mit den Teilnehmern
Ein kurzer Workshop zeigte die Bedürfnisse und Erwartungen auf.
Workshopgruppe
Workshop-Gruppe zum Überbegriff: Markt
Workshopgruppe
Workshop-Gruppe zum Überbegriff: Technologie

Das war das Technologieforum Mechatronik 2017

Über 30 Unternehmen waren beim diesjährigen Technologieforum in Hagenberg dabei.
Wolfgang Holl, Entwicklungsleiter bei DS AUTOMOTION referierte über ein innovatives selbstfahrendes System für die Logistik

24.11.2017

Transporter, die in Kliniken automatisiert Medikamente und Wäsche bringen oder Androiden, die den Check-im im japanischen High-Tech-Hotel Henn-na übernehmen: Robotik setzt aktuell ganze Branchen unter Strom. Beim diesjährigen Technologieforum Mechatronik wurde nicht nur der aktuelle Stand der Technik aufgezeigt sondern auch ein Blick in die Zukunft geworfen.

Referenten namhafter Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie: EPLAN Software & Service GmbH, DS AUTOMOTION GmbH, PROFACTOR, das Linz Center of Mechatronics, die Johannes Kepler Universität Linz, die Alpen Adria Universität Klagenfurt und die FH-OÖ Campus Steyr zeigten auf, dass der Weg von der Idee bis zur Umsetzung in die Linie genauso ein Thema wie die Entwicklung von mechatronischen Systemen ist.


Industrie ohne fossile Energie: Oberösterreich wird Vorzeigeregion

15.11.2017

 Noch kommen zwei Drittel der Energie für die Industrie aus fossilen Quellen. Die Länder Oberösterreich und Steiermark wollen zeigen, dass die produzierende Industrie möglichst ohne fossile Energie funktionieren kann. Dafür haben 80 Unternehmen und 14 Forschungspartner/innen und 5 öffentliche Institutionen aus ganz Österreich beim Klima- und Energiefonds ein Förderprojekt eingereicht, das nun startet. „Rund die Hälfte aller beteiligten Institutionen kommt aus Oberösterreich, was eine eindrucksvolle Demonstration des vorhandenen Know-hows ist“, zeigt sich Wirtschafts- und Energiereferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl über den Förderentscheid erfreut. „Damit wird Oberösterreich auch zum international sichtbaren Leuchtturm für Umwelt- und Energietechnologie“, so LH-Stv. Strugl.

Oberösterreich wird mit dem Projekt „NEFI“ (New Energy for Industry) gemeinsam mit der Steiermark zu einer Energie-Vorzeigeregion. „Ressourcenknappheit und höherer Kostendruck sind zentrale Herausforderungen der heimischen Unternehmen. Wer auf nachhaltige Produktion und erneuerbare Energie setzt, kann seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und damit auch Arbeitsplätze in OÖ schaffen und sichern. Wir setzen damit auch einen großen Schritt zur Umsetzung unserer neuen oberösterreichischen Energiestrategie Energie Leitregion OÖ 2050“, erklärt LH-Stv. Strugl.
 

In zahlreichen Projekten werden heimische Energietechnologien im Realbetrieb erprobt, um die zentralen Ziele Dekarbonisierung (= Verzicht auf fossile Energie), Wertschöpfung und Standortsicherheit zu erreichen. Der Schlüssel dazu sind innovative Technologien, die durch die Förderungen in Höhe von bis zu 40 Mio. bis zum Jahr 2025 entwickelt werden sollen.

Die Bandbreite der derzeit beteiligten Unternehmen reicht vom Leitbetrieb wie der Energie AG oder der voestalpine bis hin zum Installateur. Aber auch andere Unternehmen, die sich der Herausforderung Dekarbonisierung stellen wollen oder müssen, können sich in weiterer Folge am Projekt beteiligen. Als Projektkoordinator fungiert das AIT, die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung Österreichs.

Ein wesentlicher Baustein des Projekts ist ein Sektor übergreifender Innovationsprozesse mit Unternehmen, Technologielieferant/innen und Wissenschaftspartner/innen. Dieser wird in Oberösterreich von der Oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und dem Oö. Energiesparverband koordiniert.

Die Projektlaufzeit beträgt acht Jahre, die Förderung ca. 40 Mio. Euro und die damit ausgelösten Gesamtinvestitionen 80 bis 120 Mio. Euro. Zum vom AIT angeführten Projektkonsortium gehört neben den oö. Partnern auch die Montanuni Leoben.

Ein erstes Treffen von Anwendern und Anbietern von Energietechnologie gab es bereits diese Woche beim „Innovationsforum Energieeffiziente Produktion“ des Oö. Energiesparverbandes. Über 70 interessierte Teilnehmer/innen haben sich dabei ausgetauscht, wie Energieeffizienz-Potenziale systematisch erkannt werden können, und innovative Lösungen für die Effizienzsteigerung und die Nutzung erneuerbarer Energieträger für die Fertigung in verschiedenen Branchen - wie Metallbearbeitung, Maschinen- und Fahrzeugbau oder Kunststoffindustrie – wurde vorgestellt.

CleantechConnect.2017 am 27. November in Engerwitzdorf
Die nächste Möglichkeit zur Vernetzung und Vorstellung von Projektideen gibt es am 27.11. in Engerwitzdorf beim CleantechConnect.2017 des Cleantech-Clusters der Business Upper Austria – OÖ. Wirtschaftsagentur Gmbh. Anmeldung unter www.cleantech-cluster.at.

 


Hinter den Kulissen: INOCON Technologie GmbH

Mit 16 Robotern, 13 Schweißprozessen mit 0,5 mm Edelstahlblech - ganz ohne Draht und Spritzer - vollautomatisch vom flachen Zuschnitt zum fertigen Garraumgehäuse.

25.10.2017

Am 24. Oktober öffnete die Firma INOCON in Attnang-Puchheim ihre Türen für die Unternehmen aus dem Mechatronik-Cluster. Und das geschah nicht ohne Grund: Auf knapp 600m² steht derzeit zur Vorinbetriebnahme eine vollautomatische Garraum-Fertigung.

Etwa alle 40 Sekunden verlässt die Anlage ein Garraum: biegen, schweißen, stanzen, uvm.

INOCON konnte sich mit seinem Konzept in der Ausschreibung gegenüber 21 anderen Anbietern durchsetzen und tritt nun als Generalunternehmer auf. Ermöglicht wird die rasche Fertigung durch den Einsatz von High-tech und intelligenter Vernetzung in allen Bereichen der Anlage, insbesondere aber durch die Plasmatron® Schweißtechnik, die alle Teilnehmer live erleben konnten. Für die Teilnehmer war es ein beeindruckender Nachmittag bei interessanten Gesprächen.

Rund um die Welt werden Maschinenbau-Anlagen aller Art aus österreichischen Unternehmen installiert. In vielen Fällen werden die Anlagen aber zuerst in Österreich aufgebaut, getestet und erst dann für den Weg zum Kunden verpackt. So auch in diesem Fall.
Rund 15 Unternehmensvertreter nutzen die seltene Gelegenheit INOCON zu besichtigen.

Oberösterreichische Leitbetriebe erforschen gemeinsam Blockchain-Anwendungen in der Industrie

Experten und Visionäre aus verschiedensten heimischen Konzernen starteten am 17. Oktober 2017 ihre gemeinsame Expedition in die Zukunft. Bild: LCM

20.10.2017

Experten und Visionäre aus verschiedensten heimischen Konzernen starteten am 17. Oktober 2017 ihre gemeinsame Expedition in die Zukunft. Startpunkt war das Bischöfliche Gymnasium Petrinum Linz. Das Ziel: Die Blockchain-Technologie kritisch zu durchleuchten und Anwendungsszenarien für die Industrie zu entwickeln. In diese Zukunft befördert sie das Projekt „Human-Time-Machine 2033“, das den neuartigen „Open- Foresight“-Ansatz verfolgt. Dabei steht der offene Ideenaustausch zwischen den teilnehmenden Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen im Zentrum. Initiatoren sind die Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) und das Institut für Strategisches Management an der Johannes Kepler Universität Linz.

Das Potenzial der Blockchain-Technologie ist in aller Munde. Sie ist die Basis für Kryptowährungen (z.B. Bitcoin oder Ether), verteilte manipulationssichere Datenbanken und sogenannte „Smart Contracts“, das sind selbst-exekutierende Vereinbarungen, die kein Vertrauen voraussetzen. „Dieses Potenzial wollen wir auf die Geschäftsfelder unserer Partnerunternehmen projizieren.“, erklärt Bernhard Bergmair, Koordinator des Projekts. Was bedeutet das für die Prozessindustrie? Welche neuen Geschäftsmodelle werden im Maschinenbau dadurch entstehen? Was ist Best-Practice für eine konkrete Blockchain- Implementierung? Und welche Rahmenbedingungen muss die europäische Politik für einen gesetzesmäßigen Einsatz von Blockchains schaffen? Diese und noch derzeit unbekannte Fragestellungen wird das Expeditionsteam der Human-Time-Maschine 2033 im nächsten Jahr aufwerfen und mit internationalen Blockchain-Experten diskutieren. Mit dabei sind diesmal Atos IT Solutions and Services GmbH, Energie AG, ENGEL AUSTRIA GmbH, Fabasoft AG, Greiner Technology & Innovation GmbH, Oberbank AG sowie die voestalpine Stahl GmbH. „Forschungserkenntnisse zeigen, dass gerade das branchenübergreifende Agieren besonders wertvoll ist, um bestehende Denkmodelle zu überwinden und unkonventionelle Lösungsansätze zu kreieren.“, sagt Regina Gattringer, Leiterin des Instituts für Strategisches Management.

 

Auf der Projekt-Agenda stehen Foresight-Workshops, Experteninterviews, Diskussionen mit Keynote-Speakern und umfassende Recherchen zur Analyse des aktuellen Wissenstandes im Bereich Blockchain. Das Ergebnis daraus sollen Trends, verschiedenste Szenarien sowie impulsgebende Ideen im Forschungsfeld sein, die sich auf die einzelnen Unternehmen projizieren lassen. Gerald Schatz, Geschäftsführer von LCM, argumentiert den großen wirtschaftlichen Nutzen für die Teilnehmer: „Zur Konzeption individueller Zukunftsstrategien, innovativer Produkte und neuer Geschäftsmodelle sind diese Ergebnisse eine entscheidende Basis.“


Blick hinter die Kulissen - Rund 30 Firmenvertreter besichtigten das Unternehmen SEMA Maschinenbau GmbH

SEMA Betriebsbesichtigung - 30 Teilnehmer nutzten die einmalige Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen

11.10.2017

Was passiert am Weg von der Kundenidee bis zur fertigen Maschine bei einem Sondermaschinenbau-Unternehmen? Welchen Einfluss haben hier Trends wie Industrie 4.0, Digitalisierung, Flexibilisierung, Lean Management, Smart Production? Und ganz konkret bei SEMA?

Am 10. Oktober erhielten rund 30 Firmenvertreter einen interessanten Einblick in die Geschichte von SEMA. Wie alles begann, wo man heute steht und vor allem auch, wie man sich die Zukunft gestaltet.

 

„Wer nicht über seine Erfolge spricht, kann diese auch nicht mit anderen feiern.“ Davon kann bei SEMA keine Rede sein. Die ca. 35 TeilnehmerInnen folgten interessiert den Worten von Geschäftsführer und Inhaber Adolf Schacherleiter zu den Herausforderungen und Lösungen der letzten Jahre und Monate. Bei der anschließenden Besichtigung der Fertigungshallen war in vielen Teilnehmer-Gesichtern ein Staunen zu erkennen: Man hätte ja nicht damit gerechnet, was sich hier in der Region Traunsee so versteckt.

 

In 7 Hallen entstehen Bearbeitungszentren für klassische und Automobil-Industrie. Etwa 30 Lehrlinge werden ausgebildet. Weiters erfolgt dort die weltweite Koordination von Montage und Servicetätigkeiten. Und die Flächen werden größer, denn die Bagger für die nächste Erweiterung haben schon ihr Arbeit begonnen.

 

„Es ist immer wieder sehr beeindruckend, wenn Unternehmen ihre Tore für die Branche öffnen: Den Eindruck vor Ort kann kein Folder und keine Website ersetzen. Super, dass der Mechatronik-Cluster derartige Betriebsbesichtigungen immer wieder organisiert!“ so eine Teilnehmerstimme.

 

Wenn wir auch Ihr Unternehmen vor den Vorhang holen sollen, dann steht Ihnen Ing. DI (FH) Wolfgang Steiner >> E-Mail, Mobil: +43 664-88347398 gerne zur Verfügung.


MC-Jahresplaner 2018 - NEUAUFLAGE - JETZT IHR INSERAT BUCHEN!

Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Ihrem Inserat am Fachmessen- und Kongresskalender 2018 des Mechatronik-Clusters ein Jahr lang präsent zu sein!

02.10.2017

Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Ihrem Inserat am Fachmessen- und Kongresskalender 2018 des Mechatronik-Clusters ein Jahr lang präsent zu sein! Alle wichtigen Fachmessen, Kongresse und Veranstaltungen der Branche finden sich hier auf einen Blick. 

Ein Medium mit sehr hohem Werbewert, auf Grund der langen Nutzungsdauer und durch die tägliche Präsenz in den Büros der Unternehmen!


>> MEDIADATEN und BUCHUNGSFORMULAR

 

Auflage: 3.500 Stück

Erscheinungstermin: November 2017

Anzeigenschluss: 3. November 2017


Mit dem Internationalen Forum Mechatronik in die digitale Zukunft!

Über 500 Gäste nahmen am Internationalen Forum Mechatronik am 27.-28. September 2017 in Linz teil. Bild: Fotostudio Eder
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Bilder: Fotostudio Eder
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29.09.2017

Von 27. bis 28. September versammelte sich die Mechatronik-Branche in Linz beim diesjährigen Internationalen Forum Mechatronik. Über 500 internationale Gäste sorgten für Vernetzung über die Grenzen. Am Programm stand die digitale Transformation in der Produktion mit ihren Auswirkungen auf die europäische Industrie, auf Wohlstand, Arbeitsplätze und industrielles Wachstum. Aktuelle Trends und Herausforderungen rückten ins Blickfeld ebenso wie die Bedeutung der Mechatronik für die Entwicklung und Realisierung von innovativen Maschinen, Anlagen und automatisierten Produktionssystemen.

Die digitale Transformation hat mittlerweile die gesamte Wertschöpfungskette erfasst – von der Entwicklung über die Produktion und die Logistik bis hin zur Dienstleistung. Von IBM Zurich Laboratory über MAN Truck & Bus PCVT-Vorseriencenter Truck bis zur Siemens AG – beim Internationalen Forum Mechatronik griffen namhafte Experten die Fragen nach den Auswirkungen und zukünftige Entwicklungen auf, um Unternehmen fit für die Produktion der Zukunft zu machen.

 

Abwechslungsreiches Programm

Unternehmen wie TRUMPF Maschinen Austria GmbH, Rosenbauer International AG sowie die Forschungseinrichtungen Linz Center of Mechatronics, Johannes Kepler Universität Linz öffneten dazu am 27. September ihre Türen zur Betriebsbesichtigung. Eine Kooperationsbörse wie auch eine Begleitausstellung und der Abendempfang „Up-Date Standort Oberösterreich“ zum Thema Digitale Transformation“ garantierten ein abwechslungsreiches Programm. Zudem stellten sich elf Start-ups, die innovative Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau bzw. eine digitale Produktion anbieten, einem Live-Voting. „Das Internationale Forum Mechatronik ist eine einmalige Gelegenheit, Wirtschaft und Wissenschaft intensiv miteinander zu verknüpfen, dies macht die größte Mechatronik Veranstaltung Österreichs besonders für Unternehmensvertreter aus dem In- und Ausland interessant“, ist Elmar Paireder, Cluster-Manager des Mechatronik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur überzeugt.

 

Unternehmenserfolg absichern

„Digitale Transformation in der Produktion setzt voraus, dass Produkte, Dienstleistungen, Produktionsprozesse, Produktionssysteme, Geschäftsprozesse, die Rollen der daran beteiligte Akteure usw. ‚Cyber-fähig‛, d.h. dem Rechner durch geeignete Repräsentationen zugänglich, gemacht werden. Die Cyber-Welt und die Welt der physischen Objekte beeinflussen einander immer stärker und verschmelzen miteinander zu einer neuen Realität, der Welt Cyber-physischer Systeme (CPS). Die aus dieser unaufhaltsam fortschreitenden Entwicklung resultierenden Chancen müssen möglichst rasch erkannt und verantwortungsvoll umgesetzt werden“, so Prof. DI Dr. Klaus Zeman, Vortragender beim Internationalen Forum Mechatronik.

 

Reifegradmodell Industrie 4.0

Die Digitalisierung bietet daher für Unternehmen mehr Chancen als Risiken. Eine sehr konkrete Hilfestellung für Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0 oder Advanced Manufacturing bietet das „Reifegradmodell Industrie 4.0“. Es wurde vom oö. Mechatronik-Cluster in Zusammenarbeit mit dem Institut für Intelligente Produktion der FH OÖ/Campus Steyr entwickelt. Es misst anhand der drei Dimensionen Daten, Intelligenz und Digitale Transformation die „Industrie-4.0-Reife“und unterstützt die Unternehmen dabei, Verbesserungspotenziale zu finden und zu heben. Fill Maschinenbau setzte als erster Sondermaschinenbauer das Reifegradmodell ein. Schon nach drei Tagen Workshop konnten Optimierungspotenziale im Bereich der Konstruktion und Fertigung identifiziert werden. Weiterführende Informationen zum Thema Industrie 4.0 finden Sie auch unter folgenden Web-Adressen:

 

www.digitalregion.at

 

www.reifegradmodell.at

 

www.mechatronikforum.net

Moderator des Internationalen Forums Mechatronik: Mag. Andreas Jäger Bild: Fotostudio Eder
Dr. Jan Mrosik, Siemens AG: Referent zum Thema "Auf dem Weg zu Industrie 4.0: Das Digital Enterprise" Bild: Fotostudio Eder
Weiterer Speaker: Prof. Dr. Ton Engbersen von IBM Zurich Laboratory CH. Titel seines Vortrags: "IT und die digitalisierte Produktion". Bild: Fotostudio Eder
"3D-Druck im Flugzeugbau"- Thema des Vortrags von Peter Pirklbauer, M.Sc., Airbus Oerations GmbH, D

Nur mit erstklassiger Infrastruktur und gut ausgebildeten Fachkräften kann OÖ Chancen der Digitalisierung nutzen

Ein Mann spricht auf einer Bühne
Bestseller-Autor Tim Cole mahnte in seinem Vortrag nachdrücklich, die digitale Transformation nicht zu verschlafen. Foto: Fotostudio Eder

28.09.2017

Als „Tsunami, der herkömmliche Geschäftsmodelle aus den Angeln hebt“ bezeichnet Tim Cole die digitale Transformation. Der deutsch-amerikanische Autor sprach gestern, Mittwoch, vor 400 Gästen bei der Veranstaltung „Up-Date Standort OÖ“, zu der Business Upper Austria in Kooperation mit Wirtschaftskammer OÖ und Industriellenvereinigung OÖ in die voestalpine Stahlwelt geladen hatte. Cole stellte nachdrücklich dar, wie die Veränderung jede Branche, jedes Unternehmen, jede Abteilung und jeden Mitarbeitern betrifft. Sein Rat an die Unternehmen: „Stellen Sie das eigene Geschäftsmodell immer wieder in Frage – bevor es jemand anderer tut“.

Wie der Standort OÖ, die Unternehmen und deren Mitarbeiter/innen zu Gewinnern der digitalen Transformation werden können, diskutierten Vertreter/innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Standort-Talk waren sich Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, WKOÖ-Präsidentin Mag. Doris Hummer und IVOÖ-Präsident Dr. Axel Greiner einig: Neben der Infrastruktur in Form von Breitband-Internet sind gut ausgebildete Fachkräfte der entscheidende Faktor für die Zukunftsfähigkeit des Standortes. „Das beginnt schon in den Schulen, wo wir flächendeckend digitale Kompetenzen vermitteln wollen. Sie sind heute so wichtig wie Lesen, Schreiben und Rechnen“, so LH Stelzer.

LH-Stv. Dr. Michael Strugl stellte klar, dass die Wettbewerbsfähigkeit Oberösterreichs nur durch Innovationsführerschaft zu erreichen sei. Dazu brauche man die besten Köpfe und ein wirtschaftliches Ökosystem, in dem sich Start-ups etablieren könnten.

Die Runde der Wirtschaftsvertreter bestritten Fill-Geschäftsführer Wolfgang Rathner, Hödlmayr-Chef Johannes Hödlmayr und dem Geschäftsführer von Catalysts, Dr. Christoph Steindl. Rathner berichtete aus eigener Erfahrung, dass Oberösterreich als Vorreiter in der Digitaltechnologie bereits wahrgenommen werde – ein Befund, den Johannes Hödlmayr für das Themenfeld Logistik und Mobilität teilte. Christoph Steindl von der Linzer Softwareschmiede prophezeite einen alles durchdringenden Wandel: „Alle Geschäftsmodelle, die digitalisiert werden können, werden auch digitalisiert“

Hochkarätig besetzt war das Podium auch beim abschließenden Science-Talk: KI-Pionier Univ.-Prof. Dr. Sepp Hochreiter von der JKU, der künstlerische Leiter des Ars Electronica Center, Ing. Gerfried Stocker, und Tim Cole zeichneten ein Bild von der neuen, digitalen Welt. Hochreiter appellierte an die Unternehmen, die Chancen zu nutzen, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz entstehen. „KI steckt jetzt schon in jedem Smartphone. Wir nutzen sie, ohne es zu merken.“ AEC-Chef Stocker schloss wieder den Kreis zur Bildung. Es gelte, die Kreativität zu fördern, um auch in der Generation von übermorgen Innovationen anzustoßen.


Kontakte knüpfen und potenzielle Kooperationspartner finden

grafisches Bild von der Kooperationsbörse
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria
Personen im Saal bei der Kooperationsbörse
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria

27.09.2017

Über 60 nationale und internationale Vertreter/innen aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft führten im Rahmen des Internationalen Forums Mechatronik 120 individuelle Gespräche mit dem Ziel neue Kontakte zu knüpfen und potenzielle Kooperationspartner zu finden. Dabei stand im Vordergrund, wie Mechatronik zum Durchbruch bei Industrie 4.0 und Digitalisierung verhilft. Die B2B-Meetings in der voestalpine Stahlwelt wurden von Business Upper Austria als Partner im Enterprise Europe Network organisiert.

In 20-minütigen Gesprächen tauschten sich die Teilnehmer/-innen über aktuelle Herausforderungen, technologische Entwicklungen, Trends und mögliche Kooperationsfelder in Themenbereichen wie digitaler Zwilling, Cloud-basierte Optimierung von Prozessen, industrielle Assistenz-Systeme oder Indoor-Lokalisierung aus.

 

 

 

Zufriedene Teilnehmer:

Mario Salhofer, Kundenberater (GINZINGER ELECTRONIC SYSTEMS GmbH)

"Es war für mich die erste Kooperationsbörse in diesem Rahmen. Bin über die Betreuung im Vorfeld, sowie über die Abwicklung vor Ort sehr begeistert. Die Dauer der Gespräche ist für einen Erstkontakt optimal, desweiteren wurden die Pausen für zusätzliches networking genutzt."

 

Dr.-Ing. Christof Eberst, Geschäftsführer (Convergent Information Technologies GmbH)

"Das Format hat mir gut gefallen und hat meine Erwartungen übertroffen. Die Gespräche waren sehr interessant! Im Großen und Ganzen konnte ich mir sehr viel mitnehmen."

 

Dr. Robert Koeppe, Chief Scientist (Sticht Technologie GmbH)

"Ich fand die B2B-Meetings sehr produktiv und interessant, vor allem auch mit dem breiten Themenfokus, weil man mit Partnern ins Gespräch kommt, die man sonst vielleicht überhaupt nicht im Blickfeld gehabt hätte."

 

Über das Enterprise Europe Network (EEN)

mit mehr als 600 Partnerorganisationen in über 60 Ländern und mehr als 3.000 Experten ist das Enterprise Europe Network (EEN) das größte Service-Netzwerk der Welt. Jährlich organisiert das Netzwerk rund 500 Kooperationsveranstaltungen und bietet damit ein erfolgreiches Veranstaltungsformat, um Unternehmen und Forscher international zu vernetzen. Die für Oberösterreich zuständigen Partner im EEN sind die Business Upper Austria und die Wirtschaftskammer OÖ. www.een.at

 

Die Organisation der Kooperationsbörse im Rahmen des Internationale Forums Mechatronik wurde durch das Projekt NUCLEI (Network of Technology Transfer Nodes for Enhanced open Innovation in the Central Europe advanced manufacturing and processing industry) unterstützt.

Mario Salhofer, Kundenberater (Ginzinger Electronic Systems GmbH) Foto: Business Upper Austria
Dr. Robert Koeppe, Chif Scientist (Sticht Technologie GmbH) Foto: Business Upper Austria
Dr.-Ing. Christof Eberst, Geschäftsführer (Convergent Information Technologies GmbH) Foto: Business Upper Austria
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria
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Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria
Foto: Fotostudio Eder / Business Upper Austria

ERFA Elektronik und Hardware

Interessierte Teilnehmer beim Rundgang im Linz Center of Mechatronics
Interessierte Teilnehmer beim Rundgang im Linz Center of Mechatronics.

14.09.2017

Am 12. September 2017 fand die dritte ERFA-Rund zum Thema „Kommunikation zwischen Geräten" beim Linz Center of Mechatronics statt.

Die 12 Teilnehmer lauschten dem Vortrag vom LCM über: IoT, Standardisierung der Schnittstellen, Testen speziell beim Umgang mit Schnittstellen zu Fremdgeräten und Security. Im Anschluss standen die Experten den Firmen für Frage und Antwort zu Verfügung. Bei einem anschließenden Rundgang präsentierte das LCM die unterschiedlichsten Areas und zeigt diverse Patente und Forschungserfolge.

Nächstes Treffen: Ort noch in Planung

Termin 28.11.2017

Thema: Update Firmware

 

Sie haben Interesse am Thema Elektronik und Hardwareentwicklung und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288.


OÖ Karriere Krone - Sonderpreis für MC-Partner

30.08.2017

Es erscheint eine eigene „Karriere Krone“ im neuen, modernen Journal-Design die am Sonntag, dem 8. Oktober 2017 der „OÖ-Krone“ beigelegt wird und zusätzlich auf der Messe Jugend und Beruf verteilt wird.

Anlässlich der Berufsinformationsmesse - von 11. bis 14. Oktober 2017 in Wels – erscheint wieder eine eigene „OÖ Karriere Krone“, die am Sonntag, dem 08. Oktober 2017, der „OÖ-Krone“ beigelegt wird und zusätzlich auf der Messe verteilt wird.

Preise für MC-Partnerunternehmen:

Sondertarif von -10% bei klassischen Inseraten (Anzeige)

Bei Promotions:
1/4 Seite EUR 1.053,--
1/2 Seite EUR 2.106,--
ganze Seite EUR 4.212,-- 

Alle Preise sind exklusive 5% Werbeabgabe und 20% USt,

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Mediaprint, abrufbar unter www.kroneanzeigen.at.

 

Kontakt Kronen Zeitung:
Wilfried Stögmüller
Tel: +43 5 1727 54116
Email: Wilfried.stoegmueller@mediaprint.at


Förderprogramm Digital Starter von WKOÖ und Land OÖ geht in die zweite Runde

Drei Männer und eine Frau (ganz Links) stehen nebeneinander und blicken in die Kamera
V. l. WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, David Schachreiter, Thomas Pürstinger und Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl. Foto: Atelier Mozart

22.08.2017

Um noch mehr Unternehmen für den digitalen Wandel zu begeistern, haben das Land OÖ und die WKO Oberösterreich im Frühjahr das Förderprogramm „Digital Starter“ ins Leben gerufen. Dieses Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (aktive WKOÖ-Mitglieder) mit dem Ziel, den Einstieg in die betriebliche Digitalisierung zu erleichtern. Damit soll ein maßgeblicher Beitrag dazu geleistet werden, die mittel- und langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Klein- und Mittelbetriebe zu sichern und weiter zu erhöhen.

„Mit dem Programm Digital Starter wollen wir Unternehmen dabei unterstützen, mit Hilfe von spezialisierten Unternehmensberatern die Chancen zu erkennen, die sich durch der Digitalisierung bieten. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, neue Lösungen als auch Geschäftsmodelle im eigenen Unternehmen umzusetzen“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl. Besonderes Augenmerk liegt dabei darauf, dass Technologien, die bevorzugt in Oberösterreich entwickelt werden oder in Betrieb sind, zur Anwendung kommen.

Die Förderung der Unternehmen besteht aus einem nicht rückzahlbaren Zuschuss. Förderbar sind die Kosten der Beratungsleistungen. Bis zu 50 Prozent bzw. 3.000 Euro werden auch materielle Investitionen und mit dem Projekt in Verbindung stehende ergänzende Dienstleistungen gefördert. In Summe sind Projektkosten zwischen 6.000 und 12.000 Euro mit 50 Prozent förderbar. Die maximale Förderung beträgt somit 6.000 Euro. Basis der Förderentscheidung sind Neuheit, Marktbedarf, Wettbewerbsvorteil, Anspruch und Nachvollziehbarkeit der gesetzten Ziele.

„Bei der ersten Ausschreibung im Frühjahr haben über 90 Einreichungen unsere Erwartungen bereits bei weitem übertroffen. Unter den für eine Förderung ausgewählten Firmen befinden sich die Franz Schachreiter Treppenmanufaktur in Ottnang und die SP-Verpackungen GmbH in Nußbach. Sollte bei der zweiten Runde, die im September startet, das Interesse noch größer sein und entsprechend innovative Projekte eingereicht werden, gibt es von unserer Seite die Überlegung, das zur Verfügung stehende Fördervolumen von 60.000 Euro zu erhöhen,“ betont WKOÖ-Präsidentin Hummer.

Einreichungen für die Herbstausschreibung des Digital-Starter-Programms, die vom 1. September bis 15. Oktober laufen wird, sind an das Innovationsservice der WKO Oberösterreich zu richten.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie in der Presseunterlage der WKOÖ.


Oberösterreich und Niederösterreich arbeiten bei der Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln enger zusammen

Drei Männer und eine Frau (zweite von links) stehen nebeneinander und halten ein Schild in die Kamera.
V.l.: Werner Pamminger (Geschäftsführer von Business Upper Austria), Niederösterreichs Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav, Oberösterreichs Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki. Foto: NLK/Reinberger

17.08.2017

Ein Leuchtturm der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und Oberösterreich ist die seit 2005 bestehende Kooperation im Bereich der Cluster. Hier starteten Betriebe der Kunststoffindustrie mit ihrer bundesländerübergreifenden Kooperation, wenige Jahre später folgte der Mechatronik-Cluster. Nun rücken die beiden Bundesländer auch im Bereich der Lebensmittel-Wirtschaft noch enger zusammen, wie bei einem Arbeitsgespräch zwischen Oberösterreichs Wirtschaftsreferenten Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl und Niederösterreichs Wirtschafts-Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav und vereinbart wurde: „Wer Kooperation von der Wirtschaft einfordert, muss sie auch selbst beherzigen. Daher ist für uns vollkommen klar, die Kooperation endet nicht an unseren Landesgrenzen. Zum Nutzen der Betriebe im gemeinsamen Wirtschaftsraumes wollen wir die Zusammenarbeit weiter intensivieren.“

Aufgrund der ähnlichen Struktur der Lebensmittelbranchen eignet sich dieser Bereich besonders für eine engere Zusammenarbeit. Oberösterreich und Niederösterreich haben einen starken Schwerpunkt im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen am Lebensmittel-Sektor. Darüber hinaus gibt es einige Großbetriebe mit bekannten Marken sowie eine ähnliche Agrarstruktur.

Wie gewinnbringend eine bundesländerübergreifende Zusammenarbeit im Lebensmittelsektor sein kann, beweist das erste COMET-Kompetenzzentrum für Futter- und Lebensmittelsicherheit (FFoQSI), das im März 2017 in Tulln eröffnet wurde. LH-Stv. Strugl: „Die Zusammensetzung der Konsortialpartner und vor allem auch die Beteiligung von Unternehmen zeigt eindrucksvoll, dass in beiden Bundesländern geballtes Know-how im Lebensmittelsektor vorhanden ist. Beide Bundesländer sind auf Unternehmensseite stark vertreten: zwölf der 32 Partnerunternehmen kommen aus Oberösterreich, aus Niederösterreich kommen sieben Betriebe, die restlichen verteilen sich auf Österreich und internationale Partner.“

Auch im Bereich der Qualifizierung ist eine bundesländerübergreifende Zusammenarbeit zielführend, betont Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav nach dem Arbeitsgespräch und sie ergänzt: „Ostösterreich weist ausgezeichnete Ausbildungsmöglichkeiten im Lebensmittelsektor auf, dadurch gibt es bestens ausgebildetes Personal. Gleichzeitig sind die Unternehmen bemüht, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig weiterzubilden, dies zeigt auch das Interesse der Clusterpartner an kooperativen Qualifizierungsmaßnahmen.“

„Ein Ausbau der traditionell engen und guten Zusammenarbeit unserer beiden Bundesländer im Clusterbereich, die zu noch mehr Lebensmittelsicherheit führt, ist daher wichtig und sinnvoll. Es entsteht so eine Win-Win-Situation für Wirtschaft und Forschung ebenso, wie für die Konsumentinnen und Konsumenten in Niederösterreich und Oberösterreich“, sind sich ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki und Dl (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria, einig.

Ein weiteres Thema, das bei dem Arbeitsgespräch zwischen den beiden Wirtschaftsverantwortlichen stattfand, war die Digitalisierung. „Ab Jänner 2018 wird es bei ecoplus eine eigene Plattform für den Bereich Digitalisierung geben. Bei unserem Gespräch wurde vereinbart, dass diese neue Plattform Synergien zwischen den beiden Bundesländern ausloten soll“, informiert Bohuslav. Als Beispiel dafür nennt LH-Stv. Strugl die Aktivitäten im Bereich des 3-D-Drucks: „Hier sollten wir die bestehenden Angebote noch besser aufeinander abstimmen. Man braucht nicht das Rad jeweils in Oberösterreich und Niederösterreich neu erfinden.“ Weiters standen die Themen e-Mobilität und Autonomes Fahren sowie ein Erfahrungsaustausch über den Breitbandausbau in den beiden Ländern auf der Agenda des gemeinsamen Treffens.


Mechatronik-Cluster zu Besuch bei B&R

Die Teilnehmer der Betriebsbesichtigung B&R
Bei dem Betriebsbesuch von B&R überzeugten sich Mitglieder des Mechatronik-Clusters darüber, wie mit intelligenter Automatisierung immense Kosten gespart werden. Bildquelle: B&R

13.07.2017

Im Zuge des EU-Projekts NUCLEI öffnete B&R die Tore zur Betriebsbesichtigung – Workshop und Fachinput zu Industrie 4.0 inklusive.

Die Digitalisierung im Bereich der produzierenden Industrie bringt nicht nur Herausforderungen, sondern auch Chancen mit. Viele Unternehmen beschäftigen sich damit Bestandsanlagen fit für die Industrie 4.0 zu machen. Im Juli besuchte der MC das Industrie-4.0-Werk von B&R, wo die Teilnehmer der Veranstaltung eine Lösung für Transformation von Bestandsanlagen in Smart Factories kennen lernten.

 

„Brownfields existieren auch in der Zukunft“

Im Impulsvortrag von Thomas Zirngast, Vertriebsingenieur bei B&R, konnten die Teilnehmer vor allem den Kundennutzen erkennen, den das Industrial IoT mit sich bringt. „Brownfields haben Optimierungspotenzial, mit intelligenter Automatisierung können Unternehmen immense Kosten sparen“, sagt Elmar Paireder, Clustermanagement, Mechatronik-Cluster. „Ein Großteil der Bestandsanlagen wird noch ein oder gar zwei Jahrzehnte in Betrieb sein, deshalb ist es notwendig sie auf den Stand der Technik zu bringen“, sagt Paireder.

 

Gelebte Industrie 4.0 bei B&R

Bei der Werksführung durch das Industrie-4.0-Werk von B&R tauchten die Teilnehmer der Veranstaltung in die unternehmerische Praxis ein und informierten sich über notwendige Prozesse und Systeme der hausei-genen B&R-Produktion. „Bei unseren Veranstaltungen ist der Blick auf die Praxis immer besonders wichtig. B2B-Gespräche, Vernetzung und Kooperation sind eine wichtige Basis für Innovation“, sagt Paireder.


Pegasus - Wirtschaftszeitung der OÖNachrichten - Sonderpreis bis zu -30% für MC-Partner

Pegasus - Angebot für MC-Partner

11.07.2017

Am Samstag, den 30. September 2017 erscheint die Wirtschaftszeitung „Pegasus“ mit einem Sonderthema „Industrie 4.0 in Oberösterreichs Unternehmen“. Als Partner-Unternehmen des Mechatronik-Clusters besteht für Sie die Möglichkeit zum Sonderpreis, in dieser auflagenstarken Wirtschaftszeitung, mittels kostengünstiger PR-Artikel oder Anzeige vertreten zu sein (-30% Rabatt).

Zusätzlich zur OÖNachrichten Samstagsauflage wird der „Pegasus“ an ca. 45.000 Führungskräfte in OÖ verschickt. Daraus ergibt sich eine Gesamtauflage von 205.000 Exemplaren. Sie erreichen mit Ihrer Werbung sowohl die einkommensstarke Leserschicht der OÖN, als auch die wichtigsten Investoren und Wirtschaftstreibenden des Landes. Nutzen Sie diese attraktive Werbemöglichkeit. Buchungen sind bis Mittwoch, den 13.September 2017 möglich.

 

>> Mediadaten und weitere Informationen

 

Kontakt bei den OÖNachrichten:

Dipl.-Wirtsch.-Ing.(FH) Markus Hackl

Key Account Handel & Dienstleistung

0664 815 7647

0732/7805-645

m.hackl@nachrichten.at




Mechatroniker und Elektroniker machen sich fit für Abu Dhabi

Julian Aigner und Jürgen Anzinger, beide voestalpine Stahl GmbH
Julian Aigner und Jürgen Anzinger, beide voestalpine Stahl Gm bH Unterstützt wurden sie vom Experten Hermann Studnitzka, Festo GmbH. Bild: Festo

06.07.2017

Es ist wichtig zu wissen, wo man steht und was einen erwartet –

ganz besonders, wenn man sich mit den Besten der Besten bei der

Berufs-WM – den WorldSkills 2017 – messen will. Die Mechatroniker und

Elektroniker aus der D-A-CH-Region trafen sich daher Anfang Juli zu einem freundschaftlichen Wettkampf in Wien. Dabei ging es richtig zur Sache.

Als Vorbereitung auf die 44. WorldSkills (14. bis 19. Oktober 2017) in Abu Dhabi trafen sich die Teams der Berufe „Mechatronik“ und „Elektronik“ aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem freundschaftlichen 3-Länder-Trainingswettkampf. Für das Treffen, das von 3. bis 6. Juli bei Festo in Wien stattfand, wurden die Rahmenbedingungen von Abu Dhabi so realistisch wie möglich nachgebildet – zumindest, was die Größe und Einrichtung des Arbeitsplatzes betrifft. Denn auch bei den WorldSkills wird im Bereich Mechatronik das vielseitige Übungsequipment von Festo Didactic zum Einsatz kommen. Die Werkzeuge, die wesentlichen Komponenten und das Vorgehen bei der Bewertung der Arbeiten – alles entsprach den Kriterien beim internationalen Bewerb. Nur die Aufgabenstellungen waren andere – zusammengestellt wurden sie aus vergangenen Euro- bzw. WorldSkills.

 

Teamwork in der Mechatronik

Bei den Mechatronikern galt es zunächst eine Handhabungsstation mit einer elektrischen Achse, Pneumatikzylindern und einem Greifer aufzubauen, zu programmieren und in Betrieb zu nehmen. Danach war Instandhaltung gefragt, denn es mussten eine Komponente getauscht und kleine Programmadaptionen vorgenommen werden. Dann wurde eine zusätzliche Station aufgebaut, programmiert und integriert. Ihre Aufgabe war es, die Höhe, Lage und Farbe von Werkstücken zu erkennen und diese je nach Ergebnis auszuschleusen, einen kleinen oder großen Deckel aufsetzen bzw. richtig zu lagern. Alles Aufgaben, die nur im Team in einer angemessenen Zeit gelöst werden konnten. Die beste Leistung zeigte dabei die Mannschaft aus der Schweiz – Cédric Achermann und Fabien Gyger konnten die Jury mit ihrer Lösung überzeugen.

 

Know-how in der Elektronik

Auf ihr eigenes Wissen waren die Teilnehmer aus dem Berufsbereich Elektronik angewiesen, denn hier sind keine Teams vorgesehen. Sie mussten beim Bewerb Printplatten bestücken und in Betrieb nehmen sowie Mikroprozessoren programmieren. Darüber hinaus standen Fehlersuche sowie verschiedene Messungen an einer bekannten Schaltung am Programm. Am besten punktete in der Elektronik Jannic Schaeren aus der Schweiz – herzliche Gratulation.

 

2. Teamseminar von SkillsAustria

Für die Österreicher ging es gleich hochkarätig weiter – sie trafen sich noch am selben Tag im Anschluss an den Wettbewerb mit den Teilnehmern aus den anderen Berufen, um sich gemeinsam auf Abu Dhabi vorzubereiten. SkillsAustria (www.skillsaustria.at) lud von 6. bis 8. Juli zum 2. Teamseminar ein, das ganz im Zeichen des Miteinanders stand.


Oberösterreich erhält eigene Pilotfabrik 4.0

Grafische Darstellung Digitale Fabrik 4.0
Bildquelle: Mimi_Potter_Fotolia

03.07.2017

Das Infrastrukturministerium richtet eine eigene Pilotfabrik für Industrie 4.0 in Oberösterreich ein. Investitionssumme zwei Millionen Euro, Land und Stadt stellen die Gebäude zur Verfügung . In dem Testlabor in Linz können heimische Unternehmen in Zukunft digitalisierte Produktionstechnologien erproben, ohne den eigenen Betrieb zu stören. In der „LIT Factory“ werden innovative Verfahrenstechniken erforscht, mit dem Ziel Materialien für neue Zwecke einzusetzen. So werden beispielsweise Leichtbauteile aus Kunststoff für Autos entwickelt, die anstelle von Stahl den Motor mit der Karosserie verbinden. Weitere Forschungsprojekte liegen in den Bereichen Produktionstechnik, Medizintechnik, Maschinenbau, Bau und Recyclingtechnik.

Federführend für die Pilotfabrik verantwortlich ist die Johannes-Kepler-Universität Linz, die sich gemeinsam mit 23 heimischen Betrieben an dem Projekt beteiligt. Das Infrastrukturministerium investiert zwei Millionen Euro in den Standort, etwa die gleiche Summe kommt in der Anfangsphase von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Das Land Oberösterreich und die Stadt Linz stellen zudem zweieinhalb Millionen Euro für das Gebäude bereit.

 

Zufrieden ist auch Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl:

„Die LIT Factory ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die oberösterreichische Forschung. Dass die neue Pilotfabrik, verbunden mit einem nachhaltigen Strukturaufbau am LIT, von enormer strategischer Bedeutung für die oberösterreichische Industrie und Wirtschaft ist, wird durch die massive Firmenbeteiligung deutlich. Mit aktiver Unterstützung durch die Cluster konnten für die Aufbau- und Nutzungsphase der Pilotanlage insgesamt rund 10 Millionen Euro an Firmenbeteiligungen aufgebracht werden. Das liegt weit über dem relevanten Volumen für den Antrag. Mit ihrem zentralen Beitrag zu strategisch wichtigen Innovationsvorhaben –z.B. Pro2Future oder das neue COMET K2-Zentrum Center for Symbiotic Mechatronics – hat die Johannes Kepler Universität Linz wieder einmal bewiesen, ein zentraler Innovationstreiber in der oberösterreichischen Forschungslandschaft zu sein.

 

Die Presseaussendung im Detail finden Sie >>HIER


ERFA Open Source

Teilnehmer der ERFA diskutieren über Open Source Lizenzierung.
Auch in der Pause wurde angeregt diskutiert.

30.06.2017

Open Source Software (OSS) muss folgende Bedingungen erfüllen:

  • Freiheit zur Benutzung der Software 
  • Freiheit zur Vervielfältigung der Software
  • Freiheit zur Vergabe der Software
  • Freiheit zur Veränderung der Software

Diese Freiheit darf allerdings nicht dahingehend missverstanden werden, dass die Nutzung und Weiterverbreitung von OSS voraussetzungslos gestattet bzw. dass eine kommerzielle Verwertung ausgeschlossen ist. Die Veröffentlichung von OSS ist rechtlich gesehen eine Lizenzierung an die Allgemeinheit zu den Bedingungen der jeweiligen Open-Source-Lizenz (OSL).

Dabei haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Lizenzarten herausgebildet, die zwar über eine Vielzahl von Vergleichbarkeiten verfügen, sich hinsichtlich der zu erfüllenden Pflichten für die Nutzer aber durchaus unterscheiden.

 

Der Experte Prof. Michael Sonntag, JKU gab Einblick über den aktuellen Stand in diesem Bereich. Gemeinsam mit 11 Unternehmensvertreter diskutierte er am 20. Juni 2017 das Thema: „Lizenzierung im Bereich Open Source“. Das nächste Treffen im August/September 2017 wird bei der Firma abatec abgehalten. Inhalt: „Status quo zu Open Source.“

 

Sie haben Interesse am Thema Open Source und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288.


2. Anwendersymposium 3D-Druck Metall "Additive Fertigung im Werkzeug- und Formenbau"

2. Anwendersymposium 3D-Druck Metall

29.06.2017

Der 3D-Druck erlebt zur Zeit einen Hype. Das erweckt den Anschein des absolut Neuen. Ständig werden neue Technologien angepriesen. Für das Generieren von Metall haben sich um die Jahrtausendwende Technologien etabliert, die heute bereits weltweit Anwendung finden. Es ist also Zeit nicht nur von 3D-Druck-Visionen zu sprechen, sondern über konkrete Anwendungen und Möglichkeiten zu diskutieren. Die FH OÖ setzt am Campus Wels bereits seit 11 Jahren Lasergenerieranlagen erfolgreich in der Forschung und Entwicklung für die regionale Industrie ein.

Kooperationen bestehen hauptsächlich mit Werkzeugbauern, den Leichtmetalldruckguss und diversen Vorrichtungsherstellern. Aktuell beschäftigen sich mehrere große F&E Projekte mit der Anwendung der generativen Fertigung bei Werkzeugbauern in der Umformtechnik, Materialentwicklung und Anlagenbau. Als Impulsgeber für den Erfahrungsaustausch veranstaltet das Center for Smart Manufacturing (CSM), unter der Leitung von FH-Prof. Dr.-Ing. Aziz Huskic, am FH OÖ Campus Wels das 2. Anwendersymposium zum Thema 3D-Druck Metall. Mit Beiträgen aus Forschung und aus der Praxis bringen Forschungseinrichtungen und Anwenderunternehmen ihre Erfahrungen zur aktiven Auseinandersetzung mit den Themen additive Fertigung im Werkzeug und Formenbau.

Schwerpunkte:

  • Additive Verfahren für Werkzeug- und Formenbau
  • Werkstoffe für die additive Fertigung
  • Konstruktion in der additiven Fertigung

Highlights:

  • Live Präsentation LASERTEC 65 3D, Concept Laser M1 (mit Bauraumheizung), Concept Laser M2 (mit Bauraumheizung)
  • Laborbesichtigung
  • Abendveranstaltung

Reservieren Sie sich den 28. – 29. September um zu erfahren, welche erfolgreichen Möglichkeiten die generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau bietet. Nähere Informationen finden Sie im beiliegenden Folder (s. Downloadbereich) und unter 2. Anwendersymposium 3D-Druck Metall

 

Weitere Informationen:

FH-Prof. Dr.-Ing. Aziz Huskic
Professor for Production Engineering and Metal Forming
Head of Department Production Engineering
School of Engineering and Environmental Sciences

FH OÖ Studienbetriebs GmbH
University of Applied Sciences Upper Austria
Stelzhamerstraße 23, A-4600 Wels/Austria
Tel.: +43 (0) 50804-43250
Fax: +43 (0) 50804-943250
Mobil: +43 (0) 664 / 80484 43250
E-Mail: aziz.huskic@fh-wels.at
E-Mail: 3dmetall@fh-wels.at
Web: www.fh-ooe.at


Neues OÖ Spitzenforschungszentrum leitet nächste Evolutionsstufe in der Mechatronik ein

DI Dr. Wilfried Enzenhofer, Geschäftsführer Upper Austrian Research GmbH, Dipl.-Ing. Gerald Schatz, CEO Linz Center of Mechatronics GmbH, Dipl.-Ing., Dr.-Ing. Johann Hoffelner MSc, Linz Center of Mechatronics GmbH, Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael
DI Dr. Wilfried Enzenhofer, Geschäftsführer Upper Austrian Research GmbH, Dipl.-Ing. Gerald Schatz, CEO Linz Center of Mechatronics GmbH, Dipl.-Ing., Dr.-Ing. Johann Hoffelner MSc, Linz Center of Mechatronics GmbH, Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl, Prof. DI Dr. Rudolf Scheidl, Institute of Machine Design and Hydraulic Drives, Johannes Kepler Universität Linz und Rektor Univ.-Prof. Dr. Meinhard Lukas, Johannes Kepler Universität Linz. Bild: Land OÖ / Ernst Grilnberger

29.06.2017

Neues Spitzenforschungszentrum unter der Leitung von LCM

Die Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) ist Forschungs- und Entwicklungspartner von österreichischen und internationalen Betrieben für Lösungen im Bereich (autonomer) Systeme und Komponenten, sowie für die Weiterentwicklung von Produktionsprozessen. LCM schließt als F&E Dienstleistungsunternehmen typische Lücken zwischen Wissenschaft & Forschung und sorgt so für den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft. Basis ist die Mechatronik, eine hochentwickelte Technologie, welche die Bereiche Mechanik, Elektronik, Informationstechnologie und Automatisierung auf Prozess-, System- und Komponentenebene integriert. Mehr als 110 Mitarbeiter/innen bearbeiten Projekte vom kleinen Unternehmen bis zum internationalen Konzern.

„Das neue Forschungszentrum leitet die nächste Evolutionsstufe im Bereich der Mechatronik ein und wird einen enormen Innovationsschub bei der Entwicklung von Zukunftstechnologien wie autonome Fahrzeuge, intelligente Produktionsanlagen, vorausschauende Assistenz-Systeme, selbstlernende Maschinen bringen. Auf diese Weise trägt das Zentrum wesentlich dazu bei, die Position OÖ als Innovationsland auf internationaler Ebene nachhaltig zu stärken“, erläutert LH-Stv. Dr. Strugl.

 

Die Mechatronik ist eine strategische Kernkompetenz des Landes OÖ. Das Forschungsunternehmen LCM ist unter den Forschungsbeteiligungen der Upper Austrian Research GmbH – der Leitgesellschaft für Forschung des Landes OÖ – der wesentliche Key Player in diesem Bereich. Das Forschungszentrum ‚LCM Center for Symbiotic Mechatronics‘ bündelt die besten Köpfe aus Forschung und Wirtschaft im Bereich der Mechatronik. Das Forschungsprogramm wurde von einem Team der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) und Mechatronik Professoren der Johannes Kepler Universität Linz unter der Federführung von Dipl.- Ing. Dr. Johann Hoffelner (Wissenschaftlicher Geschäftsführer, LCM) über etliche Monate hinweg entwickelt und mit bestätigten Erfolg eingereicht.

 

Die hohe wirtschaftliche Relevanz der Innovationsvorhaben für die Industrie zeigt sich deutlich an der intensiven Firmenbeteiligung. Zu den Firmenpartnern zählen führende Industriebetriebe wie z.B. voestalpine Stahl GmbH, AVL List GmbH, Primetals Technologies Austria GmbH, Bernecker + Rainer Industrie Elektronik Ges.m.b.H., Engel Austria GmbH, Salvagnini Maschinenbau GmbH, STIWA Automation GmbH, Trumpf Maschinen Austria GmbH + Co. KG, uvm. Das Zentrum wird dazu beitragen, hochinnovative Entwicklungsvorhaben als neue Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen rasch in die Wirtschaft zu bringen.

 

>> Presseaussendung im Detail


RUBBLE MASTER mit Pegasus 2017 ausgezeichnet

CEO Gerald Hanisch und CFO Günther Weissenberger freuen sich, dass neben den wirtschaftlichen Erfolgen sowohl das Bekenntnis zum Standort Oberösterreich als auch der konsequente Weg der Nachhaltigkeit gewürdigt wurde.
CEO Gerald Hanisch und CFO Günther Weissenberger freuen sich, dass neben den wirtschaftlichen Erfolgen sowohl das Bekenntnis zum Standort Oberösterreich als auch der konsequente Weg der Nachhaltigkeit gewürdigt wurde. Bild: Rubble Master

28.06.2017

Der Pegasus 2017, einer der bekanntesten Wirtschaftspreise Oberösterreichs, wurde am 7. Juni im Brucknerhaus Linz verliehen. RUBBLE MASTER konnte sich in der Sparte „Das starke Rückgrat“ den begehrten dritten Platz sichern. In dieser Kategorie wurden oberösterreichische Unternehmen mit 50 bis 249 MitarbeiterInnen prämiert.

Bereits zum 24. Mal in Folge machte man sich im Rahmen des Pegasus 2017 auf die Suche nach den besten Betrieben Oberösterreichs. Prämiert wurde in drei Hauptkategorien bis 49 Mitarbeiter, 50 bis 249 Mitarbeiter und ab 250 Mitarbeitern. Unter vielen starken Mitbewerbern gelang es RUBBLE MASTER sich Platz drei der Kategorie „Das starke Rückgrat“ zu sichern. „Die Konkurrenz in dieser Kategorie war stark, umso größer ist unsere Freude über den Pegasus in Bronze. Es zeigt uns einmal mehr, dass wir mit unserem Konzept den richtigen Weg eingeschlagen haben“, erzählt CEO Hanisch. Den Pegasus erhielt das oberösterreichische Pionierunternehmen in Sachen Brechen von Bauschutt und Naturstein nicht umsonst. Der High-Tech Produzent von mobilen Brechanlagen eroberte von Linz aus den Weltmarkt.

 

Der Standort Linz ist Dreh- und Angelpunkt des Unternehmens. Alle Brechanlagen von RUBBLE MASTER werden in der Industriestadt hergestellt und anschließend weltweit ausgeliefert. Die Kunden schätzen die Qualität und das Service des Linzer Unternehmens sehr. Auch zukünftig will man die Firmengeschicke von Pichling aus lenken. Die Vielzahl an Projekten und der stetige Kundenzuwachs machen einen weiteren Ausbau des Headquarters möglich. „Wir freuen uns sehr über die gute Auftragslage und möchten auch zukünftig zum Wirtschaftswachstum in Oberösterreich beitragen. Daher suchen wir auch laufend MitarbeiterInnen in allen Bereichen“, erklärt CEO Hanisch.

 

Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei RUBBLE MASTER in allen Bereichen eine große Rolle: „Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich bei uns wie ein roter Faden durch das gesamte Unternehmen. In unseren Büroräumen und Werkshallen, die energieeffizient errichtet worden sind, entstehen mobile Compact Crusher, die unterschiedlichste Materialien brechen und so zum Umweltschutz beitragen“, erklärt CEO Gerald Hanisch. Weiters umfasst die CSR eine verantwortungsvolle Beziehung zu den RM Lieferanten und Kunden des Weltmarktführers. Als Unternehmen mit einem Exportanteil von 96% ist sich RUBBLE MASTER seinen lokalen Wurzeln durchaus bewusst und wird somit auch zukünftig zum wirtschaftlichen Erfolg Oberösterreichs beitragen.


Von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung im Unternehmen: OÖ soll zur Kompetenzregion für Künstliche Intelligenz werden

Vier Männer stehen nebeneinander und blicken in die Kamera
V.l.: Dr. Burton Lee, Experte für Europäische Innovation und Entrepreneurship der Stanford-Universität, Forschungsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl, Univ.-Prof. Dr. Sepp Hochreiter, Lehrstuhl für Bioinformatik an der Johannes Kepler Universität Linz, und Rektor Dr. Meinhard Lukas, Johannes Kepler Universität Linz. Foto: Land OÖ / Daniel Kauder

26.06.2017

Ein Dialog mit Siri über das Wetter in den nächsten Tagen. Ein Stück weit in die Zukunft schauen, um den optimalen Zeitpunkt für den Austausch eines kritischen Teils in einer Produktionsmaschine zu finden. Zwei völlig unterschiedliche Situationen, die aber eines gemeinsam haben: sie basieren auf Künstlicher Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI).

Dieses Anwendungsgebiet der Informatik wird neben dem Internet der Dinge, 3D-Druck und Virtual Reality auch von den Unternehmen als einer der Top-Technologietrends für die nächsten Jahre gesehen – und zwar über alle Branchen hinweg. Das zeigte eine Umfrage unter 3.700 Innovationsmanager/innen weltweit.1

„Für den Standort Oberösterreich ist es daher essenziell, sich gezielt mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinanderzusetzen“, stellt LH-Stv. Dr. Michael Strugl fest. „Wir wollen aufbauend auf den bestehenden Stärken eine klare Strategie von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung bis hin zur Anwendung in den Unternehmen entwickeln.“ Ziel sei es, Oberösterreich zur international sichtbaren Kompetenzregion für Künstliche Intelligenz zu machen.

Dafür wird in den nächsten Monaten eine KI-Strategie für Oberösterreich mit konkreten Handlungsfeldern entwickelt. Ein wichtiger Puzzlestein ist die Gründung des AI-Labs an der Johannes-Kepler-Universität, mit dem ein Zentrum für Deep Learning entsteht. Deep Learning bezeichnet die Anwendung künstlicher neuronaler Netze mit vielen Schichten (daher "tief") auf die Lösung komplexer Aufgabenstellungen durch Lernen aus Beispieldaten, z.B. in Sprach- und Bilderkennung. Deep Learning wird erst durch neuartige Lernverfahren, große Datenmengen ("Big Data") und die Verfügbarkeit hoher Rechenleistungen ermöglicht.

Daneben gibt es alleine an der JKU noch zahlreiche weitere Institute, die sich mit Teilaspekten der Künstlichen Intelligenz befassen. Dazu kommen

Den Auftakt für die Strategieentwicklung bildet ein hochkarätig besetzter Workshop am 27. Juni, in Hagenberg. Unter der Leitung von Dr. Burton Lee diskutieren mehr als 70 Vertreter/innen aus der Forschung – darunter Univ.-Prof. Dr. Sepp Hochreiter von der JKU – und aus Unternehmen über (künftige) Schwerpunkte in der Forschung und Anwendungen in der Wirtschaft. Organisiert wird der Workshop im Rahmen der Leitinitiative Digitalisierung des Landes OÖ.

Der nächste Schritt auf dem Weg zur KI-Strategie für Oberösterreich erfolgt in Alpbach. Denn auch beim oberösterreichischen Auftritt im Rahmen der Technologiegespräche des Forum Alpbach steht das Thema Künstliche Intelligenz im Vordergrund. Am 25. August findet in Alpbach ein Arbeitskreis unter dem Titel „Second Machine Age: Lernende Maschinen – Autonome Maschinen“ u.a. mit der Mathematikerin Dipl.-Ing.in Monika Kofler von Amazon und Dr. Burton Lee statt. Aus Oberösterreich werden Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Nessler vom Institut für Bioinformatik an der JKU sowie Dipl.-Ing. Christopher Lindinger, MAS (Forschungsleiter des Ars Electronica Future Lab) Vorträge halten. Details zum Programm: biz-up.at/alpbach

Nähere Informationen zum Thema finden Sie in der Presseunterlage (pdf)

1 G. C. Kane, D. Palmer, A. N. Phillips, D. Kiron and N. Buckley, “Aligning the Organization for its Digital Future” MIT Sloan Management Review and Deloitte University Press, July 2016.


Erfahrungsaustausch Maschinensicherheit und Standards

Die Teilnehmer der ERFA beim Firmenrundgang bei Bosch Rexroth

26.06.2017

Am 6. Juni 2017 lud der Mechatronik-Cluster zur ERFA "Fehler Erkennung und Diagnose ein. Neun Unternehmensvertreter diskutierten das Thema und tauschten sich aus.

 

Die ERFA Safety ist eine gute Möglichkeit sich unter Experten der Maschinensicherheit auszutauschen.

Andere Sichtweisen und Methoden der Risikobetrachtung unterschiedlicher Firmen tragen dazu bei, sich bei der täglichen Arbeit mit Sicherheitstechnik weiter zu entwickeln und letztendlich auch auf dem Stand der Technik zu bleiben.

Ing. Kurt Geroldinger, EBNER Industrieofenbau GmbH

 

Beim anschließenden Rundgang durch die Werkshalle von Bosch Rexroth wurde das Thema auch mittels praktischen Beispielen dargestellt.

 

Das nächste Treffen im September 2017 findet bei ABB zum Thema "Sichere Robotik". statt.

 

Sie haben Interesse am Thema Elektronik und Hardwareentwicklung und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288.


Robert Machtlinger (FACC) neuer Leichtbau-Plattform Sprecher

Robert Machtlinger, Vorstandsvorsitzender der FACC AG ist neuer Sprecher der Leichtbau-Plattform A2LT. Bildquelle: FACC
Robert Machtlinger, Vorstandsvorsitzender der FACC AG ist neuer Sprecher der Leichtbau-Plattform A2LT. Bildquelle: FACC

22.06.2017

Beim mittlerweile 12. Plenumsmeeting der Leichtbauplattform A2LT (Austrian Advanced Lightweight Technology) wurde Robert Machtlinger, Chef des Flugzeugzulieferers FACC zum neuen Plattformsprecher gewählt. Er folgt damit Peter Bernscher, der zuvor als Vertreter der voestalpine Metal Forming Sprecher der A2LT war.

Für Robert Machtlinger ist Leichtbau ein wichtiger Treiber in der Mobilitätsindustrie:

„Leichtbau und dessen konsequente Weiterentwicklung wird ein wesentlicher Faktor bei der Umsetzung von zukünftigen Mobilitätsanforderungen sein. Die Forderung nach höherer Energieeffizienz ist ein zentrales Thema – die Anwendung von innovativen Leichtbaulösungen wird hierbei eine bedeutende Rolle spielen. Die Vorgaben in Richtung Klimaschutz und tendenziell steigende Treibstoffpreise verlangen neue Lösungen, die Transportmittel leichter, sparsamer, leistungsfähiger und sicherer machen.“

 

Vernetzung und Austausch über Spartengrenzen hinweg

A2LT unterstützt Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, die sich mit Leichtbau befassen, durch ein umfangreiches Angebot an Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten. Knapp 30 Unternehmen suchen zu den unterschiedlichsten Themen des Leichtbaus die Zusammenarbeit, um neue Konzepte, Technologien und Werkstoffe gemeinsam zu entwickeln.Robert Machtlinger sieht in der Leichtbauplattform große Vorteile für die wirtschaftliche Entwicklung:

„Die Leichtbauplattform A2LT bündelt in ihrem Netzwerk von Technologieunternehmen enormes Wissen und Innovationskraft. Für FACC als global tätiges Unternehmen in der Entwicklung und Fertigung von Leichtbaulösungen für die Luftfahrzeugindustrie ist der Netzwerkverbund von Kunststoff, Aluminium, Stahl u.v.m. wesentlich, um zukünftige Innovationen voranzutreiben.“

A2LT ist eine Plattform des Automobil-, des Kunststoff- und des Mechatronik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria sowie der Sparte Industrie der WKO und des AC Styria.

www.a2lt.at

 

Download Presseaussendung (pdf)


Transnationales NUCLEI Broker Coaching in München

20.06.2017

Am 27. und 28. Juni 2017 treffen sich die zehn NUCLEI-Projektpartner in München für ein transnationales NUCLEI Brokers Coaching. Ziel dieses Treffens ist es, Neuigkeiten und Informationen für die Verbesserung von innovationsbezogenen Dienstleistungen durch Vernetzung auszutauschen. Ein wichtiges Highlight des Treffens ist der Make Light Makeathon, der als Beispiel des Projektes NUCLEI dient und zeigen soll, wie Technologietransfer und offenes, innovatives Denken miteinander verknüpft sind.

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Großes Interesse von Unternehmen am EU-Projekt NUCLEI

Zwei Personen vor dem MC-Logo
Eva-Breuer (Projektverantwortliche) mit einem Interessenten.

05.06.2017

Die SMART Automation fand vom 16. bis 18. Mai 2017 im Design Center Linz statt und war vollkommen ausgebucht.

Der Mechatronik-Cluster nutzte die Gelegenheit um das EU-Projekt NUCLEI vorzustellen und interessierte Firmen für eine Mitarbeit zu gewinnen. 

NUCLEI (Network of Technology Transfer Nodes for Enhanced open Innovation in the Central Europe advanced manufacturing and processing industry) bündelt den länderübergreifenden Technologie- und Wissensaustausch zum Thema Advanced Manufacturing. Fazit: Stärkung der Industrie und Standorte. 

Die SMART Automation Austria ist Österreichs Messe für industrielle Automatisierung. Der Schwerpunkt liegt auf der Fabrikautomatisierung und der Prozessautomatisierung. Neben 180 Ausstellern gab es Vorträge von Experten über Trends, innovative Technologien und Branchennews. Die Hauptthemen des ersten Tages waren Robotik und Automatisierungstechnik, der zweite Tag drehte sich um Industrie 4.0 und Bildung 4.0.

 

>> Mehr Informationen zum Projekt

 

 


The SMART Automation Austria is Austria's trade fair for industrial automation. The focus is on factory automation and process automation. Besides 180 exhibitors there were many presentations by experts about trends, innovative technologies and industry news.

 

The first day was about robots and automation technology, the second day was about Industry 4.0 and Education 4.0. The SMART, which was fully booked, took place from 16th to 18th May 2017 at the Design Center Linz. The Mechatronics-Cluster took the opportunity to present and disseminate the EU project NUCLEI and also to recruit testimonial companies.

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Kick-Off Meeting: Erfahrungsaustausch zum Thema Entwicklung mechatronischer Systeme

Eva Breuer beim Kick-Off Meeting
Das Kick-Off Meeting wurde unterstützt vom EU-Projekt NUCLEI.
Über 20 Unternehmensvertreter nahmen an der ERFA teil.
Über 20 Unternehmensvertreter nahmen am Kick-Off teil.

01.06.2017

Am 23.05.2017 trafen sich über 20 Unternehmensvertreter bei E+E Elektronik zum Kick-Off des neu gestarteten Erfahrungsaustausches (ERFA) „Entwicklung mechatronischer Systeme“. Bei diesem Treffen ging es um ein erstes Kennenlernen und Identifikation von spezifischen Themen und Problemstellungen zum oben genannten Schwerpunkt.

In den kommenden ERFAs stehen die Themen wie

  • Bilderarbeitung
  • Baukasten von Hardware und Software
  • Sonderanlagenbau vs. Serienfertigung
  • CE-Zeichen
  • Agile Methoden und DevOps
  • Transparente Entwicklungsprozesse interdisziplinäre System- Funktions-beschreibung und Modellierung
  • Virtualisierung Modellbildung Simulation (offline vs. Echtzeit) digitale IB Visualisierung durchgängige Prozesse Benchmarks

im Mittelpunkt.

 

Das Kick-Off Meeting wurde unterstützt vom EU-Projekt NUCLEI. Im Zuge von NUCLEI sind die Firmen eingeladen, an weiteren Seminaren in OÖ, Bayern und Tschechien teilzunehmen.

 

Sie haben Interesse am Thema und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288


Know-how aus OÖ in Osteuropa gefragt

31.05.2017

Die traditionelle Lebensmittelindustrie in Osteuropa steht vor einem Wandel. Um einen neuen Stand der Technik zu erreichen, ist dabei auch Know-how aus Oberösterreich gefragt. Ausgangspunkt ist das Projekt I-CON: Projektpartner aus Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Ungarn, Polen und der Slowakei wollen damit die Lebensmittelproduktion in osteuropäischen Ländern verbessern. Unternehmen, die sich am Projekt beteiligen möchten, können sich beim Mechtronik-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria informieren (DI Eva Breuer).

Slowenien, Ungarn, Polen und die Slowakei stehen auf Grund der strukturellen Veränderungen in traditionellen Industrien einer rückläufigen Beschäftigungsmöglichkeit gegenüber. Eine Analyse zeigt, dass in diesen Ländern im Bereich des Lebensmittelsektors sowie in dessen Wertschöpfungskette das größte Potenzial für eine Verbesserung der aktuellen Situation gegeben ist.

 

Seit Juni 2016 arbeiten die Länder Österreich, Italien und Deutschland im Zuge des EU-Projekts I-CON intensiv mit den oben genannten Staaten zusammen. Maßnahmen und Aktivitäten werden dabei gesetzt, um das Spannungsfeld – traditionelle und beschäftigungsintensive Produktion versus moderne, technikintensive und automatisierte Herstellung – aufzubrechen.

 

Mechatronik-Cluster unterstützt Produktionsoptimierung

Der Mechatronik-Cluster (MC) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria bearbeitet im Projekt alle Aufgaben, Fragestellungen und Anforderungen, die das Themenfeld der Mechatronik betreffen. In den kommenden Monaten initiiert der MC mit interessierten oö. Unternehmen Workshops wie auch Studienreisen in ausgewählte Regionen, um konkrete Maßnahmen im Bereich Produktionsoptimierung ableiten zu können. Im zweiten Schritt erfolgt die Erstellung eines Aktivitäten- bzw. Umsetzungskatalogs. Elmar Paireder, MC-Clustermanager in der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria, betont: „Technologie und Know-how aus Oberösterreich verbessern die Lebensmittelindustrie im osteuropäischen Raum. Unsere Unternehmen profitieren im Gegenzug von den neuen Kontakten am Markt und den neuen Exportchancen.“

 

Was bisher geschah

Eine Bedarfsanalyse, die in den letzten Monaten von der Arbeitsgemeinschaft erstellt wurde, zeigt konkret jene Bereiche auf, die Optimierungspotenzial haben. Mehr als 710 europäische KMU aus dem Lebensmittelsektor wurden im Zuge eines Fragebogens über Lebensmittelqualität, Sicherheit, Technologiebedarf, Verpackung u.v.m. befragt. Die Auswertung zeigt, die wichtigsten Prioritäten sehen die Firmen in der Verbesserung der Verpackung, Prozess- wie auch Effizienzoptimierung.

 

Hier setzt nun das Konsortium an. Um alle für wichtig erachteten Bereiche optimal abzudecken sind die Themenbereiche wie folgt auf die Länder aufgeteilt: Food-Design und Packaging (Italien), Lebensmitteltechnologie (Deutschland), Mechatronik (Österreich) sowie Lebensmittelqualität/Sicherheit (Ungarn).

 

Das Projekt I-CON wird über das EU-Programm Interreg CENTRAL EUROPE gefördert.

Alle Projektpartner und weitere Informationen finden Sie >> HIER 


Innovationsassistent etabliert neue Standards: der GTech-Verbesserung-Prozess (GVP)

Das Projektteam, Foto: B. Plank - imBILDE.at
Erfolgreiches Team: Geschäftsführer Josef Gebeshuber (GTech Automatisierungstechnik GmbH) mit Berater Ing. Christian Schenk MBA, CMC und Innovationsassistent Bernhard Hebesberger BSc Foto: B. Plank - imBILDE.at
Innovationsassistent Berhard Hebesberger, BSC
Innovationsassistent Berhard Hebesberger, BSC
Josef Gebeshuber, Geschäftsführer GTech (Foto:GTech)
Josef Gebeshuber, Geschäftsführer GTech

31.05.2017

Wenn InnovationsassistentInnen ihr erlerntes Fachwissen aus dem Studium perfekt einsetzen und dabei noch durch Coaching eines Unternehmensberaters unterstützt werden, so bleibt der Erfolg nicht aus: Wie Bernhard Hebesberger bei GTech Automatisierungstechnik neue Standards etabliert hat, lesen Sie hier...

Porträt GTech

Das Leistungsspektrum der 1997 gegründeten GTech Automatisierungstechnik GmbH mit Sitz in Ried/Traunkreis spannt sich vom Vertrieb samt Prozessentwicklung und dem nachgelagerten Projektmanagement über die 3D-Konstruktion, Elektro- & Fluidplanung sowie Programmierung bis hin zur Fertigung bzw. Produktion  und Inbetriebnahme. Mit den rund 130 MitarbeiterInnen besitzt das Unternehmen alle Fachbereiche im Haus.

 

Hintergrund des Projekts

Das enorme Wachstum der GTech Automatisierungstechnik der letzten Jahre machte es erforderlich, das Unternehmen hinsichtlich der Kernprozesse und Organisation den zukünftigen Anforderungen anzupassen. Deshalb wurde 2014 das Projekt „GVP – GTech Verbesserung Prozess“ gestartet. Im Zuge dessen zeigte sich, dass für einige strategisch wichtige Kernprozesse keine klar definierten Abläufe festgelegt waren. Die Stabsstelle „Qualitäts- und Innovationsmanagement“ wurde eingeführt.

 

Innovationsasssistent etabliert Standards

Für das geplante Projekt kam das Förderprogramm „InnovationsassistentInnen/ -beraterInnen für KMU“ des Landes OÖ wie gerufen. So konnte der engagierte Jungakademiker der FH Wels Bernhard Hebesberger, BSc als Innovationsassistent gewonnen werden. Dieser brachte fundierte Kenntnisse aus dem Studium „Innovations- und Produktmanagement“ mit. Unterstützung bekam er im Projekt durch den erfahrenen externen Berater Ing. Christian Schenk, MBA. Zur Erhebung der IST-Prozesse fanden mehrere Workshops mit den unterschiedlichen Abteilungen statt. Anschließend wurden sämtliche Unternehmensprozesse mittels einer Software visualisiert und Potentiale abgeleitet. Um Standards zu etablieren, wurden z. B. eine Inventurrichtlinie, Betriebsanleitungen und Templates für die Qualitätsdokumentation erstellt und ein Intranet aufgebaut. Für Kick-Off-Meetings mit Kunden sowie zur Service-Übergabe und Konstruktionsfreigabe erstellte der Innovationsassistent neue Checklisten und konzipierte einen KVP und ein Ideenmanagement. Die Konstruktionsabteilung diente dafür als Pionier und im Anschluss wurde der KVP auch auf die Produktion ausgerollt. Zudem wurde im Rahmen des Projekts ein neuer umfangreicher Personalakquise-Prozess erstellt.  

 

„Als Innovationsassistent konnte ich mein erlerntes Fachwissen aus dem Studium perfekt einsetzen. Das Coaching durch den Unternehmensberater. War in vielen Themen sehr wertvoll, um die vorgegebenen Projektziele zu erreichen. Ebenso profitiere ich von den Weiterbildungsmaßnahmen für die Innovationsassistentinnen und dem daraus entstandenen Netzwerk.“  

 Innovationsassistent Bernhard Hebesberger, Bsc 

 

Ein klar strukturierter Innovationsmanagement-Prozess konnte im Rahmen des Projekts definiert werden, welcher mit dem GVP im gesamten Unternehmen eingeführt wird. Dadurch ist gewährleistet, dass zukünftige Produkt- und Dienstleistungsinnovationen anhand einer definierten Vorgehensweise (Stage-Gate-Prozess) abgewickelt werden.

„Um erfolgreich zu sein und Kunden nachhaltig ans Unternehmen zu binden benötigen wir nicht nur hervorragende Produkte und technische Lösungen. Interne Klarheit in Aufträgen, Kommunikationswegen und Prozessen spielt dabei ebenso eine tragende Rolle. Dank unseres Innovationsassistenten können wir auch in Zukunft unserem Anspruch als Komplettanbieter ‚Alles aus einer Hand – und die eine weiß, was die andere macht‘ gerecht werden."

Geschäftsführer Josef Gebeshuber.  


FACT BOX INNOVATIONSASSISTENT

Das oö. Förderprogramm „InnovationsassistentInnen/-beraterInnen für KMU“ bietet oö. Klein- und Mittelbetrieben die Möglichkeit, die innerbetrieblichen Ressourcen, Kompetenzen und Strukturen für ihre Innovationsvorhaben auszubauen sowie die Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern zu verstärken. Nähere Informationen zur Förderung erhalten Sie unter www.innovationsassistent.at.


Mehrwert mit Rittal-Service

Dank der Ausstattung des Servicebusses kann der Techniker sämtliche Reparaturen und Wartungsarbeiten von Klimageräten vor Ort durchführen
Dank der Ausstattung des Servicebusses kann der Techniker sämtliche Reparaturen und Wartungsarbeiten von Klimageräten vor Ort durchführen. Bild: Rittal

31.05.2017

Zu einem guten Produkt gehört auch guter Service und ein umfangreiches Dienstleistungsportfolio. Rittal unterstützt seine Kunden mit einer Vielzahl an Spezialangeboten – von der Schaltschrankbearbeitung im eigenen Kompetenzzentrum über Wartungsverträge mit Garantieverlängerung bis zu Hausbesuchen der Klimageräte mit dem Rittal-Servicebus.

Das Rittal Dienstleistungsportfolio

Wer sich bei der Schrankbearbeitung gerne auf die Experten von Rittal verlässt, kann seine Projekte im Rittal ModCenter abwickeln lassen. Hier wird mittels der Software-Tools von Eplan geplant und konfiguriert. Die daraus ausgegebenen NC-Daten sind die Grundlage für die professionelle Bearbeitung von Schaltschränken, Gehäusen und Montageplatten. Mit einem Perforex Bearbeitungszentrum laufen alle Bearbeitungen wie Bohren, Gewindeschneiden oder Fräsen vollautomatisch, schnell, exakt und zuverlässig ab. Durch das Angebot der eigenen Bearbeitungsmaschine in Wien kann Rittal seine Kompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette für den Kunden in der Praxis einsetzen und die Ideen von Industrie 4.0 in der Realität umsetzen.

 

Zum weiteren Leistungsportfolio gehören Schalt-schrankausbau inkl. verdrahtungsfertiger Bestückung, maßgenaue Bearbeitung von Kupferschienen, Einbrin-gung mit optionaler Vor-Ort-Montage, sowie spezielle Logistikdienstleistungen, die sich an den Workflow des Kunden anpassen lassen.

 

Das Rittal Service-Portfolio

Regelmäßig gewartete Klimageräte sind wesentlich effizienter und länger in Betrieb. Zusätzlich schreibt der Gesetzgeber eine regelmäßige Überprüfung und deren Dokumentationen inkl. Prüfbuch vor. Als Anlagenbetreiber kann man diese Pflicht an Dritte weitergeben. Als konzessionierter Betrieb übernimmt Rittal das für seine Kunden. Bei Rittal beginnt der Service aber nicht erst mit der Wartung, sondern bereits bei der Projektierung. Mit der Software RiTherm kann der benötigten Klimatisierungsbedarf berechnet und dementsprechend projektiert werden. Natürlich betreut Rittal die Inbetriebnahme der Klimalösung und übernimmt die Wartung bzw. Reparatur. Beim Serviceagebot kann der Kunde, je nach unternehmerischer Anforderung aus fünf für ihn passenden Lösungen auswählen, was Erreichbarkeit, Reaktionszeit oder Ersatzteilverfügbarkeit angeht. Eine Verlängerung der Garantie von zwei auf bis zu fünf Jahre ist möglich. Zusätzlich bietet Rittal seinen Kunden Schulungen zur richtigen Bedienung der Geräte, zum Thema Filtermattentausch, zur optimalen Regler-Einstellungen sowie für kleinere Wartungsarbeiten, die vom Kunden selbst durchgeführt werden können an.

 

One-Stop-Repair für Klimageräte

Für Reparaturen und Wartung von Rittal Klimalösungen sind die unternehmenseigenen Rittal-Servicebusse in ganz Österreich unterwegs. Mit an Bord dieser mobilen Kältewerkstätten: eine Vielzahl an Werkzeugen und Ersatzteilen sowie ein Vorrat an Stickstoff und Kältemittel. Damit können die Servicetechniker sämtliche Reparaturen und Wartungsarbeiten von Klimageräten vor Ort durchführen. Die Reparaturen erfolgen dabei zu 98% innerhalb eines einzigen Service-Besuches (One-Stop-Repair). Neben einer Beurteilung des Allgemeinzustandes erfolgt bei allen Geräten auch die Innenreinigung. Am Ende wird der ganze Vorgang mit einer Prüfliste und einer Prüfplakette abgeschlossen. Mit Hilfe der regelmäßigen Checks können die Geräte effizienter arbeiten und die Lebensdauer erhöht werden


Energy Globe Austria für Kunststoffrecycling-Projekt "K-CSI"

ein Mann (link) und eine Frau (rechts) lächeln in die Kamera. Die Frau hält in der linken Hand eine Urkunde und in der rechten einen Stempel
Die Koordinatoren des Projekts K-CSI David Schönmayr (Cleantech-Cluster) und Doris Würzlhuber (Kunststoff-Cluster). Foto: Business Upper Austria

24.05.2017

Update: Nach dem Energy Globe Oberösterreich ging auch der Energy Globe Österreich an Business Upper Austria. In der Kategorie „Sustainable Plastics“ gewann das von Cleantech- sowie Kunststoff-Cluster initiierte Projekt „K-CSI: Kunststoff Cradle to Cradle mit Schulen und Instituten“. Über 550 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren im Projekt aktiv beteiligt, das darauf abzielte, mehr Bewusstsein für die Wiederverwertung von Kunststoffabfall zu schaffen. Die Message war klar: Kunststoff-Abfall ist bei richtigem Umgang kein „Umweltverschmutzer“, sondern ein wertvoller Rohstoff.

Ob Auto, Handy, Computer, Verpackung, Medizin, Sport u.v.m. – der Werkstoff „Kunststoff“ ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings fehlt oft das Bewusstsein, dass Kunststoff auch als Abfall ein wertvoller Rohstoff und viel zu schade zum Wegwerfen ist. Genau hier setzte das Projekt K-CSI (Start April 2015) an.

Vom Stempel bis zum Skateboard
Über 550 Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte erlebten in Experimenten bei Workshops und bei Firmenbesichtigungen, wie aus „Kunststoffabfall“ durch Recycling wieder neue Produkte hergestellt werden. Ob der Trodat Printy 4.0 – ein Stempel des Welser Stempelerzeugers, der zu 65 Prozent aus Recyclingmaterial besteht – oder ein aus alten Fischernetzen hergestelltes Skateboard – diese Beispiele zeigten anschaulich, wie aus vermeintlichem Müll hochwertige Produkte entstehen.

Lehrinhalte von SchülerInnen für SchülerInnen
Mit Unterstützung der Fachhochschule Wels, der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und engagierter Pädagoginnen und Pädagogen bereiteten SchülerInnen und StudentInnen Lehrinhalte rund um das Thema „Kunststoff-Recycling“ für Kinder und Jugendliche selbst auf. Dieses Lehrmaterial steht auch nach Projektende weiter zur Verfügung. Welser Kindergartenkinder übten sich beispielsweise – gemeinsam mit einer Abfallberaterin – im richtigen Sortieren unterschiedlicher Abfälle, der Basis eines funktionierenden Kreislaufsystems.

Am Projekt beteiligt waren der Cleantech- sowie der Kunststoff-Cluster von Business Upper Austria, die Trodat Produktions GmbH, die Fachhochschule Wels, das Institute of Polymeric Materials and Testing der JKU, das JKU Open Lab sowie fünf (vor-)schulische Bildungseinrichtungen: der Kindergarten Wels Herrengasse, die Volksschule Wilhering, das WRG/ORG der Franziskanerinnen Wels sowie die Höheren technischen Lehranstalten Andorf und Wels.

Unterstützt wurde das Projekt außerdem von der EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H, der O.Ö. Landes- Abfallverwertungsunternehmen AG, der Borealis AG sowie von österreichischen Kunststoffverarbeitern.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter www.k-csi.at

 

Details und Fotos von der Preisverleihung am 23. Mai in Linz

Details und Fotos von der Energy Globe OÖ Award Zeremonie


ERFA Vertrieb beratungsintensiver Produkte

Über 18 Unternehmensvertreter nahmen am Kick-off teil.

19.05.2017

Am 18.Mai trafen sich namhafte Unternehmen aus dem IT- und Mechatronik-Cluster zum ersten gemeinsamen Erfahrungsaustausch in Vertriebsthemen.  

Während auf der einen Seite individuelle Softwarerprodukte verkauft werden und auf der anderen maschinenbauliche Anlagen oder Komponenten an den Kunden gebracht werden - die täglichen Herausforderungen im Hintergrund sind hier und dort die selben: gewachsene Prozesse, Recruiting-Probleme, der Sales-Funnel, Leadgenerierung, und und und...

 

Aufbauend auf das erfolgreiche Kick-off wird es hinkünftig eine gemeinsame Erfahrungsaustauschrunde - kurz ERFA - von IT- und Mechatronik-Cluster geben. Wenn auch Sie Interesse daran haben stehen ihnen Ing. DI(FH) Wolfgang Steiner oder Michael Lettner, MSc gerne zur Verfügung.

 

Als Mechatronik-Cluster helfen wir ihnen am Puls der Zeit zu bleiben. Besuchen sie unser Intensivtraining für Vertriebsleiter. 

>> Zum Lehrgang


Digitalisierung treibt Nachfrage nach Flächen in Perg

Rendering des geplanten dritten Bauteils. Foto: TZ Perg
Der neue Bauteil wird ab Inbetriebnahme bereits voll ausgelastet sein. Foto: TZ Perg

15.05.2017

Um rund 2,6 Mio. Euro wird im Technologiezentrum Perg ein neues Bürogebäude errichtet. 1.100 Quadratmeter stehen damit künftig zusätzlich zur Vermietung bereit. Bereits vor Inbetriebnahme, die noch heuer geplant ist, sind die Flächen voll vermietet. Wachstumstreiber ist dabei die Digitaliserung, wie sich an drei der vier neuen Mieter zeigt: Das Softwareunternehmen CADS aus Perg und SLM Solutions Group aus Deutschland, führender Anbieter im 3D-Druck mit Metall, ziehen mit ihren Joint Venture SLM Solutions Software ein, ebenso der IT-Dienstleister alliT aus Perg. Vierter neuer Mieter ist  der Lasertechnik-Spezialist ACSYS aus Deutschland, der unter anderem BMW Steyr zu seinen Kunden zählt.

Im Zuge der Erweiterung kommt es auch zu Änderungen in der Eigentümerstruktur des Technologiezentrums: Das Land OÖ, das bisher über die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria Anteile am TZ gehalten hat, gibt diese an den Miteigentümer Raiffeisenbank Perg ab.

Data Center macht Standort attraktiv

Zentrale Infrastruktur am Standort ist das Data Center Perg, das im Jahr 2010 als ARGE von TZ Perg, it and tel und E-Werk Perk errichtet wurde. IT-Spezialisten versorgen vom Standort Perg aus mittlerweile Unternehmen in mehr als 50 Ländern, darunter internationale Leitbetriebe wie Habau oder Polytec.

Details zum Erweiterungsprojekt finden Sie hier in der Presseunterlage.


Erfolgreiches 2. ERFA Treffen zum Thema Elektronik und Hardwareentwicklung

Einen praxisnaher Einblick bei KEBA erhielten die Teilnehmer der ERFA Elektronik und Hardwareentwicklung.

15.05.2017

Bereits zum zweiten Mal - im heurigen Jahr - traf sich die ERFA Gruppe "Elektronik und Hardwareentwicklung". Dieses zweite Treffen wurde am 9. Mai 2017 bei der Firma KEBA AG abgehalten.

Die ERFA bietet eine gute Möglichkeit zu konkreten Themenstellungen Prozesse und Lösungsansätze in den jeweiligen Partnerfirmen kennen zu lernen und mit den eigenen zu vergleichen.

Erwin Schimbäck, Team Leader Electronics, Area Sensors & Communication vom Linz Center of Mechatronics (LCM)

 

Im zweiten Treffen diskutierte die Gruppe über aktuelle Entwicklungsprozesse rund um den Produktbaukasten. Die Firmen abatec und KEBA präsentierten bei diesem Meeting auch ihre Systeme.

Fragen wie:

  • Wie funktioniert der generelle Aufbau eines Produktbaukastens?
  • Welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt es?
  • Durchlaufzeiten 
  • oder benötigte Losgröße

wurden in der Gruppe diskutiert und beantwortet.

Einen praxisnahen Eindruck erhielt die Gruppe beim anschließenden Firmenrundgang und Besichtigung der Fertigungslinien bei KEBA. 

 

Das nächste Treffen:

Linz Center of Mechatornics (LCM)

Termin: 12. September 2017

Thema: Kommunikation zwischen Geräten

Keywords: IoT, Standardisierung der Schnittstellen, Testen speziell beim Umgang mit Schnittstellen zu Fremdgeräten,...

 

Sie haben Interesse am Thema Elektronik und Hardwareentwicklung und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen? Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288


Metallverarbeiter arttec in Weißkirchen rüstet sich mit neuem Standort für künftiges Wachstum

Eröffnungszeremonie vom neuen Standort in Weißkirchen mit Durchschneiden eines Plastikbandes
arttec eröffnete am 12. Mai 2017 seinen neuen Standort in Weißkirchen. V. l.: Bgm. Norbert Höpoltseder, Manuela Artmayr, Geschäftsführer Mark Artmayr und der Geschäftsführer von DMG MORI Austria, Gebhard Aberer, mit den Welser Faustballerinnen, die von arttec gesponsert werden. Foto Business Upper Austria
Schneidemaschine von arttec
arttec hat beispielsweise diese Schneidemaschinen entwickelt und gebaut, die bei Ölpipelines zum Einsatz kommen. Foto: arttec

12.05.2017

Es sind nur zwei Minuten mit dem Auto, für arttec aus Weißkirchen aber Welten: Der Spezialist für Metallverarbeitung ist seiner Standortgemeinde zwar treu geblieben, aber in den Gewerbepark übersiedelt. „Damit sind wir für künftiges Wachstum gerüstet“, sagt Geschäftsführer Mark Artmayr. Getrieben werden soll dieses Wachstum unter anderem durch eine innovative Entwicklung, die den Kunden aus der Kunststoffbranche geringeren Wartungsaufwand beschert. Mit Förderberatung unterstützt wurde arttec von Business Upper Austria.

„Innovative Kleinunternehmen wie arttec sind die Keimzellen für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort OÖ. Sie bieten hochwertige Arbeitsplätze und schaffen Wachstum in der Region“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Michael Strugl. Weißkirchens Bürgermeister Norbert Höpoltseder betonte anlässlich der Eröffnungsfeier am 12. Mai: „Für unsere Gemeinde ist es ein starkes Signal, wenn ein aufstrebendes Unternehmen im Ort weiterwachsen will. Wir wollen die Wirtschaftsentwicklung weiter vorantreiben und engagieren uns auch überregional im Wirtschaftspark Voralpenland.“ 


Mehr als 1,6 Millionen Euro investierte das 10-Mann-Unternehmen arttec in den Standort. Herzstück ist ein neues Drehzentrum mit integriertem Messsystem vom führenden Hersteller DMG MORI. Darauf werden hochpräzise Teile gefertigt: Die Fehlertoleranz liegt im Tausendstel-Millimeter-Bereich, das ist 100 Mal dünner als ein menschliches Haar. Zum Drehzentrum kommt eine 3D-CNC-Koordinatenmessmaschine.

Know-how ist weltweit gefragt
Kerngeschäft von arttec ist die Entwicklung und hausinterne Fertigung von Prototypen, Automatisationen und Ersatzteilen. Zum Einsatz kommen die Produkte auf der ganzen Welt. „Unsere Stärke ist neben der modernsten technischen Ausstattung das große Know-how unserer Mitarbeiter“, ist Mark Artmayr stolz auf sein Team - für das er derzeit Verstärkung in Form eines Werkzeugbautechnikers sucht.


Update Umweltgesetzgebung: RoHS, REACH, WEEE - für viele Unternehmen ein heißes Thema

Teilnehmer Veranstaltung
Rund 20 Unternehmensvertreter nahmen an der Informationsveranstaltung teil.

28.04.2017

Die Umweltgesetzgebung kann eine Herausforderung speziell für Unternehmen darstellen. REACH, RoHS, WEEE, ECHA, SVHC sind brauchbare und in vielen Bereichen schützende Gesetzgebungen, doch treten noch einige Herausforderungen auf, die Unternehmen teilweise unnötig hohe Kosten verursachen. Um nun eine Hilfestellung und einen Austausch zwischen Unternehmen, Wirtschaftskammer und Umweltministerium zu schaffen, organisierte der Cleantech-Cluster gemeinsam mit dem Mechatronik-Cluster und dem Fachverband für Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) eine Kooperationsveranstaltung in Linz.

Arthur Schwesig von MBA Polymers Austria berichtete über die Prüfungen und Richtlinienumsetzungen im Kunststoffrecycling von Elektroaltgeräten, als auch die Anforderungen als Kunststofflieferant. Wolfgang Timelthaler von E+E Elektronik brachte Einblicke über die gesetzlichen Anforderungen auch im Vergleich zu den Kundenwünschen bei Sensorelektronik und weist auf die Herausforderungen beim Produktdatenmanagement und der geographischen Herkunft von Bauteilen und Rohstoffen. Dabei liefert beispielsweise der FEEI eine Lösung um die Stoffverbote zu managen, mit der Datenbank „Octopus“. Harald Kasamas vom Umweltministerium legte Wert auf die Sinnhaftigkeit der Stoffverbote, um Mensch und Umwelt zu schützen, und unterstreicht die Konsultationsmöglichkeiten für Unternehmen, um wichtige Kommentare und Hinweise für die Richtlinienerstellung an die Gesetzgebung und speziell die EU zu liefern. Peter Mayr vom WKOÖ Umweltservice schaffte einen Überblick wie die effiziente Umsetzung von REACH und SVHC im Unternehmen gelingt, und gab Empfehlungen und eine Vielzahl von Praxistipps, beispielsweise über die Bevorzugung von Lieferanten aus der EU, um die Richtlinienkonformität zu gewährleisten. Christian Gojer, ebenfalls vom WKOÖ Umweltservice spezialisierte sich bei der Hilfestellung für Unternehmen auf RoHS und WEEE, mit zahlreichen Praxisbeispielen und Hinweisen, wie der Weg zur Konformität gangbar wird. Unternehmen müssen die Richtlinien, Grenzwerte und Stoffverbote beachten, sie müssen wissen welche Verordnungen auf sie zutreffen, und wie die Umsetzung in Zukunft aussieht. Und das gelingt am besten, wenn man sich in der Branche persönlich austauscht. Nutzen Sie daher die Vernetzungsmöglichkeiten im Cleantech- und Mechatronik-Cluster!

Das Thema "Umweltgesetzgebung: Strafprävention durch Rechtskonformität" bot viel Diskussionsstoff bei den Teilnehmern.
Experten gaben Erfahrungen, hilfreiche Tipps und mögliche Strategien an die Teilnehmer weiter.

Gripping Meets Robotics - Technologietage 2017

Mensch-Roboter-Kollaboration: Teamwork in der Produktionsautomatisierung. Bild: Schunk

12.04.2017

Megatrend Mensch-Maschine-Kollaboration lautet das Thema der diesjährigen Robotertechnologietage 2017 von 16.-17. Mai im SCHUNK Tec-Center in Allhaming. 

Vom Ersatz menschlicher Arbeit oder dem mitarbeitenden Kollegen – bei der Automatisierung mit Robotern zeichnet sich ein neuer Trend ab, der für alle Komponentenhersteller eine enorme Herausforderung darstellt. Wo eine Vollautomatisierung von Produktions- oder Montagelinien nur bedingt wirtschaft-lich umsetzbar ist, ist es notwendig, Teilprozesse herauszulösen und sie zwischen Mensch und Roboter aufzuteilen. Dabei übernehmen autonom operierende Cobots, also Roboter, die im unmittelbaren Umfeld des Menschen eingesetzt werden, die ergonomisch ungünstigen oder eintönigen Arbeiten. Doch wo steht die industrielle MRK im Moment?

Welche Anwendungen finden sich bereits jetzt in der Praxis? Sind unsere Produktionen bereits MRK-fähig und welche rechtlichen Voraussetzungen und Regelungen sind anzuwenden? Diesen Fragen stellen sich SCHUNK und seine Partner ABB, Fanuc, KUKA, Stäubli und Yaska-wa mit interessanten Vorträgen und Exponaten an den Gripping Meets Robotics- Robotertechnologietagen von 16.- 17. Mai 2017 im SCHUNK Tec- Center in Allhaming. Als besonderes Highlight im Rahmen der Abendveranstaltung diskutieren Persönlichkeiten aus Technik, Recht, Wirtschaft und Forschung die zukünftigen Möglichkeiten und Grenzen einer vollautomatisierten Produktion.

 

Das Programm im Detail finden Sie hier in den kommenden Tagen.


ERFA Maschinensicherheit Safety und Standards

Teilnehmer ERFA Maschinensicherheit Safety und Standards
Teilnehmer ERFA Maschinensicherheit Safety und Standards.

10.04.2017

Bereits seit über fünf Jahren betreut der Mechatronik-Cluster die Erfahrungsaustauschrunde Maschinensicherheit Safety und Standards.

Beim Treffen im April stand das Thema „Normen“ auf der Agenda.

Die sechs beteiligten Unternehmen diskutierten in diesem Treffen über Maschinenrichtlinien, Betriebsanlagengenehmigungen, Unterscheide zwischen Consumer und industrieller Produktion in Mexiko wie auch über Tipps und Tricks zur Lösung zeitlicher Probleme bei der Überprüfung elektromechanischer Bauteile. Der nächste Erfahrungsaustausch „Fehlererkennung und Diagnose“ ist für Mai/Juni 2017 vorgesehen.

Sie haben Interesse am Thema Maschinensicherheit Safety und Standards und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen?

Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner >> E-Mail, Mobil: +43 664 8481288


Nachbericht Betriebsbesichtigung & Impulsworkshop bei GINZINGER

Besichtigung Unternehmen Ginzinger
Betriebsbesichtigung bei GINZINGER electronic systems. Bild: GINZINGER

06.04.2017

Ganz im Zeichen von „Open Source“ standen am 28. März 2017 die Betriebsbesichtigung und der anschließende Impulsworkshop bei GINZINGER electronic systems.

Wie GINZINGER electronic Systems – als Unternehmen in der Elektrowelt – dies löst und wie die Entwicklung und Lizenzierung von Open Source Software in der Praxis aussieht, konnten rund 10 Teilnehmer live vor Ort erleben. Der anschließende Impulsworkshop bot zusätzlich eine optimale Plattform um Probleme und mögliche Chancen zum Thema Open Source aufzugreifen und mit Experten zu diskutieren. Herbert Ginzinger: „Die Forderung von Kunden von hoher Qualität zu niedrigen Preisen und gleichzeitig auch die sichergestellte Verfügbarkeit von Produkten stellen uns vor immer größeren Herausforderungen. Unabhängig um welche Branche es sich handelt. Veranstaltungen wie diese zeigen, dass der gegenseitige Austausch immer mehr an Bedeutung gewinnt, um in Zukunft diesen gewachsen zu sein.“


Nachlese - Fachkongress Industrie 4.0: Warum es Standards für die Digitalisierung braucht?

Fachkongress Industrie 4.0 - Bild:Austrian Standards
Fachkongress Industrie 4.0 - Bild:Austrian Standards

04.04.2017

Beim Zukunftsdialog "FutureStandardsNow - Industrie 4.0" am 15. März 2017 lernte eine interessierte Community aus Praxisberichten von Markt- und Technologieführern, dass Standards für neue Geschäftsmodelle und die Vernetzung der Produktion unabdingbar sind. Praktiker, Forscher und Wissenschafter erläuterten den mehr als 100 Gästen, welche neuen Internationalen Standards gerade für das Smart Manufacturing entwickelt werden. Spitzenvertreter staatlicher Behörden skizzierten die Stoßrichtungen und strategischen Ansätze aus wirtschaftspolitischer Sicht. Erstmals wurde der neue "Österreichische Normungskompass Industrie 4.0" einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.

In Kooperation mit der Plattform Industrie 4.0 Österreich hat Austrian Standards am 15. März 2017 zum ersten Fachkongress Zukunftsdialog "FutureStandardsNow - Industrie 4.0" geladen. Rund 110 Personen haben die Gelegenheit genutzt und aus erster Hand mehr über die Anwendung der neuen Technologien erfahren und darüber, wie unterschiedliche Standards neue Geschäftsmodelle und die Vernetzung der Produktion erleichtern.

Einblick in die Praxis gaben dabei konkrete Best-Practice-Beispiele innovativer Markt- und Technologieführer. Vor allem konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Community-Treffs über die verschiedenen Entwicklungen diskutieren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und ihre Innovationskraft zu fördern.

Eines der zentralen Themen war der neue Normungs-Kompass Industrie 4.0, der im Rahmen der Plattform unter aktiver Beteiligung von Austrian Standards entwickelt und beim Zukunftsdialog präsentiert wurde. Der Kompass zeigt einfach und übersichtlich, welche für Industrie 4.0 relevanten Standards es bereits gibt, in welchen Bereichen welche Standards entwickelt werden und wer dafür in Österreich Ansprechpartner ist.

Nachbericht Fachkongress

Fotogalerie

Der 2. Fachkongress Industrie 4.0 ist für den 14. März 2018 geplant


ABB übernimmt Bernecker + Rainer

Logo ABB

04.04.2017

Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB übernimmt die auf Industrieautomatisierung spezialisierte Innviertler Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik Ges.m.b.H. Das Unternehmen mit Sitz in Eggelsberg beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter.


Festo zeichnet kreativste HTL-Lösung aus - future.tech-Award Safety

Dipl.-Ing. Rainer Ostermann, Country Manager Festo Österreich
Dipl.-Ing. Rainer Ostermann, Country Manager Festo Österreich: „Wir wollen den Technikerinnen und Technikern von morgen einen Ansporn bieten, sich proaktiv mit dem wichtigen Thema Maschinensicherheit auseinanderzusetzen“. Bild: Festo / Draper

22.03.2017

Know-how, Einsatz und Ideen – daraus werden die Karrieren der Zukunft geschmiedet. Darum vergibt Festo jetzt den future.tech-Award Safety –

eine Auszeichnung für eine besonders durchdachte und vor allem sichere Maschinenlösung. Gesucht wird das beste Konzept für eine Einrichtung zum Prägen von Notizbüchern. Für die Teilnahme anmelden kann man sich bis 6. April 2017 – die Übergabe der Konzeption an die Jury soll bis 12. Juni 2017 erfolgen.

„Helle Köpfe gesucht“, heißt es jetzt bei Festo. Der Automatisierungsspezialist und Anbieter von Aus- und Weiterbildung in der Technik bittet HTLs vor den Vorhang. Mit dem future.tech-Award Safety haben kreative Nachwuchstechniker die Chance zu zeigen, was sie alles können. Dipl.-Ing. Rainer Ostermann, Country Manager von Festo Österreich: „Über 100.000 Arbeitsunfälle jährlich in Österreich – das ist ein deutliches Signal. Wir wollen den Technikerinnen und Technikern von morgen einen Ansporn bieten, sich proaktiv mit dem wichtigen Thema Maschinensicherheit auseinanderzusetzen und damit eine tollen Preis für ihre Schule zu gewinnen.“  

 

Sicherheit an Bord

Die Aufgabenstellung an die Teilnehmer beim future.tech-Award Safety ist eine echte Herausforderung, gilt es doch das Konzept für eine Maschine zu entwickeln, die auf Notizbücher ein fühlbares Logo prägen kann. Aber Achtung – die Maschine mit einer variablen Prägekraft von 1200N bis 5000N muss allen relevanten und geltenden Vorschriften entsprechen. Die Maschinenrichtlinie (RL2006/42EG) wird daher besonders im Fokus stehen. Die dabei zur Verfügung stehenden „virtuellen“ Komponenten von Festo sind in einer Stückliste vorgegeben.

 

Attraktiver Preis winkt

Die Jury erwartet sich eine Darstellung der Lösung und des Steuerungskonzepts, eine Risikobeurteilung, eine Beschreibung der eingesetzten Sicherheitsfunktionen, eine Abschätzung der Reaktionszeiten, eine Kurzbeschreibung der Aufgaben, die die funktionale bzw. die sicherheitsgerichtete Steuerung übernimmt und eine Bedienungsanleitung. Der Einsatz macht sich bezahlt – denn neben dem future.tech-Award Safety 2017 wartet ein attraktiver Preis: Die Schule des Siegerteams erhält nämlich die bei der Lösung eingesetzten Komponenten von Festo. Damit kann das Konzept auch wirklich realisiert und künftige Klassen an das Thema Maschinensicherheit praxisnahe herangeführt werden.

 

Präsentation auf der safety.tech17

Interessierte Schulen können sich bis 6. April 2017 für die Teilnahme beim future.tech-Award Safety anmelden. Die Einreichung der Konzeption bei der Jury hat dann bis 12. Juni 2017 zu erfolgen. Noch vor den Sommerferien, am 19. Juni 2017, werden die Top 3 Finalisten informiert, die ihr Konzept am 20. September auf der safety.tech17 präsentieren dürfen. Ausgewählt wird die beste Lösung von den Teilnehmern der Fachtagung für Maschinensicherheit in der Industrie, die heuer wieder in Zell am See stattfindet. Die Auszeichnung und Vergabe des future.tech-Awards Safety erfolgt im Rahmen der Abendveranstaltung. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen zum future.tech-Award Safety können angefordert werden unter futuretechaward.at@festo.com.

www.festo.at


Mit neuem Förderprogramm Digital Starter die Chancen der Digitalisierung nutzen

Frau mit Brille sieht von ihr aus gesehen nach links oben zu einer grafisch dargestellten Rakete. Links oben der Schriftzug: OÖ Digital 2025. Rechts unten der Schriftzug: Digital Starter
Bild: WKO OÖ

21.03.2017

Kunden als Co-Designer, Online- Assistenzsysteme, durchgängig digitale Geschäftsprozesse, die Kraft sozialer Medien – Beispiele die zeigen, dass die digitale Veränderung immer mehr an Fahrt aufnimmt. Wer wettbewerbsfähig bleiben möchte, muss sich mit der Digitalisierung auseinandersetzen und die sich bietenden Chancen nutzen. Um noch mehr Unternehmen zu motivieren und in Projekten zu unterstützen, haben Land und WKO Oberösterreich das neue Förderprogramm Digital Starter ins Leben gerufen.

Inhalte des Programms
Unter Anwendung von am Markt bereits verfügbarer Technologien werden gemeinsam mit spezialisierten Beratern und IT-Dienstleistern neue vernetzte Lösungen in folgenden Bereichen konzipiert und umgesetzt:

  • Höhere Effizienz durch digital durchgängig gestaltete interne und externe Geschäftsprozesse
  • Neue Art von Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen durch Nutzung digitaler Technologien
  • Verbesserte Kundenbeziehung und Kenntnis des Marktes

Zielgruppe
Kleine und mittlere Unternehmen, die aktive Mitglieder der WKO Oberösterreich sind

Ausschreibungszeitpunkt: 1. April – 15. Mai 2017

Fördergeber: Land und WKO Oberösterreich

Die Details zum Förderprogramm finden Sie auf www.wko.at/ooe/digitalstarter  


Forum in Linz: Wie Gazellen-Unternehmen zu Kapital und Mitarbeitern für ihr schnelles Wachstum kommen

Die Teamecho-Gründer David Schellander (li.) und Markus Koblmüller im Gespräch mit Elisabeth Czachay (WKOÖ). Foto: Business Upper Austria..
Die Teamecho-Gründer David Schellander (li.) und Markus Koblmüller im Gespräch mit Elisabeth Czachay (WKOÖ). Foto: Business Upper Austria
Wolfgang Reisinger, CFO von tractive, informierte über Mitarbeiterbeteiligung, Venture Capital und den Umgang mit Business Angels. Foto: Business Upper Austria
Wolfgang Reisinger, CFO von tractive, informierte über Mitarbeiterbeteiligung, Venture Capital und den Umgang mit Business Angels. Foto: Business Upper Austria

14.03.2017

Sie wachsen schnell und sind Innovationsmotoren: sogenannte „Gazellen“-Unternehmen tragen zur Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes OÖ bei. Aber sie stehen auch vor besonderen Herausforderungen – etwa, Kapital und Mitarbeiter für dieses schnelle Wachstum zu bekommen. Die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria hat daher in Kooperation mit Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer OÖ eine dreiteilige Workshop-Reihe für Gazellen-Unternehmen zu diesen und weiteren Themen gestartet.

„Business Upper Austria unterstützt die Gazellen-Unternehmen nicht nur mit Serviceangeboten wie der Workshop-Reihe, sondern auch beim Zugang zu Branchennetzwerken über die Cluster und mit Beratung zu Innovations- und Forschungsförderungen“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl. Rund 125 solcher Unternehmen, die über einen Zeitraum von drei Jahren bei Mitarbeitern oder Umsatz um zehn Prozent und mehr gewachsen sind, gibt es in Oberösterreich. Im ersten Workshop gestern, Montag, widmeten sich die Teilnehmer den Themen Finanzierung und Recruiting: Welche Beteiligungsarten gibt es? Wie finde ich den richtigen Investor? Wie positioniere ich mich als Arbeitgeber? Wie finde ich Mitarbeiter in Social Media? 20 Spezialisten gaben wertvolle Tipps und berichteten über ihre Erfahrungen aus der Praxis.

Weitere Workshops im April und Mai

Beim nächsten Workshop am 21. April geht es um Innovationsmanagement und Kooperationen mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Der dritte und letzte Teil am 8. Mai steht im Zeichen von Organisationsentwicklung und Internationalisierung. Infos und Anmeldung


NEU: aws-Förderung IP.Market

Schloss

10.03.2017

Die Austria Wirtschaftsservice startet ab 13. März 2017 ein neues Förderungsprogramm. Der Call richtet sich an KMU und Forschungseinrichtungen, die neu entwickelte Technologien aus den Bereichen Produktion, Material, Energie und Umwelt außerhalb Ihres Unternehmens kommerziell verwerten wollen.

Die Austria Wirtschaftsservice hat für technologieentwickelnde kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für Forschungseinrichtungen mit aws IP.Market ein neues Förderungsprogramm aufgelegt.

Die Förderung besteht aus der Analyse und Begleitung sowie für KMU einem Zuschuss, in Höhe von bis zu 200.000,- Euro für die Umsetzung der kommerziellen Verwertung von geistigem Eigentum.

Der Call ist vom 13.3.2017, 12:00 Uhr bis 31.5.2017, 12:00 Uhr geöffnet. Es werden KMU und Forschungseinrichtungen, die neu entwickelte Technologien aus den Bereichen Produktion, Material, Energie und Umwelt außerhalb Ihres Unternehmens kommerziell verwerten wollen (z.B. durch Lizenzen, …) eingeladen, an dem Call teilzunehmen. Ein Nachfolge-Call mit Schwerpunkt „Zukunftstechnologien im Bereich der Lebenswissenschaften“ wird in Aussicht gestellt.

 

Details finden sich auf der Webseite: www.aws.at/ipmarket


ERFA Business Development

Erfahrungsaustauschrunde
Erfahrungsaustauschrunden = Unternehmensvertreter profitieren vom gegenseitiger Informations- und Know-how-Austausch.

07.03.2017

"Das einzig beständige ist der Wandel." - Und im Wissen darüber treffen sich 14 Unternehmen vier mal jährlich bei der Erfahrungsaustauschrunde, kurz ERFA, Business Development.

Das Treffen am 15. Februar stand dabei im Zeichen der "Game Changing Technologies".

Was bringt unser Geschäftsmodell ins wanken? Welche Technologien und Trends gefährden unsere Stellung am Markt? Welche neuen Geschäftsmodelle sind erforderlich um weiterhin erfolgreich zu bleiben? Diese und zahlreiche weitere Fragen standen dabei einen Nachmittag im Fokus der Teilnehmerinnen. Ideen und erste Verdachtsmomente hatte zu Beginn jeder in der Runde. Wichtig ist aber, am Ende hatten alle ein deutlich breiteres Bild und die Erfahrungen von anderen Branchenexperten eingepackt.

 

Sie haben Interesse am Thema Business Development und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen?

Kontakt: Ing. DI (FH) Wolfgang Steiner >> E-Mail Mobil: +43 88347398.


Berufs-WM WorldSkills 2017: 40 österreichische Fachkräfte starten in Abu Dhabi

40 österreichische Fachkräfte
Das Team Austria Bild: WKÖ/SkillsAustria

03.03.2017

„Herausforderungen wie im Spitzensport“ – Professionalisierung schreitet weiter voran

Linz, 03. März 2017. Mit dem Teamseminar in Linz fällt der Startschuss zur Vorbereitung auf die 44. WorldSkills Berufsweltmeisterschaften. Das Team Austria stellt 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 36 Berufen. Niveau und Professionalisierung steigen stetig an.

„Mit acht Medaillen bei WorldSkills 2015 in Sao Paulo und 14 Medaillen bei EuroSkills 2016 in Göteborg haben die Teams der vergangenen beiden Jahre hervorragende Leistungen erbracht“, sagt Martha Schultz, als Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) zuständig für SkillsAustria, und ergänzt: „aber wir werden uns gewissenhaft vorbereiten und auch in Abu Dhabi gut abschneiden, davon bin ich überzeugt.“

„Niveau der Bewerbe steigt!”

Johannes Fraiss, offizieller Delegierter von SkillsAustria, betont die steigende Qualität und die stärker werdende Konkurrenz bei den Weltmeisterschaften. „Das sieht man nicht nur an den größeren Teilnehmerfeldern und an der stetig wachsenden Zahl teilnehmender Länder, sondern auch am Niveau der Bewerbe. In den ostasiatischen Ländern beispielsweise haben die Goldmedaillengewinner den Status von Nationalhelden. Die Ausbildung wird bezahlt, die Familie unterstützt. Dementsprechend professionell laufen auch Training und Vorbereitung.“ Um hier mitzuhalten, setzt auch das Team Austria 2017 den nächsten Schritt in Richtung Professionalisierung. Zwei Sportwissenschaftler werden die Fachkräfte während der intensiven Vorbereitungszeit sowie den anstrengenden Wettbewerben vor Ort unterstützen. „Die Anforderungen während der Wettkampfphase sind durchaus mit Spitzensport vergleichbar. In manchen Bewerben sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb der vier Wettbewerbstage über 20 Stunden lang intensiver Belastung ausgesetzt. Regenerationsmaßnahmen, gesunde Ernährung und eine adäquate Vorbereitung sind daher wichtiger denn je“, so Fraiss.

 

Teambuilding steht hoch im Kurs

Zudem hält das österreichische Team an bewährten Strategien fest. Jeder Fachkraft wird ein Experte für den jeweiligen Beruf zur Seite gestellt, der in der Vorbereitung unterstützt, in fachlicher Hinsicht berät und auf die Herausforderungen des Wettkampfs vorbereitet. Auch gemeinsame Veranstaltungen stehen hoch im Kurs. Bis zum Wettkampf-Start im Oktober stehen neben individuellen Trainings auch Teambuilding-Maßnahmen, Englischkurse oder Medientrainings auf dem Programm.

Weitere Informationen zu den Berufswettbewerben auf nationaler und internationaler Ebene finden Sie folgenden Websites:

• Webseite unter http://www.skillsaustria.at sowie

• Facebook unter www.facebook.com/skillsaustria/ oder

• Twitter unter https://twitter.com/skills_austria.


Bildungskatalog Mechatronik 2018 - Mediadaten

Titelbild MC Bilduntskatalog 2017
Bildungskatalog Mechatronik 2017

01.03.2017

Der Bildungskatalog MECHATRONIK richtet sich an alle Schüler und Studenten technischer Ausbildungseinrichtungen wie HTLs, Fachhochschulen und Universitäten in Österreich. Der Bildungskatalog wird jährlich - kostenlos - direkt an die Zielgruppe verteilt.

 

Wir behalten Ihre Zielgruppe im Auge und unterstützen Sie beim Mitarbeitermarketing, Personalrecruiting usw. Ständige Rubriken, spezielle Themenschwerpunkte und Bundesländerspecials geben Ihnen die Möglichkeit, sich zielgenau zu positionieren.

Fachkräfte sind gefragt und können nur schwierig am Arbeitsmarkt gefunden werden. Das Problem wird sich in Zukunft weiter verschärfen. Mit dem Bildungskatalog für Mechatronik möchten wir diesem Trend entgegenwirken. Das Ziel dieses Karrieremagazins ist es, Auszubildende, Schüler, Studenten und Jobsuchende zu motivieren, eine technische Laufbahn einzuschlagen. Der Katalog wird an Schulen verschickt und informiert künftig den Nachwuchs auf Aus- und Weiterbildungsmessen.

Termine:

Erscheinungstermin: 8. Jänner 2018

Anzeigenschluss: 27. November 2017

Auflage: 15.000 Empfänger in ganz Österreich

 

Welche Präsentationsmöglichkeiten Sie haben und zu welchem Unkostenbeitrag Ihre Informationen im Bildungskatalog geschaltet werden können,

finden Sie in den >> Mediadaten


BistroBox, Österreichs erste 24h-Pizzeria, präsentiert sich bei „2 Minuten 2 Millionen“

BistroBox Akoven/Bezirk Eferding
BistroBox Alkoven/Bezirk Eferding Bild: BistroBox
Bistrobox bei 2 Minuten - 2 Mio. Euro..
Klicken Sie auf das Bild - und sehen Sie den Beitrag: BistroBox bei Startup Show 2 Minuten - 2 Mio. EUR. Bild: (c) Gerry Frank

01.03.2017

Das Oberösterreichische Unternehmen BistroBox nahm an der Startup Show „2 Minuten 2 Millionen“ auf PULS 4 teil. Die drei FH-Absolventen und Gründer der BistroBox, Klaus Haberl, David Kieslinger und Jürgen Traxler, präsentierten ihr innovatives Konzept einer 24h-Pizzeria.

2009 entwickelten DI(FH) David Kieslinger, DI(FH) Klaus Haberl und DI(FH) Jürgen Traxler, Absolventen der Fachhochschule Wels, gemeinsam mit drei weiteren Unternehmen im Zuge eines Clusterkooperationsprojekts den ersten vollautomatisierten Pizzaautomaten.

Was als Startup von drei Absolventen der FH-Wels begann, wird nun als Franchisekonzept Österreichweit expandiert. BistroBox betreibt mit seinen Franchise-Partnern aktuell 9 Standorte in Oberösterreich und beschäftigt bereits 15 Mitarbeiter. Aktuell befinden sich zwei neue Standorte im Bau, die in Freistadt und im Wiener Prater demnächst eröffnet werden. Weitere Standorte mit neuen Franchise-Partnern sind bereits in Planung. Bis Jahresende will das Unternehmen 25 weitere Standorte errichten.

www.bistrobox.at


KURIER BUSINESS EXTRA MECHATRONIK - bis zu 60 Prozent Rabatt für Unternehmen

KURIER BUSINESS EXTRA MECHATRONIK - bis zu 60 Prozent Rabatt für Unternehmen
KURIER BUSINESS EXTRA MECHATRONIK - bis zu 60 Prozent Rabatt für Unternehmen. Bild: Kurier

15.02.2017

Am Mittwoch, den 26. April 2017 erscheint der Kurier mit einer Sonderausgabe „KURIER BUSINESS EXTRA MECHATRONIK“.

 

Diese Sonderausgabe ist eine Beilage des Kuriers in einer Gesamtauflage von 183.404 Stück, bzw. 591.000 Lesern. Diese Auflage wird österreichweit verschickt.

 

Nützen Sie die attraktiven Werbemöglichkeit, Ihr Unternehmen zu günstigen Bedingungen zu präsentieren.

Österreichs Mechatronik-Unternehmen zählen weltweit zu den führenden Anbietern intelligenter und nachhaltiger Fertigungstechnik. Ob Kleinbetriebe oder Großkonzerne – technische Innovationen aus Österreich sorgen international für reibungslose Produktionsabläufe, saubere Energie und perfekte Logistiklösungen. Von der Kunststofftechnologie und Oberflächentechnik über Maschinen- und Anlagenbau bis zu Erzeugung von Hightech-Komponenten zählt Mechatronik zu den wichtigsten Sektoren der österreichischen Wirtschaft und ist auch führend im Exportbereich. Die jährliche Bruttowertschöpfung liegt bei mehr als 40 Milliarden Euro.

 

Im KURIER BUSINESS EXTRA MECHATRONIK informiert Österreichs führende Qualitätstageszeitung seine Leserinnen und Lesern, darunter laut LAE besonders viele Entscheiderinnen und Entscheider, in einem attraktiven und professionellen redaktionellen Umfeld über die neuesten Entwicklungen und Innovationen im Bereich der Mechatronik und Fertigungstechnik in Österreich und präsentiert die spannendsten Anwendungsbeispiele made in Austria.

Dieses redaktionell hochwertige und professionelle Umfeld in einer optisch ansprechenden Farbbeilage bietet Ihnen als Top-Unternehmen oder führende Forschungsinstitution aus dem Bereich Mechatronik die Gelegenheit, sich als innovativ und technologisch herausragend zu präsentieren.

 

Bei Interesse:

Peter Stein KURIER - Sonderprojekte Büro:

Peter Stein Medien GesmbH

Maygasse 46 1130 Wien

Mobil: 0660 763 0929

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Digitale Transformation - Internationales Forum Mechatronik 2017

Internationales Forum Mechatronik 2017
Internationales Forum Mechatronik 2017: Digitale Transformation 27.-28. September 2017 in Linz

08.02.2017

 

Von 27.-28. September 2017 findet in Linz, Österreich, das Internationale Forum Mechatronik mit Schwerpunkt "Digitale Transformation in der Produktion" statt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Trends und Herausforderungen in einer digitalisierten Produktion der Zukunft sowie die Bedeutung der Mechatronik zur Entwicklung und Realisierung von innovativen Maschinen- und Anlagen beziehungsweise automatisierten Produktionssystemen.

Programmhighlights – Internationales Forum Mechatronik 2017:

 

 

 

 

 

 

27. September 2017

  • B2B-Kooperationsbörse 
  • Betriebsbesichtigungen bei namhaften Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Raum Oberösterreich 
  • Abendempfang: Up-Date Standort OÖ – Digitale Transformation

 

28. September 2017 

  • Key-Note-Vorträge zu folgenden Schwerpunkten
    • Digitalisierung im internationalen Vergleich
    • Sichtweisen eines Global Players
    • Bedeutung der IT für eine digitalisierte Produktion
    • Rolle der Mechatronik als Enabler
    • Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette
    • Generative Fertigungsverfahren
    • Neue Geschäftsmodelle 
  • Begleitende Fachausstellung

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>> Sponsor- und Ausstellerpakete


Sechs Millionen Euro für den digitalen Wandel in OÖ

Von links: Dr. Michael Strugl (Wirtschafts-Landesrat), Mag.ª Dr.in Henrietta Egerth  (Geschäftsführerin FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft), LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer (Forschungs-Landesrat) stehend, von vorne fotografiert. Foto:
Dr. Michael Strugl (Wirtschafts-Landesrat), Mag.ª Dr.in Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft), LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer (Forschungs-Landesrat). Foto: Land OÖ/Schauer

20.01.2017

 Im Rahmen des Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramms "Innovatives Oberösterreich 2020" und aus Mitteln der neuen Forschungsförderungsinitiative "STAR" (Step Ahead through Research) sowie zusätzlichen Fördergeldern des Wirtschaftsressorts des Landes Oberösterreichs initiiert das Land OÖ eine regionale Förderausschreibung zu dem zukunftskritischen Thema Digitalisierung. Insgesamt werden sechs Millionen Euro zur Finanzierung von innovativen Forschungsprojekten in diesem Bereich zur Verfügung gestellt.

"Um als innovativer Industriestandort im digitalen Wettlauf ganz vorne mit dabei zu sein und langfristig zu bleiben, ist Innovation die beste – wenn nicht sogar die einzige – Antwort. Die Entwicklung von neuen Technologien bewusst voranzutreiben und gezielt in Forschung zu investieren, ist daher überaus wichtig und zukunftskritisch."
LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer

Die Ausschreibung umfasst zwei Schwerpunkte, um Unternehmen mit unterschiedlichen digitalen Reifegrad gleichermaßen zu unterstützen. „DigiFIT“ soll Industriebetrieben den Start in Richtung Digitalisierung erleichtern und mit „DigiVALUE“ soll die Kompetenz im Bereich „Internet der Dinge“ weiter ausgebaut werden. Unternehmen und Forschungsreinrichtungen reichen jeweils gemeinsam ein, wodurch ein schneller Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft erwartet wird.

"Diese Geschwindigkeit spielt bei der Digitalen Transformation eine große Rolle und kann den oö. Unternehmen den entscheidenden Vorsprung im internationalen Wettbewerb sichern.“
Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl

Zu den zwei Schwerpunkten im Detail:

„DigiFIT“
Ziel dieses Schwerpunkts ist es, bestehende Anlagen bzw. Systeme für die digitale Zukunft fit zu machen. Viele Produktionsfirmen haben in der nahen Vergangenheit kapitalintensive Investitionen in ihre Infrastruktur bzw. Produktionsanlagen getätigt. Diese Anlagen sollen über einen geraumen Zeitraum eingesetzt werden. Aufgrund der rapiden Ausbreitung der Digitalisierung können diese Anlagen oft nicht mit Systemen der neuen, digitalen Generation vernetzt werden. Dadurch werden Unternehmen in ihren Digitalisierungsvorhaben massiv eingebremst.
Die Entwicklung von neuen IKT-Lösungen soll es ermöglichen, Systeme unterschiedlicher Generationen miteinander zu vernetzen. Dazu beitragen können z.B. einheitliche Datenformate, Standards, neue Schnittstellen zwischen den Systemen, etc. Darüber hinaus sollen Experten-Systeme dazu beitragen, auf Basis einer intelligenten Analyse der Daten, Entscheidungsprozesse umfassend zu optimieren. Unternehmen können dadurch enorme Steigerungen in punkto Effizienz und Produktivität erzielen.

„DigiVALUE“
Dieser Schwerpunkt richtet sich an Unternehmen, die in ihrem Automatisierungsgrad bereits weiter fortgeschritten sind. Hier soll gezielt die Kompetenz im Bereich „Internet der Dinge“ weiter ausgebaut werden. Dazu zählen zum Beispiel Projekte in den folgenden Bereichen:

  • Daten sollen von und für Netzwerke so zur Verfügung gestellt werden, dass sie entsprechend wertschöpfend genutzt werden können. Dazu zählen zum Beispiel die Themen Speicherung, Kompatibilität und Qualität von Daten.
  • Die Entwicklung von Netzwerkarchitekturen, Software-Lösungen und Systemen soll für einen hohen Vernetzungsgrad der Daten und eine enge Integration von Prozessen sorgen.
  • Intelligente Analyse-Systeme sollen Daten interpretationsfähig aufbereiten bzw. die Interaktion zwischen unterschiedlichen Systemen als auch zwischen Mensch und Maschine optimieren.

Details zur Ausschreibung: www.ffg.at/ooe2017-digitalisierung

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auch in der Presseunterlage vom 20.01.2017.


Pocket Guide - Starthilfe für internationale Fachkräfte

Foto Pocket Guide
Pocket Guide - Your helping Hand
Fünf Männer nebeneinander stehend, von vorne fotografiert mit dem Buch "Pocket Guide" in der Hand
V.l.: Jochen Berrens (Director Public Affairs and Innovation Headquarters Linz, Borealis), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Direktor Dr. Walter Bremberger (Wirtschaftskammer OÖ), Mag. Bernhard Baier (Vizebürgermeister der Stadt Linz) und DI (FH) Werner Pamminger (Geschäftsführer Business Upper Austria) mit dem Pocket Guide für internationale Fachkräfte in OÖ. Foto: Land OÖ / Denise Stinglmayr

17.01.2017

Pocket Guide – Ratgeber erleichtert internationalen Fachkräften das Einleben in OÖ!

Der neue Pocket Guide mit dem Titel „Your helping hand“ – ein englischsprachiger Ratgeber in Buchform – ist ein wesentliches Informationstool des Welcome2Upper Austria Service Centers.
Das übersichtliche Taschenbuch dient neben der Website (www.come2upperaustria.com) als erste Orientierungshilfe zum Ankommen und Einleben in Oberösterreich und wird gerne in der Onboarding-Phase als Willkommensgeschenk von den oö. Unternehmen an deren internationale Mitarbeiter/innen überreicht.

Das Welcome2UpperAustria Service Center im Netzwerk Humanressourcen der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria unterstützt internationale Fach- und Führungskräfte sowohl bei der beruflichen als auch der privaten Integration in OÖ und soll dadurch die Personal- abteilungen der Unternehmen entlasten. Welcome2Upper Austria fungiert für sie hinsichtlich des Einlebens als Drehscheibe zu allen relevanten Behörden und Institutionen, wie Sozialversicherungsträger, Magistrat oder Kinderbetreuungseinrichtungen.

Maßgeschneiderte Informationen entlasten HR-Verantwortliche als auch Internationals. Zahlreiche Veranstaltungen zu Themen wie Steuer-, Sozialversicherungs- oder Arbeitsrecht etc. geben Einblick in unser Rechts- system. Verschiedene Social Events zum Kennenlernen von Land, Kultur und Leute erleichtern den Internationals zudem die soziale Integration.  

Die mehr als 180 Seiten umfassende Neuauflage des Pocket Guides ist ab sofort zu einem Nettopreis von EUR 20,00 pro Stück erhältlich.  

Der englischsprachige Ratgeber beinhaltet folgende Themenbereiche:

• Aufenthalt und Wohnen

• Gesundheit und Versicherung

• Finanzen und Steuern

• Berufsleben

• Anerkennung von Qualifikationen

• Bildungssystem

• Mobilität

• Sprache

• Familie und Kinderbetreuung

• Kultur und Freizeit

• Übersicht wichtiger Institutionen und Ansprechpartner 

 

Unser Angebot für Sie:
10 % Rabatt ab einer Bestellmenge von 10 Stk.
20 % Rabatt ab einer Bestellmenge von 50 Stk.


Ihr Kontakt im Netzwerk HR

Sonja Scheinmayr
+43 (0) 732 / 79810 - 5198 
e-Mail | facebook.com/come2upperaustria

Mehr Informationen finden Sie hier! 

Ermöglicht wurde die Neuauflage des Pocket Guides durch die Unterstützung folgender Kooperationspartner:


Erstes Projekt-Meeting NUCLEI in Linz

26 Teilnehmer aus 6 Ländern nahmen am NUCLEI-Meeting im Dezember in Linz teil.
26 Teilnehmer aus 6 Ländern nahmen am NUCLEI-Meeting im Dezember in Linz teil. Bild: LCM
..

22.12.2016

Der Mechatronik-Cluster ist Partner des Interreg-Projekts „NUCLEI - Network of Technology Transfer Nodes for Enhanced open Innovation in the Central Europe advanced manufacturing and processing industry“.

Von 13. – 14. Dezember trafen sich die Projektpartner in Linz (26 Teilnehmer - 6 Länder) um sich über den Projektfortschritt auszutauschen und die nächsten Schritte festzulegen.

Hauptziel des Projektes ist es, das Innovationsmanagement-Modell von einem “lokal basierten” Technologie-Scouting-Ansatz zu einem länderübergreifenden Wissenspool zu ändern, der Innovationen im Bereich „Advanced Manufacturing“ über regionale Grenzen hinweg unterstützt. Um den Technologie-Transfer zu unseren Partnerfirmen zu verbessern, ersuchen wir Sie um ihre Einschätzung, welche Themen in den Bereich Modellierung und Simulation, Robotik, Produktionselektronik, Produktionsprozesse und Informations- und Kommunikationstechnologie in Zukunft für Sie relevant sind. Wir freuen uns, wenn Sie und Ihre Meinung mitteilen und an der Umfrage teilnehmen:

>> ZUR UMFRAGE

 

Bei Fragen steht Ihnen DI Eva Breuer gerne zur Verfügung!

Mobil: +43 (0)664 8481291


Clusterland Award 2017

Clusterland Award 2017
Clusterland Award 2017

14.12.2016

Der Clusterland Award geht in die siebente Runde und kann mit einigen Neuerungen aufwarten. In einem Zwei-Phasen-Modell wird zuerst nur eine kurze Projektskizze eingereicht. Erst wenn das Projekt die Vorjury überzeugt hat, werden die Einreicher eingeladen, detailliertere Unterlagen zur Verfügung zu stellen.

Die Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien vergibt in Kooperation mit ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich den Niederösterreichischen Kooperationspreis „Clusterland Award“ für das beste Kooperationsprojekt zu den Themen nachhaltiges Bauen und Wohnen, Kunststoff, Metall / Mechatronik, Lebensmittel sowie Elektromobilität.

Ziel des „Clusterland Award“ ist es, durch die Auszeichnung herausragender Kooperationsprojekte Unternehmen in Niederösterreich zu überbetrieblicher Zusammenarbeit in konkreten Projekten zu motivieren und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit der niederösterreichischen Unternehmen weiter zu stärken. Weiters soll die Zusammenarbeit der heimischen Wirtschaft mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen gefördert werden.

Kategorien
Das beste Kooperationsprojekt in den Bereichen:

  • Qualifizierung / Prozess- und Organisationsinnovation
  • Forschung & Entwicklung, Innovation
  • branchenübergreifende Zusammenarbeit


Eine Kooperation muss aus mindestens drei Partnern bestehen. Jedes Siegerprojekt erhält ein Preisgeld in der Höhe von € 3.000,- und wird öffentlichkeitswirksam vermarktet.

 

Einreichschluss 1. Phase31.01.2017                                        
Einladung zur 2. Phase17.02.2017
Einreichschluss 2. Phase 17.03.2017
PreisverleihungMai/Juni 2017


Weitere Informationen zum Award finden Sie in der Auslobungsbroschüre oder hier.


MC: Plattform für Erfahrungsaustausch und Fortbildung – Schwerpunkt Maschinensicherheit

07.12.2016

Der Mechatronik–Cluster bietet regelmäßig stattfindende Erfahrungsaustauschrunden (ERFA) und Seminare zum Thema Safety und Standards an. Diese stehen im Fokus der Maschinensicherheit und deren Zusammenhänge und Notwendigkeiten im Produktentwicklungsprozess bis hin zum Inverkehrbringen und dem nachträglichen Umbau von Maschinen und Anlagen.

Ende November organisierte der MC gemeinsam mit PILZ die Schulung „Sichere mechanische Konstruktion“. 13 Teilnehmer wurden über gesetzliche Maschinenrichtlinie, methodischer Ansatz zur sicheren Konstruktion und viele weitere Themen zu geschult. Fallbeispiele gelungener und ungeeigneter Vorgehensweisen schafften einen praxisnahen Bezug zu diesem Seminar. Sie haben Interesse? Im November 2017 wird das Seminar erneut durchgeführt.

 

Am 1. Dezember 2016 lud der Mechatronik Cluster OÖ zu einer ERFA rund um das Thema "Umbau von Maschinen" mit dem Experten der AUVA Herrn Dr. Thomas Pfeiffer. Es wurde das Thema aus der juristischen Sicht diskutiert. Hierbei sind die speziellen Fragen der Teilnehmer von sieben unterschiedlichen Firmen beantwortet worden. Das nächste Treffen der Gruppe findet im März/April 2017 statt.

 

Sie haben Interesse am Thema Maschinensicherheit und möchten ebenfalls bei einer ERFA oder Schulung teilnehmen?

Kontakt: DI (FH) Reinhard Lechner reinhard.lechner@biz-up.at Mobil: +43 664 8481288


25. Treffen der ERFA „Technischer Vertrieb“

ERFA "Technischer Vertrieb"

05.12.2016

Am 1. Dezember 2015 trafen sich Vertriebsleiter aus den Partnerunternehmen des Mechatronik-Clusters zum 25. mal zu einer Erfahrungsaustauschrunde. Im Fokus standen „die Auswirklungen von Industrie 4.0“ auf den Vertrieb und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben und ableiten lassen.

Für die Teilnehmer folgte dem spannenden Impulsreferat eine spannendere Diskussion, aus der jeder für sich die nächsten Schritte „als Hausübung“ mitnehmen konnte. Erfahrungsaustauschrunden bieten für Partnerunternehmen die Chance von anderen zu lernen und werden zu verschiedenen Themenbereichen im Mechatronik-Cluster angeboten.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen Ing. DI(FH) Wolfgang Steiner unter +43+664-8834 7398 oder wolfgang.steiner@biz-up.at gerne zur Verfügung.


Umweltbeauftragte und HSE-Experten aufgepasst!

https://pixabay.com/de/fabrik-halle-produktion-maschinen-671598/
https://pixabay.com/de/fabrik-halle-produktion-maschinen-671598/

29.11.2016

Erfahrungsaustauschrunde exklusiv für Umweltbeauftragte

Wie schafft man eine effiziente Umsetzung der unüberschaubaren Flut an Vorschriften, und welche Potenziale in den Bereichen Umweltrecht sowie Energie und Umwelt sind noch ungenützt?

Lernen Sie in unserer „Erfahrungsaustauschrunde exklusiv für Umweltbeauftragte“ von Experten, wie Sie Ihr Unternehmen noch erfolgreicher im HSE-Bereich mit Tipps und Tricks managen können, tauschen Sie dabei Erfahrungen aus und diskutieren Sie mit anderen Betroffenen.

>> Details dazu entnehmen Sie beiliegendem Programm.

>> Bei Interesse melden Sie sich bei david.schoenmayr@biz-up.at an.

Wir freuen uns auf Sie!


Smart Plastics @ K 2016

Smart Plastics Stand auf der K2016
Die Smart Plastics Initiative stellt auf der K-Messe 2016 in Düsseldorf unterschiedliche Technologiedemonstratoren aus
Smart Plastics Stand auf der K2016
Smart Plastics Stand auf der K2016

15.11.2016

Nach acht Tagen Messelaufzeit geht eine, für die Smart Plastics Initiative Upper Austria äußerst erfolgreiche K 2016 zu Ende.

Die Smart Plastics Initiative stellte auf der K-Messe 2016 in Düsseldorf unterschiedliche Technologiedemonstratoren aus. Die ausgestellten Exponate, welche durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Smart Plastics Partner entstanden sind, reichten beispielsweise von

• Smart Heating Systems
• 3D-MEOD Smart HMI-Solution
• Smart DMS-Sensors
• Rapid Tooling bis hin zu
• Smart Hybrid Electronics.

Diese riefen großes Interesse bei Vertretern unterschiedlichster Branchen hervor und entfachten bei so manchem ein Kreativfeuerwerk an Ideen für die Integration der gezeigten Technologien in die jeweiligen Produkte.

„Das große Interesse von Vertretern aus den unterschiedlichsten Branchen, zeigte zum einen wie vielfältig die Anwendungsmöglichkeiten der Smart Plastics Technologie an sich sein können und zum anderen wird deutlich wie stark die Nachfrage ist sich mit innovativen Konzepten vom Mitbewerb abzuheben“

so Markus Koppe.

Mehr Infos zur Initiative Smart Plastics


Kontakt

10.11.2016

Testen


Produktiver durch Energieeffizienz - Best Practice Beispiele aus der Praxis

Produktiver durch Energieeffizienz
Produktiver durch Energieeffizienz - Best practice Beispiele aus der Praxis

07.11.2016

Ein Schwerpunktthema des Mechatronik-Cluster ist der Bereich Energieeffizienz.

In der neuen Broschüre werden anhand von fünf vom Cluster initiierten und begleiteten Projekte unterschiedliche Wege, wie produzierende Unternehmen gleichzeitig energieeffizienter und produktiver wurden.

Finden auch Sie die richtigen Maßnahmen, um noch produktiver zu werden!


Reifegradmodell Industrie 4.0

Dimensionen der Reifegradbewertung Industrie 4.0.; Bild: Beitrag in Industrie 4.0 Management 5-2016
Dimensionen der Reifegradbewertung Industrie 4.0.; Bild: Beitrag in Industrie 4.0 Management 5-2016

19.10.2016

Unternehmen durch Industrie 4.0 stärken

Zahlreiche Kongresse, Tagungen und Symposien werden unter dem Begriff „Industrie 4.0“ abgehalten. Für eine breite Anwendung in Unternehmen fehlt es jedoch an Umsetzungsideen mit entsprechenden Bewertungsmöglichkeiten. Das Reifegradmodell Industrie 4.0 ist ein strategiegeleitetes Vorgehensmodell, um den IST-Reifegrad eines Unternehmens festzustellen und um den SOLL-Reifegrad zu bestimmen. Konkrete Verbesserungsmaßnahmen sowie Projektvorschläge zur Erreichung des SOLL-Reifegrads werden für die teilnehmenden Unternehmen abgeleitet. Zusätzlich werden die Ergebnisse der einzelnen unternehmensbezogenen Reifegradanalysen in einer Industrie 4.0 Benchmark-Datenbank erfasst.

 

Vollständiger Bericht


Lösungen für ein besseres Leben im Fokus des Partnering Day 2016

V.l.: Podiumsdiskussion mit Moderator Daniel Cronin, Gerhard Steiner (Greiner Technology & Innovation), Sara Matt-Leubner (Gesellschaft der Universität Innsbruck), Martin Kaltenbrunner (Kunstuniversität Linz) und Jama Nateqi (Symptoma) © JKU - Florian Atzmüller
Die Organisatoren und Kooperationspartner des Partnering Day 2016 © JKU - Florian Atzmüller
B2B-Meetings
Bei den professionell organisierten B2B-Meetings konnten gezielt Kooperationspartner gefunden werden. © JKU - Florian Atzmüller
Der "Stratec's High Potential R&D Award" ging an Jan Hesse (CBL) V.l.n.r.: Georg Bauer (Stratec), Jan Hesse (CBL), Herbert Pock (AUSTIN Pock + Partners), Matthias Fink (JKU) © JKU - Florian Atzmüller
Der "AUSTIN's Business Award" ging an Gisbert Mayr (ICT) V.l.n.r.: Georg Bauer (Stratec), Gisbert Mayr (ICT), Herbert Pock (AUSTIN Pock + Partners), Matthias Fink (JKU) © JKU - Florian Atzmüller

18.10.2016

Am 17. Oktober 2016 veranstalteten die Initiative MedTech.Transfer des Medizintechnik-Clusters und die Initiative Smart Plastics des Kunststoff-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria gemeinsam mit dem Wissenstransferzentrum West und dem Enterprise Europe Network den „Partnering Day 2016“ unter dem Titel „Solutions for a better life“. Erstmals trafen im AEC in Linz internationale TeilnehmerInnen aus Wirtschaft und Wissenschaft aus den unterschiedlichsten Branchen aufeinander, um gemeinsam innovative Lösungen für ein besseres Leben in den Bereichen MedTech, IT, Materials, Mechatronik und Design etc. zu diskutieren.

Im Fokus des Partnering Day 2016 standen die sogenannten B2B-Meetings mit mehr als 80 TeilnehmerInnen aus über zehn Ländern der Welt, wie z.B. Kanada, Ukraine oder Ungarn. Die 20-minütigen B2B-Gespräche wurden von den TeilnehmerInnen vorab online vereinbart, um gezielt Kooperationspartner für neue Projekte zu gewinnen. „Der Partnering Day 2016 - Solutions for a better life war ein tolles Netzwerk-Event, bei dem ich sehr interessante Anregungen für künftige Kollaborationen gewinnen konnte, von denen zumindest fünf weiterverfolgt werden“, so Markus Schopf (Manager Open Innovation, Borealis Polyolefine) begeistert.

Zwei Forschungs- und Projektideen mit Award ausgezeichnet
Um branchenübergreifende Kooperationen zwischen innovativen Unternehmen und universitären Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zu stärken und deren Bedeutung aufzuzeigen, wurden zwei Forschungs- und Projektideen beim Partnering Day von der Fachjury, bestehend aus Georg Bauer (Stratec Consumables), Herbert Pock (Geschäftsführer AUSTIN Pock + Partners) und Matthias Fink (Johannes Kepler Universität Linz, Vorstand des Instituts für Innovationsmanagement), ausgezeichnet. Insgesamt wurden 20 Innovationen eingereicht. Beim Partnering Day wurden die 14 besten Innovationen im Rahmen von 5 Minuten Pitches vorgestellt. Herbert Pock überreichte Gisbert Mayr (ICT - Innovation in Clinical Trials) den „AUSTIN’s Business Award sponsored by AUSTIN Pock + Partners“. Georg Bauer zeichnete Jan Hesse (CBL - Center for Advanced Bioanalysis) mit dem „STRATEC’s High Potential R&D Award sponsored by STRATEC Consumables GmbH“ aus.

Experten motivieren zu innovativen Ideen
Vier namhafte Experten: Sara Matt-Leubner (Leiterin der Transferstelle Wissenschaft - Wirtschaft - Gesellschaft der Universität Innsbruck), Jama Nateqi (Cofounder und CEO, Symptoma), Martin Kaltenbrunner (Interface Culture Lab, Kunstuniversität Linz) und Gerhard Steiner (Innovation & Information Management, Greiner Technology & Innovation) diskutierten mit Moderator Daniel Cronin (Moderator der PULS 4 StartUp-Show „2 Minuten 2 Millionen“, „Co-Founder der Plattform „AustrianStartups“ und Moderator des Pioneers Festivals) über branchenübergreifende Chancen und Möglichkeiten für innovative Ideen.

Einblicke in eine außergewöhnliche Laufbahn
In seiner emotionalen Keynote gewährte der Paralympics Champion Christoph Etzlstorfer Einblick in seine außergewöhnliche Laufbahn und zeigte dem Publikum spannende Lösungsansätze für ein besseres und positiveres Leben.



Die Organisatoren

In diesem Jahr holte die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria über die Initiative MedTech.Transfer des Medizintechnik-Clusters (MTC), die Initiative Smart Plastics des Kunststoff-Clusters und über das Enterprise Europe Network (EEN) gemeinsam mit dem Wissenstransferzentrum West (WTZ West) den Partnering Day 2016 erstmals nach Linz. Weiters besteht zum Partnering Day 2016 eine Kooperation mit Land OÖ und WKOÖ – denn zeitgleich fand der Exporttag unter dem Motto „Zukunft Export“ im Palais Kaufmännischer Verein statt.

Über die Initiative MedTech.Transfer des Medizintechnik-Clusters
Mit der Initiative „MedTech.Transfer – business meets research“ hat es sich der MTC zum Ziel gesetzt, Wirtschaft und Wissenschaft in der Medizintechnik zu vernetzen und dadurch den MedTech-Standort Oberösterreich langfristig auszubauen und zu stärken. Die Initiative MedTech.Transfer (gefördert aus Mitteln des Landes OÖ im Rahmen der Wachstumsstrategie für Standort und Arbeit) führt Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Medizintechnik zusammen und unterstützt bei der Initiierung und Umsetzung gemeinsamer Projekte im breiten Themengebiet der Medizintechnik. www.medtech-transfer.at

Über die Initiative Smart Plastics (ISP)
Smart Plastics, sogenannte intelligente Kunststoffe, verbinden die drei Schlüsselkompetenzen Elektronik, Kunststofftechnik und Design zu einem der bedeutendsten Gestaltungsmittel unserer Zeit. Im seit 2014 laufenden FFG-Projekt „3D-Molded Electro Optical Device (3D-MEOD)“ wird beispielsweise eine nahtlose und interaktive „Bedienkonsole der Zukunft“ mit transparenten, plastisch verformbaren Funktionskomponenten für Elektronik, Sensorik und Beleuchtung entwickelt. www.smart-plastics.com

Über die Initiative WTZ-West
Das Wissenstransferzentrum West ist das größte Kompetenzzentrum für akademischen Wissens- und Technologietransfer West-Österreichs. Unter dem Dach des WTZ West arbeiten sechs führende Universitäten und ihre assoziierten Partner gemeinsam daran, neue Wissenshorizonte zu schaffen, Potentiale zu bündeln und das Thema Forschung verstärkt in den Vordergrund zu stellen. Das BMWfW und die AWS unterstützen als Fördergeber diese Initiative. www.wtz-west.at

Über das Enterprise Europe Network (EEN)
Mit mehr als 600 Partnerorganisationen in über 60 Ländern und mehr als 3.000 Experten ist das Enterprise Europe Network (EEN) das größte Service-Netzwerk der Welt. Jährlich organisiert das Netzwerk rund 500 Kooperationsveranstaltungen und bietet damit ein erfolgreiches Veranstaltungsformat, um Unternehmen und Forscher international zu vernetzen. www.een.at


Nähere Informationen
Business Upper-Austria
Medizintechnik-Cluster
Melanie Sipos
Telefon: +43 732 79810 – 5158
E-Mail

 

>> Die Presseaussendung als PDF zum Download


Nachlese - Forum Service 2016

Forum Service 2016
Forum Service 2016

28.09.2016

Service Innovationen als Begleiter der Produktentwicklung

Am 22. September 2016 fand in Kooperation mit dem mfa und kva das diesjährige Forum Service inklusive einer Betriebsbesichtigung bei DS Automotion statt.

Knapp 60 Personen informierten sich rund um das Thema Service Innovation.


Messe Jugend & Beruf 2016

Messe Jugend & Beruf

15.09.2016

Österreichs größte Messe für Beruf und Ausbildung

12. - 15. Oktober 2016 in Wels (Eintritt frei!)
Die Business Upper Austria ist am Stand des Technikstandortes Oberösterreich in Halle 6, Stand Nr. 132 vertreten.

Manche wissen schon von Kind auf, was sie einmal werden wollen. Andere tun sich etwas schwerer mit dieser Entscheidung. Da ist es wichtig, wenn man gute Infos bekommt. Österreichs größte Messe zu Beruf und Ausbildung hat diese Infos!

Zum Beispiel alles über Lehrberufe, alles über Schulen, alles über Universitäten und alles über Fachhochschulen.

Dazu gibt’s auf der „Jugend & Beruf“ noch viele Tests und gute Beratung zu eigenen Interessen, Kenntnissen und Fähigkeiten. Denn die Wahl der richtigen Ausbildung ist nicht einfach und braucht fundierte Informationen. Und das alles kostenlos!
www.jugendundberuf.at  

Weiterbildungsinteressierte werden am Stand des Technikstandortes Oberösterreich in Halle 6 Stand Nr. 132 umfassend informiert und betreut.


Service 2020 - NOW! Projektpartner gesucht!

Service 2020 - NOW! Projektpartner gesucht

09.09.2016

Technologien, Geschäftsmodelle, Normen und Gesetze sind im Wandel - da sollte auch IHR Service folgen. Service ist heute nicht nur als technisches Service zu verstehen. Service kann und sollte viel mehr als Chance gesehen werden, Lösungen für Kunden und potenzielle Kunden anzubieten.

Im Rahmen von Service2020 - NOW! erarbeiten und optimieren Sie  - gemeinsam mit anderen Branchenvertretern - mit Unterstützung von externen Partnern IHRE Service Strategie und ein weiteres Kernthema für den erfolgreichen Kundendienst. Abgerundet wird das Projekt durch den organisierten Erfahrungsaustausch und die begleitende Implementierung von den neuen Prozessen in Ihrer Organisation.

Projektablauf und Unterstützung für die teilnehmende Unternehmen

In der für 12 Monate angesetzten Projektlaufzeit werden folgende Arbeitspakete behandelt:

  • Kick Off Workshop
  • KVA Service "Quick Check" zur Servicestrategie pro Unternehmen
  • ein weiterer Wahlthemen-Workshop (pro Unternehmen) aus folgender Auswahl:
    • Serviceinnovationen & Serviceportfolio
    • Servicemarketing & aktive Vermarktung
    • Serviceprozesse & Prozessoptimierung
    • Serviceorganisation & Organisationsentwicklung
    • Kennzahlensysteme & Analysen im Service
    • IT-Systeme (CRM & mobile Lösungen) im Service
  • Begleitete Ausarbeitung der Umsetzungsmaßnahmen
  • Implementierung und Evaluierung
  • Erfahrungsaustausch
  • Erfolgsversprechendes Servicemodell für die Zukunft

Der Kundendienst-Verband Österreich und der Mechatronik-Cluster unterstützen Sie am Weg zum Servicemodell der Zukunft. Abhängig von der Anzahl der beteiligten Unternehmen entstehen Ihnen für die Teilnahme am Projekt (zzgl. zu Ihren Personalkosten) Aufwände in der Höhe von ca. 10.000 EUR.

 

Abwicklung und Förderbedingungen

Für das Projekt wird eine Förderung im Rahmen der OÖ Cluster-Initiativen angestrebt in der bis zu 30% (max. 15TEUR/Unternehmen der anfallenden Personal- und Dienstleistungskosten gefördert werden. Der Mechatronik-Cluster unterstützt die Antragserstellung und die Einreichung, sowie über die gesamte Projektlaufzeit.

 

Weitere Informationen bei Ing. DI(FH) Wolfgang Steiner
Wolfgang.steiner@mechatronik-cluster.at; +43 664 88347398


MC-Jahresplaner 2017 - NEUAUFLAGE - JETZT IHR INSERAT BUCHEN!

MC-Jahresplaner 2017
MC-Jahresplaner 2017

29.08.2016

MC-JAHRESPLANER 2017

 

 

Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Ihrem Inserat am Fachmessen- und Kongresskalender 2017 des Mechatronik-Clusters ein Jahr lang präsent zu sein! Alle wichtigen Fachmessen, Kongresse und Veranstaltungen der Branche finden sich hier auf einen Blick. Ein Medium mit sehr hohem Werbewert, auf Grund der langen Nutzungsdauer und durch die tägliche Präsenz in den Büros der Unternehmen!

 


Oberösterreich widmet sich bei den Alpbacher Technologiegesprächen dem Thema Leichtbau

23.08.2016

Bei den Technologiegesprächen im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach ist Oberösterreich auch heuer mit einem eigenen Programm vertreten. Von 25. bis 27. August trifft sich die heimische Delegation unter der Leitung von Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Forschungs-Landesrat LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer zu Arbeitsgesprächen mit VertreterInnen aus Wirtschaft, Wirtschaftspolitik und Technologie. Ein eigener Arbeitskreis zum Zukunftsthema „Zukunftstechnologie Leichtbau“ findet am Freitag, 26. August von 13 bis 18 Uhr in der Hauptschule statt. Die Veranstaltungen werden von der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria, gemeinsam mit der WKO OÖ, der Industriellenvereinigung OÖ und dem Land Oberösterreich organisiert. 

Das Programm finden Sie hier. 

 

Das Thema Leichtbau steht im Mittelpunkt des oö. Arbeitskreises unter der Leitung von Peter Bernscher, MBA, Vorstandsmitglied voestalpine Metal Forming GmbH und Sprecher der Leichtbauplattform A2LT (Austrian Advanced Lightweight Technology). Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft nehmen daran teil: Frank M. Rinderknecht (Gründer Rinspeed AG, Schweiz), Dr. Johannes Staeves (BMW Group, Deutschland), Esther Lind (voestalpine Edelstahl GmbH), Patrick Kim, Ph.D. (Brückenbauer und Technosoph) sowie die Universitätsprofessoren Dr.-Ing. Alois Schlarb (TU Kaiserslautern) und DI Dr. Martin Schagerl (JKU Linz).

 

Doppelstärkefeld Leichtbau in Oberösterreich

„Leichtbau ist neben „Industrie 4.0“ ein dominierender Innovations- und Technologietrend, sowohl auf europäischer als auch auf nationaler und regionaler Ebene. Ressourceneffizienz und Energieeinsparung sind die konkreten Motive, die die Dynamik im Leichtbaubereich forcieren. Die Automobil- und Luftfahrtindustrie sind absolute Treiber des Leichtbaus. In Oberösterreich ist dieser Bereich mit ca. 80.000 Mitarbeiter und einem Umsatz von 23 Mrd. € ein enorm wichtiger Teil der Industrie“, so Stelzer und Strugl.

Für Oberösterreich stehen die Chancen bestens, auf diesen Trend aufzuspringen, da sich Leichtbau als sogenanntes Doppelstärkefeld auszeichnet. Unser Bundesland verfügt über eine starke Wirtschaft im Leichtbaubereich und darüber hinaus über mehrere leichtbauorientierte Forschungseinrichtungen. Eine weitere Stärke Oberösterreichs liegt in der werkstoffübergreifenden Kompetenz bei Stahl, Leichtmetallen, Kunststoff und Composites.

 

Branchenübergreifende Leichtbauplattform A2LT

Unterstützt wird diese Weiterentwicklung und Vernetzung durch die Leichtbauplattform A2LT (Austrian Advanced Lightweight Technology) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria. 30 Unternehmen und Forschungseinrichtungen arbeiten in dieser branchenübergreifende Plattform an der Entwicklung neuer Produkte und Technologien auf dem Gebiet des Leichtbaus


Optimieren Sie jetzt die Ressourceneffizienz Ihres Unternehmens, kostenfrei!

Optimieren Sie jetzt die Ressourceneffizienz Ihres Unternehmens, kostenfrei!

11.08.2016

Testen Sie Ihr Unternehmen online, um gleich im Anschluss Verbesserungsvorschläge zu Optimierungspotentialen zu erhalten!

Dieses Selbstanalyse-Tool wurde im letzten Jahr im Auftrag der Europäischen Kommission für Unternehmen entwickelt, um Sie dabei kostenfrei zu unterstützen Unternehmensabläufe, durch Steigerung der Ressourceneffizienz, zu optimieren.

Einerseits können Sie damit bares Geld sparen und andererseits Ihre Marktposition weiter ausbauen. Um das Ganze effizient zu gestalten, übernehmen wir gerne die telefonische oder persönliche Anleitung (max. 1h) – Sie sparen sich so zusätzlich die Einlesezeit und bekommen rasch Ihren Report!

 

Für nähere Details steht Ihnen Frau Mag.(FH) Martina Ammer gerne zur Verfügung.

Kontakt: Mag.(FH) Martina Ammer
Projektmanagerin Umwelttechnik-Cluster
E-Mail:
martina.ammer@biz-up.at
Tel: +43-732-79810-5212
Mobil: +43-664-914 8415

 

>> Hier geht’s zur Umfrage!

 

>> Hiergeht´s zur ECAS-Registrierung (Login)

 

>> Hiersteht der Basis-Check zum Download zur Verfügung!


Workshop "Frauen im technischen Berufsfeld", 15. Sept. 2016

Frauen im technischen Berufsumfeld

11.07.2016

Der Zwiespalt in der Rolle als „Technikerin“ und der Identität als Frau kann zu Missverständnissen und Konflikten im beruflichen Umfeld führen. Denkmuster und Rollenbilder können gut ausgebildete Frauen mit Power und Engagement hindern, ihre Herausforderung im Arbeitsalltag erfolgreich umzusetzen.

Inhalt des Workshops im Überblick

Erfolgreich im technischen Vertrieb/Service/Betrieb/Kundenkontakt

– OHNE den Hemmschuh geschlechterbedingter Stereotypen!

- Technische Kompetenz extern und intern positionieren

- Umgang mit Rollenbildern und daraus resultierenden Herausforderungen inkl. Praxis und Training (Beispiel: Vertriebssetting)

 

Termin: Donnerstag, 15. September 2016 09.00 – 17.00 Uhr 
Ort: Medienraum tech cEnter Linz Bauteil B, Stiege 2, 5. Stock Hafenstraße 47-51 4020 Linz

 

Ihr Trainer: Mag. Andreas Brunner | Unternehmensberater & Coach Schwerpunkte
Beratungstätigkeiten: Verkaufstrainer und Verkaufscoach, Verkaufsschulungen, Vertriebsoptimierung, Außendienstcoaching und Begleitung

 

>> Nähere Informationen finden Sie im Programm

>> Online-Anmeldung

Anmeldeschluss 12.09.2016


Online-Plattform Industrie 4.0 – Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung

Wissensvorsprung mit Online-Plattform Industrie 4.0

11.07.2016

Bereits 2014 wurde die Plattform Industrie 4.0 ins Leben gerufen, welche federführend vom Mechatronik-Cluster betreut wird. Der MC bündelt das Know-how und forciert den unternehmerischen Wissensaustausch zum Thema Industrie 4.0 - nicht nur innerhalb Oberösterreichs sondern auch mit anderen Bundesländern und dem Bund.

Alle aktuellen Aktivitäten finden Sie auf der Online-Plattform Industrie 4.0

 

>> Klicken Sie sich rein und sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung!

 

Tipp: Auch als APP verfügbar! Benutzerdaten können Sie unter andrea.berger@biz-up.at anfordern.


Mechatronik-Branche trifft sich in Neuhofen an der Ybbs

MC-Jahrestagung 2016
Foto (v.l.n.r.): DI Benjamin Losert (ecoplus), DI Dr. Franz Fidler (Fachhochschule St. Pölten), DI (FH) Christian Altmann (Business Upper Austria), ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki, DI Claus Zeppelzauer (ecoplus), DI Stefan Liebert (ecoplus), DI (FH) Hubert Schrenk (ecoplus), Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav, DI Kerstin Koren (Amt der NÖ Landesregierung), DI Thomas Holzmann (ecoplus), Ing Harald Bleier (ecoplus), DI Thomas Gröger (ecoplus), Bürgermeister Gottfried Eidler, DI Peter Dollfuss (Microtonics Engineering GmbH), Lisa Wöss (Pöttinger Landtechnik GmbH), Mag. Elmar Paireder (Business Upper Austria), DI Gerald Schatz (Linz Center of Mechatronics GmbH) Bild: c: Thule G. Jug

29.06.2016

Der Mechatronik-Cluster lud zur Jahrestagung 2016 und rund 120 interessierte Vertreter aus Wirtschaft und Forschung kamen zum bereits traditionellen Branchentreff.

Im Zentrum der Vorträge und Diskussionen standen die rasant voranschreitende Digitalisierung und der damit einhergehende Wandel in den Unternehmen.

Smartes Wachstum – Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter

 

Das größte Kapital eines Unternehmens ist sein ganz spezifisches Wissen, sein Können und seine Erfahrung; jenes Expertenwissen, das jeden Betrieb auszeichnet und ihn von anderen unterscheidet. Darin liegt auch das Potenzial für den Erfolg von morgen. Aber wie lässt sich dieses Know-how mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung verknüpfen, um heute schon den Erfolg von morgen abzusichern?

 

Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav gab in ihrer Eröffnungsrede einen Überblick über die vom Land Niederösterreich geschaffenen Angebote und Aktivitäten zum Generalthema Wirtschaft 4.0 und gab sich zuversichtlich: „Wenn unsere Betriebe offensiv und aktiv an die neuen Entwicklungen herangehen, dann sehen wir vor allem auch im Bereich Mechatronik enorme Chancen und ein großes Potenzial. Niederösterreich und Oberösterreich arbeiten seit mehr als sechs Jahren erfolgreich an einer bundesländerübergreifenden Unterstützung für die Branche. Jetzt lässt sich auf den bisherigen Erfolgen der Clusterarbeit aufbauen und es können die Weichen in eine erfolgreiche – digitale – Zukunft gestellt werden.“

 

>> Detaillierte Presseinformation


Oberösterreich entwickelt Fitness-Check für Industrie 4.0 in Unternehmen

v.l.: Manuel Brunner, Projektmanager Industrie 4.0 im Mechatronik-Cluster, FH-Prof. DI Dr. Herbert Jodlbauer, Leiter des Instituts für Intelligente Produktion und der Studiengänge Produktion und Management sowie Operations Management an der FH OÖ/Campu
v.l.: Manuel Brunner, Projektmanager Industrie 4.0 im Mechatronik-Cluster, FH-Prof. DI Dr. Herbert Jodlbauer, Leiter des Instituts für Intelligente Produktion und der Studiengänge Produktion und Management sowie Operations Management an der FH OÖ/Campus Steyr, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Wolfgang Rathner, Geschäftsführer Fill GmbH, Gurten; Foto: Land OÖ/Dedl

06.06.2016

„Reifegradmodell Industrie 4.0“ zeigt Unternehmen, wo sie bei Industrie 4.0 stehen und schlägt Maßnahmen vor.

Advanced Manufacturing, Industrie 4.0 – jedes (Produktions)-Unternehmen muss sich heute mit diesen Themen auseinandersetzen. Offen bleibt dabei oft die Frage, wie erfolgreich man damit schon ist. Hier schafft das „Reifegradmodell Industrie 4.0“, das vom oö. Mechatronik-Cluster in Zusammenarbeit mit dem Institut für Intelligente Produktion der FH OÖ/Campus Steyr entwickelt wurde, Klarheit. Es misst anhand der Dimensionen Daten, Intelligenz und Digitale Transformation die „Industrie-4.0-Reife“ und unterstützt die Unternehmen dabei, Verbesserungspotenziale zu finden und zu realisieren.

 

„Die Betrachtung aller drei Dimensionen ist auch der innovative Ansatz beim Reifegradmodell Industrie 4.0“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl: „Unternehmen brauchen in der Zeit der digitalen Transformation Orientierung, um die komplexen interdisziplinären Zusammenhänge zu erfassen. Genau das liefert das Reifegradmodell.“ Man kann sich das jetzt entwickelte Reifegrad-Modell somit als Navigationssystem vorstellen. Das Unternehmen legt ein Entwicklungsziel fest und wird unterstützt, den besten Weg dorthin zu finden.

 

Erfolgreiche Pilotphase mit über 30 Unternehmen Befragungen in oö. Produktionsunternehmen haben gezeigt, dass das Thema Industrie 4.0 zwar als künftiges Wachstumsfeld, aber noch zu wenig als möglicher Erfolgsfaktor gesehen wird. Da setzt das Reifegradmodell an, weil es für die Unternehmen nicht nur Aufschluss über die aktuelle „Fitness“ in Bezug auf Industrie 4.0 gibt, sondern durch die Analyse der Geschäftsprozesse auch den für das Unternehmen optimalen Soll-Zustand darstellt. Dazu gibt es Umsetzungsempfehlung sowohl auf organisatorischer als auch auf technischer Ebene. „Nach einem Jahr Pilotphase, 30 vertiefenden Gesprächen mit Unternehmen und vier im Detail analysierten Unternehmen steht fest, dass die Anwender mit dem Reifegradmodell wertvolle Informationen gewinnen“, zieht Wirtschafts-Landesrat Strugl eine positive Zwischenbilanz. Im nächsten Schritt wird daher ein Software-Tool entwickelt, mit dem die Unternehmen künftig Schritt für Schritt durch den Fitnesscheck geführt werden. Zielgruppe sind sowohl KMU als auch Großunternehmen, zunächst in Österreich, später auch darüber hinaus.

 

Die gesamten Unterlagen zur Pressekonferenz finden Sie >>hier.

 

Sie möchten mehr Informationen zum Reifegradmodell und zu unseren Leistungen diesbezüglich? >> HIER finden Sie unser Fact-Sheet


Technik am Zug startet mit Mitmach-Labor

23.05.2016

Mit dem Projekt "Technik am Zug" bringen junge Menschen ihren jüngeren Schulkolleginnen und -kollegen Technik und Naturwissenschaften näher. Am 20. Mai übergab die Projektgruppe rund um den Mechatronik-Cluster ihr Projekt, einen zum Techniklabor adaptierten ÖBB-Waggon, an Schülerinnen und Schüler. Erster Halt: voestalpine Stahlwelt.

Kinder und Jugendliche werden heutzutage hauptsächlich über ein breites Web-Angebot, über Filme oder Bücher in die spannende Welt von Wissenschaft und Technik eingeführt. Die Lust an eigener experimenteller Aktivität können diese Medien jedoch nicht stillen. Mit dem Projekt „Technik am Zug“ füllen der Mechatronik-Cluster der Oberösterreichischen Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und seine Partner diese Lücke. Gemeinsam bieten sie Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung mit physikalischen und chemischen Prozessen in Form von Experimenten.

 

„Technik am Zug“ – Vermittlung auf Augenhöhe

Das Projektteam setzt gemeinsam mit oberösterreichischen Schulen das ambitionierte Vorhaben in einem zum Labor umgewandelten ÖBB-Speisewaggon um. Ab dem 20. Mai 2016 lädt „Technik am Zug“ Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule bzw. der AHS-Unterstufe zum aktiven Erleben ein. Mit Kopf, Herz und Hand erobert sich die Generation zukünftiger Techniker ein spannendes Betätigungsfeld. Mit diesem Projekt setzt das Team auf ein konsequentes Konzept, in dessen Zentrum technikbegeisterte Oberstufenschülerinnen und schüler die Rollen von Guides übernehmen: Unter dem Motto „Von Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler“ werden sie ihren Forscherdrang an 8- bis 12- Jährige weitergeben und sie beim Ausprobieren anleiten. Die Palette der Stationen im Mitmach-Labor reicht von pneumatischen Versuchen über den Nachvollzug von Formgebungsverfahren bis hin zu spannenden Korrosions-Experimenten.

 

 

Von Schülern für Schüler

Seit 2013 planen und entwickeln Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge in Schulen und Lehrwerkstätten die Projektdetails und setzen sie in Skizzen, HTL-Diplomarbeiten oder praktisch im Rahmen ihrer Lehre um. Vom Logo über Innendesign und ausbau bis hin zu Architektur und Didaktik der Versuche prägen junge Ideen und handwerkliche Nachwuchs-Leistungen die Projektentstehung.

 

Günther Vormayr, AHS-Landesschulinspektor und Wilfried Nagl, HTL-Landesschulinspektor für Oberösterreich, heben den sich darin manifestierenden pädagogischen Gedanken hervor: „Technik zum (Be)greifen – entworfen, realisiert und betreut von Schülern für Schüler. Besser geht es nicht.“ Erfahrungen im technischen Bereich gehören zur Entwicklung allseitig gebildeter Persönlichkeiten. Darüber hinaus unterstreicht Landeshauptmann-Stellvertreter Thomas Stelzer unisono mit den Projektpartnern die Initiative als eine Maßnahme gegen den Fachkräftemangel. Herbert Eibensteiner, Vorstandsmitglied der voestalpine AG und Chef der Steel Division, sieht in dem praxisaffinen Projekt auch eine Initialzündung: „Bei vielen Kindern und Jugendlichen muss das Interesse an der Technik nur wachgerüttelt werden. Die Ausbildung engagierter junger Menschen hat im voestalpine-Konzern seit jeher höchste Priorität und Projekte wie Technik am Zug tragen dazu bei, die Erfolgsbasis für die nächsten 20 bis 30 Jahre zu schaffen.“ Franz Bauer, Vorstand der ÖBB Infrastruktur AG: „Die Lehrlingsausbildung ist ein Schlüsselfaktor im Kampf um die besten Köpfe. Mit dieser innovativen Aktion schaffen wir bei jungen Menschen mehr Bewusstsein für Technik und öffnen uns so eine Möglichkeit, neue Fachkräfte zu rekrutieren.“

 

Engagierte Projektpartner

Dass sie „Technik am Zug“ diesen hohen Stellenwert beimessen, drücken die Österreichischen Bundesbahnen auch in ihrem praktischen Engagement aus: Sie stellten nicht allein den Waggon zur Verfügung, sondern ermutigten ihre Lehrlinge den weiteren Ausbau mit in die Hand zu nehmen – ganz im Sinne des Projektes. Die voestalpine gehört von Anfang an zu den aktiven Unterstützern von „Technik am Zug“. Sie ist nicht nur der erste Gastgeber des „Labor-Waggons“, sondern unterstützt darüber hinaus. das Projekt in logistischer, materieller und fachlicher Hinsicht. So beteiligten sich voestalpine-Lehrlinge am finalen Ausbau des adaptierten Waggons. Sie bewältigten insbesondere die mechanische Seite des Waggon-Umbaus, während sich ÖBB-Lehrlinge um die Elektrik kümmerten. Für den sicheren Stand des Mitmach-Labors sorgte ein eigens konstruiertes Podest des Stahlbau-Spezialisten voestalpine Krems Finaltechnik GmbH. Der Initiator des Projekts, der Mechatronik-Cluster der Oberösterreichischen Wirtschaftsagentur Business Upper Austria übernimmt federführend für die Partner Festo Gmbh., ÖBB, voestalpine, Landeshauptmann- Stellvertreter Thomas Stelzer und der Landesschulrat Oberösterreich auch die Projektkoordination. „Die beiden Gleise Wirtschaft und Schule ermöglichen bei diesem Projekt, dass der Zug „Standort Oberösterreich“ volle Fahrt aufnehmen kann.“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Thomas Stelzer. „Technik am Zug“ wird u. a. von den Realisierungspartnern Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, Land Oberösterreich, Industriellenvereinigung Oberösterreich, SIWA Online GmbH, Fotostudio Eder und IS Baubetrieb GmbH unterstützt.

 

Partnerschulen, die an der Umsetzung beteiligt waren:

• Linzer Technikum

• HTL Steyr

• HTL Leonding

• HTBLA Hallstatt

• HTL Wels

• HTL Neufelden

• HTL Bau und Design, Linz

 

 

Besichtigung und Anmeldung

Der Waggon kann ausschließlich im Klassenverband besucht werden. Eine Anmeldung ist ab sofort unter anmeldung@technikamzug oder auf der Web-Site www.technikamzug.at möglich.


Ausbildungsreihe Mechatronik „Embedded Systems und Kommunikationssysteme“

Ausbildungsreihe Mechatronik „Embedded Systems und Kommunikationssysteme“; Bild: MC
Ausbildungsreihe Mechatronik „Embedded Systems und Kommunikationssysteme“; Bild: MC

13.05.2016

Die Mechatronik als Querschnittsthematik nimmt eine Schlüsselrolle in verschiedensten Branchen ein. Ob Maschinen-und Anlagenbau, Komponentenfertigung, Serien-oder Prozessfertigung. Die Entwicklung in der Mechatronik schreitet rasant voran und bietet Unternehmen aller Größen immer neue Möglichkeiten ihre Produkte und Prozesse zu verbessern. Um bei diesen Entwicklungen am Ball zu bleiben, wurde die Ausbildungsreihe Mechatronik konzipiert, mit dem Ziel, den Teilnehmern neue Trends und Einsatzgebiete der Mechatronik näher zu bringen und das Systemdenken weiter zu fördern.

Der Mechatronik-Cluster organisiert in Kooperation mit der FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH die Ausbildungsreihe Mechatronik mit dem Themenschwerpunkt „Embedded Systems und Kommunikationssysteme“. Durch diese spezifisch zugeschnittenen Kurse soll das Verständnis der Teilnehmer für das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten (Elektronik, Mechanik, Software) mechatronischer Systeme geschärft werden. Durch dieses Gesamtverständnis und das Wissen über neue Technologien soll das Innovationspotential und die Umsetzungskompetenz der Ausbildungsteilnehmer gestärkt werden.

Erfahren Sie im Rahmen von 5 Modulen mehr über:

  • Funktionale Sicherheit
  • Virtuelle Sensoren
  • Erstkontakt FPGA
  • Mikroprozessoren und Echtzeitprogrammierung
  • Kommunikationssysteme

Nähere Informationen zu den einzelnen Modulen finden Sie im >>Programmfolder oder im >>MC-Veranstaltungskalender.


Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter - MC-Jahrestagung, 28. Juni 2016 in Neuhofen/Ybbs

MC-Jahrestagung 2016
MC-Jahrestagung 2016

12.05.2016

Am 28. Juni trifft sich Österreichs Mechatronik-Branche in Neuhofen/Ybbs. In Kooperation mit der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien findet die heurige Jahrestagung des Mechatronik-Cluster statt.

Die MC-Jahrestagung 2016 thematisiert wichtige Fragen zur Zukunft unserer Branche! Informieren sie sich und lassen Sie sich für Ihre Innovationen von morgen inspirieren. Kommen Sie ins Gespräch und knüpfen Sie Kontakte - denn jede erfolgreiche Kooperation beginnt mit einer interessanten Begegnung. Eine begleitende Fachausstellung sowie ein gemeinsamer Ausklang runden die Veranstaltung ab.

 

Auszug aus dem Programm:

11:30 Uhr: Business Lunch mit Möglichkeit zur Teilnahme am geführten Ausstellungsrundgang ostarrichi: Entdecke Österreich

13:00 Uhr: Eröffnung

  • Vorträge zu den Themen:
    • Konjunktur- und Finanzmarktausblick 2016
    • Herausforderungen für Unternehmen im Wandel
    • Digitale Zukunft - Impulse für 2030
    • Roundtable Diskussion - Chancen der Digitalisierung

Ausklang Dinner & Talk

  • Das Programm im Detail und Anmeldeformular finden Sie >> HIER

 

Präsentieren Sie sich als Aussteller auf der MC-Jahrestagung 2016. >> Leistungspaket zum Download


Bildungskatalog Mechatronik 2016 - NEUER ANZEIGENSCHLUSS

Bildungskatalog Mechatronik 2016
Bildungskatalog Mechatronik 2016

12.05.2016

Der Bildungskatalog für Mechatronik ist eine fundierte Orientierungs- und Entscheidungshilfe für Schüler, Studenten, Absolventen, Eltern, Bildungsbeauftragte und für alle, die sich für eine Karriere in der Technik interessieren.

Fachkräfte sind gefragt und können nur schwierig am Arbeitsmarkt gefunden werden. Das Problem wird sich in Zukunft weiter verschärfen. Mit dem Bildungskatalog für Mechatronik möchten wir diesem Trend entgegenwirken. Das Ziel dieses Karrieremagazins ist es, Auszubildende, Schüler, Studenten und Jobsuchende zu motivieren, eine technische Laufbahn einzuschlagen. Der Katalog wird an Schulen verschickt und informiert künftig den Nachwuchs auf Aus- und Weiterbildungsmessen.

 

NEU 

Erscheinungstermin: 22. November 2016
Anzeigenschluss: 22. November 2016

Auflage: 15.000 Empfänger in ganz Österreich

Welche Präsentationsmöglichkeiten Sie haben und zu welchem Unkostenbeitrag Ihre Informationen im Bildungskatalog geschaltet werden können, finden Sie in den Mediadaten.

 

Mediadaten Bildungskatalog 2017 >> 


Tagung ausgebucht! Produktionsflexibilisierung als Wettbewerbsfaktor

KC-Fachtagung "Produktionsflexibilisierung als Wettbewerbsfaktor"<
KC-Fachtagung "Produktionsflexibilisierung als Wettbewerbsfaktor"
Bild: Internorm International GmbH

11.05.2016

KC-Fachtagung am 11. Mai 2016

inkl. Betriebsbesichtigung bei Internorm International GmbH - Traun

Produktivität und Produktionsflexibilisierung für individuelle Kundenlösungen mit immer kleineren Losgrößen und entsprechender Variantenvielfalt stellen für viele Produktionsunternehmen einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor dar. Dies gilt sowohl für Sublieferanten als auch Eigenprodukthersteller.

Internorm mit dem Produktionsstandort Traun, als Teil des Internationalen Fensternetzwerks IFN, hat schon früh begonnen, moderne Produktions- und Logistikkonzepte zu koppeln und eine kundenorientierte Auftragsbearbeitung auch in der Produktion zu entwickeln.

Im Fokus der Tagung stehen die Möglichkeiten zur Produktionsflexibilisierung mit modernen Steuerelementen einer digitalisierten Produktion. Dazu berichten Experten von Internorm als auch aus dem Produktions- und Logistikmanagement. Es werden dabei unterschiedliche Herausforderungen diskutiert, einerseits der Kosten-Nutzen-Faktor, anderseits der Faktor Mensch, den es abzuholen und einzubinden gilt.

Internorm wird uns bei der anschließenden Betriebsbesichtigung anhand der neuen Isolierglasproduktion am Standort Traun auch Einblick in eine hochmoderne, hochflexible Fertigungslösung geben und darüber informieren, wie trotz individueller Kundenwünsche eine flexible und effiziente Fertigung aufgrund einer modernen Produktionslogistik ablaufen kann.

Programm >>
Mehr Infos >> 

Diese Tagung richtet sich an Betriebs-, Produktions- und Prozessverantwortliche in Produktionsunternehmen, die sich mit dem Thema der Produktionsflexibilisierung beschäftigen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Kooperationspartner der Fachtagung:


Geförderte Personalressourcen für Ihr Innovationsprojekt

04.05.2016

Stehen Sie vor der Herausforderung notwendige Innovationen und Weiterentwicklungen mit Ihrem Tagesgeschäft in Einklang zu bringen?

 

Profitieren Sie vom langjährig etablierten oö Förderprogramm "InnovationsassistentInnen/beraterInnen für KMU" und reichen Sie jetzt Ihr Projekt bis 27. Mai ein.

ZIEL DER FÖRDERUNG

Gefördert werden zweijährige Innovationsprojekte, die die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder Organisationsstrukturen zum Ziel haben.

ZIELGRUPPE

Klein- und Mittelbetriebe mit Firmensitz in Oberösterreich

FÖRDERHÖHE UND LAUFZEIT

bis zu € 40.000,00 bei einer Laufzeit von max. 24 Monaten

IST EINES DER FOLGENDEN THEMEN FÜR SIE RELEVANT?

Produktentwicklung Einsatz neuer Technologien im Betrieb Aufbau neuer Strukturen und Prozesse Rationalisierung von Fertigungsabläufen Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen

FÖRDERBARE KOSTEN

JungakademikerInnenBeraterInnen Zusatzausbildung

Die Umsetzung erfolgt durch eine(n) InnovationsassistentIn. Das ist ein(e) JungakademikerIn (Studienabschluss liegt maximal ein Jahr zurück).

Zuschuss zu den Gehaltskosten max. EUR 29.500,-

Erfahrene BeraterInnen begleiten die InnovationsassistentInnen und sichern die erfolgreiche Umsetzung der Projekte.

max. 10 Tage á EUR 1.050,-

Eine projektbegleitende Zusatzausbildung unterstützt den Kompetenzaufbau der InnovationsassistentInnen.

Übernahme der Kosten der/des TrainerIn der Zusatzausbildung

 

>> Download Antragsformular

>> Download Infoblatt

 

BESUCHEN SIE UNS AUF UNSERER NEUEN HOMEPAGE

Alles Wissenswerte kompakt auf einer Website Auf unserer brandneuen Homepage können Sie neben allen wissenswerten Details zur Einreichung können Sie auch News und Erfolgsbeispiele nachlesen. www.innovationsassistent.at

 

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Das 100. "Gefällt-mir" bekommt von uns eine kleine Überraschung. www.facebook.com/innovationsassistent


Neuauflage der Broschüre „Mechatronik-Ausbildung in OÖ“

03.05.2016

Aufgrund des großen Interesses wird die Broschüre "Die Zukunft spricht für Mechatronik" neu aufgelegt. Die Broschüre wird ab Schulbeginn 2016/2017 an Hauptschulen, allgemeinbildenden und berufsbildenden höheren Schulen verteilt. Außerdem ist sie in den Bezirksstellen der Wirtschaftskammer und des AMS erhältlich. Auflage 30.000 Stück.

Die Broschüre stellt alle oberösterreichischen Ausbildungswege von der Lehre bis zum Studium vor. Herausgegeben wird der Folder vom Mechatronik-Cluster in Zusammenarbeit mit der Landesinnung der Mechatroniker und der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich.

 

Gratisexemplare der aktuellen Broschüre können Sie hier downloaden >>

Sie möchten im aktuellen Folder auch Ihr Unternehmen im präsentieren. Hier finden Sie das Anmeldeformular >>

Anzeigenschluss 22. Juli 2016


Zusammenarbeit gesucht bei Wärmetauscher

Zusammenarbeit gesucht bei Wärmetauscher
Zusammenarbeit gesucht bei Wärmetauscher

29.04.2016

Das Forschungsunternehmen te+ baut in einem Forschungsprojekt einen Wärmetauscher mit integrierten thermoelektrischen Energiewandlern und sucht dafür Know-how für Prototypenbau von speziellen Wärmetauschern für Luft/Wasser mit Eingangstemperaturen von ca. 700°C. Bei Interesse bitte Kontakt unter michael@teplus.at.


Nachlese Bildverarbeitung - mehr als eine Kamera

vl.: Jörg Gilles - disoric Austria GmbH & Co KG, Christian Eitzinger - Profactor GmbH, Manfred Schaffrath - di-soric Austria GmbH & Co KG, Rainer Reisinger - weitblick systems GmbH, Albert Webersberger - AGS-Engineering, Elmar Paireder - Mechatronik-Clus
vl.: Jörg Gilles (disoric Austria GmbH & Co KG), Christian Eitzinger (Profactor GmbH), Manfred Schaffrath (di-soric Austria GmbH & Co KG), Rainer Reisinger (weitblick systems GmbH), Albert Webersberger (AGS-Engineering), Elmar Paireder (Mechatronik-Cluster), Herbert Pichler (di-soric Austria GmbH & Co KG)

27.04.2016

Kooperationsveranstaltung

Bildverarbeitung - mehr als eine Kamera

Am 21. April 2016 organisierte der Mechatronik-Cluster in Kooperation mit di-soric Austria GmbH, AGS-Engineering, weitblick Systems GmbH und Profactor GmbH eine Veranstaltung rund um das Thema Bildverarbeitung. Mehr als 30 Personen informierten sich zu diesem Thema am blue danube Airport Linz.


Europäisches Gold Label bestätigt: Kunststoff- und Mechatronik-Cluster sind europaweit erstklassig

Freude über die europäische Auszeichnung für das bundesländerübergreifende Cluster-Management: Niederösterreichs Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav und Oberösterreichs Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl.
Freude über die europäische Auszeichnung für das bundesländerübergreifende Cluster-Management: Niederösterreichs Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav und Oberösterreichs Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl.
Foto: Land Tirol/Die Fotografen

14.04.2016

Großer Erfolg für die beiden Cluster-Initiativen Mechatronik und Kunststoff: Das bundesländerübergreifende Clustermanagement Oberösterreich-Niederösterreich wurde bereits zum zweiten Mal mit dem Europäischen Gütezeichen "European Cluster Excellence Gold Label" ausgezeichnet.

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und seine niederösterreichische Amtskollegin Dr.in Petra Bohuslav sind sich einig: „Dieses Gütezeichen stellt eine Auslese der besten Clusterorganisationen Europas dar. Mit der neuerlichen Auszeichnung wurde erneut unsere erfolgreiche Clusterpolitik über Bundesländergrenzen hinweg bestätigt. Wir gratulieren den Teams ganz herzlich zu ihrer herausragenden Arbeit!“

Die beiden Cluster wurden nach 2012 heuer bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet. Für den oö. Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl steht der Nutzen der Unternehmen im Vordergrund: "Die Auszeichnung sichert uns den Zugang zu Förderungen auf internationaler Ebene. Denn das Gold-Label gilt auch als Qualitätskriterium bei europäischen Förderprogrammen. Bei der Vernetzung der Cluster in internationalen Leitprojekten werden die oberösterreichischen Mechatronik-Unternehmen eingebunden. Das steigert ihre Innovationskraft und internationale Wettbewerbsfähigkeit.“

Wir wollten mit der Evaluierung unsere eigenen Management-Fähigkeiten auf einen unabhängigen Prüfstand stellen. Als Cluster erfahren wir, wo die Stärken und Schwächen im Vergleich zu anderen Clustern liegen. Das zeigt uns auf, wo wir uns organisatorisch oder strategisch noch verbessern können“, sagt Clustermanager Mag. Elmar Paireder.

Um die Auszeichnung zu erlangen, hat sich der Cluster einer Evaluierung durch internationale Clusterexperten unterzogen. 31 Indikatoren aus den Bereichen Strategieentwicklung, Management, Serviceangebote und Öffentlichkeitsarbeit wurden überprüft. Insgesamt führen aktuell knapp 50 europäische Cluster das Gold-Label.

Kunststoff-Cluster und Mechatronik-Cluster in Zahlen

Kunststoff-ClusterMechatronik-Cluster
Partnerunternehmen386323
Jahresumsatz der Partnerunternehmen16 Mrd. Euro21,8 Mrd. Euro
Mitarbeiter60.200122.000
Exportquote65 %60 %

Start-up meets industry

Start-up meets industry
Start-up meets industry Bild: tech2be

13.04.2016

Am 21. April findet die Veranstaltung Start-up meets industry bei Primetals Technology statt. Ziel der Veranstaltung ist es, die Industrie und die Start-ups enger miteinander zu verknüpfen und anhand von Praxisbeispielen die Barrieren niedriger werden zu lassen.

Von den Start- up und Industrie Tandems, die bereits zueinander gefunden haben, werden Sie erfahren, welche Wege sie gegangen sind, welchen Nutzen beide davon haben - sozusagen der klassische Win-Win Aspekt und erwarten einen spannenden und informativen Abend.

 

Das Programm im Detail sowie Anmeldemöglichkeit finden Sie >> HIER


Innovative Dienstleistungen bringen Mehrwert für Oberösterreichs Unternehmen

v.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl; FH-Prof. DI Dr. Margarethe Überwimmer, FH OÖ Fakultät für Management, Campus Steyr; Patrick Steinwendner, Director Lifetime Services, TGW Mechanics, Wels, sowie Ing. DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsf
v.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl; FH-Prof. DI Dr. Margarethe Überwimmer, FH OÖ Fakultät für Management, Campus Steyr; Patrick Steinwendner, Director Lifetime Services, TGW Mechanics, Wels, sowie Ing. DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria; Foto: Land OÖ / Stinglmayr

11.04.2016

Wie werden qualitativ hochwertige, aber trotzdem austauschbare Produkte und Dienstleistungen in einer globalisierten Wirtschaft einzigartig – und damit wertvoll für die Kunden?

 

Mit dieser Frage sind auch erfolgreiche (Produktions-)Unternehmen aus Oberösterreich immer häufiger konfrontiert. Die Leitinitiative Service Innovation begegnet genau dieser Herausforderung und unterstützt dadurch die Unternehmen.

„Service Innovation“, also der Ausbau innovativer, wissensintensiver Dienstleistungen ist Querschnittsthema im Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramm Innovatives OÖ 2020 und somit fest in der Wirtschafts- und Forschungspolitik verankert.

 

„Service Innovation heißt, neue Dienstleistungen mit dem Fokus Kundennutzen zu gestalten, mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der oö. Unternehmen und Organisationen zu erhöhen“.

„Die Leitinitiative Service Innovation hat daher zum Ziel, entlang der Innovation Chain Bildung-Forschung-Wirtschaft geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen und oö. Unternehmen und Organisationen, unterschiedlicher Größe und Branche, zu unterstützen, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern“.
Wirtschafts-Landesrat Strugl.


Business Upper Austria vernetzt über Branchengrenzen hinweg
Die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria koordiniert die Leitinitiative und bindet dabei Partner und Experten ein, um gemeinsam die Bedeutung von Service Innovation aufzuzeigen und spezifische Angebote (Veranstaltungen, Workshops, …) und Projekte zu entwickeln.

Auch die Förderlandschaft nimmt die zunehmende Bedeutung der Dienstleistungsentwicklung wahr und spiegelt dies auch in den Kriterien für verschiedene Förderungen wieder. Während vor wenigen Jahren nur die Entwicklung von (angreifbaren) Produkten als förderwürdig erschien, sind es heute zunehmend auch die organisatorischen Prozesse und Dienstleistungen. Als Berater sensibilisiert Business Upper Austria die Unternehmen für die Wichtigkeit der Service-Innovationen einerseits und die Fördermöglichkeiten andererseits. Zu den beliebtesten Förderinstrumenten zählen dabei Cluster-Kooperationsprojekte und die des Innovationsassistenten-Programms des Landes OÖ.

 

Detaillierte Informationen finden Sie in der Presseunterlage.


Leichtbaumesse JEC World 2016 in Paris

Leichtbaumesse JEC World 2016 in Paris
Leichtbaumesse JEC World 2016 in Paris.
Von 8. bis 10. März präsentiert die A2LT österreichische Kompetenzen auf der internationalen Leichtbaumesse JEC World 2016 in Paris.
Von 8. bis 10. März präsentiert die A2LT österreichische Kompetenzen auf der internationalen Leichtbaumesse JEC World 2016 in Paris.

10.03.2016

Die Leichtbauplattform A2LT (Austrian Advanced Lightweight Technology) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria ist eine branchenübergreifende Plattform für die Entwicklung neuer Produkte und Technologien auf dem Gebiet des Leichtbaus. 25 Unternehmen und Forschungseinrichtungen arbeiten in dieser Plattform zusammen. Von 8. bis 10. März präsentiert die A2LT österreichische Kompetenzen auf der internationalen Leichtbaumesse JEC World 2016 in Paris.

Die A2LT bündelt die Kompetenzen der österreichischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Themenbereich Leichtbau. Branchen- und werkstoffunabhängig werden durch Kooperationen Innovationen geschaffen, die das Potential der Firmen deutlich erweitern.

 

JEC ist weltgrößtes Forum für Verbundstoffe

In Österreich haben Unternehmen und F&E-Institute, die im Segment Leichtbau (Metall, Kunststoffe, Holz, Hybride) tätig sind, eine hohe Reputation als verlässliche und innovative Zulieferbetriebe für Leichtbauanwendungen in der Luftfahrtindustrie sowie in der Automobilindustrie. Dies wird durch die Kooperation mit dem benachbarten Bayern noch begünstigt. Um vom internationalen Markt als relevante Größe wahrgenommen zu werden, braucht es ein klar positioniertes Netzwerk. Die Stärken des Netzwerkes werden nun den knapp 40.000 erwarteten Besuchern und Ausstellern der JEC World 2016 in Paris präsentiert. A2LT ist in bewährter Kooperation am Gemeinschaftsstand der Bayern Innovativ (6P41) vertreten. Die Messe gilt als weltweit größtes und wichtigstes Forum für Verbundwerkstoffe und erfreut sich seit Jahren eines steigenden Zuwachses sowohl an Besuchern als auch an internationalen Ausstellern.

 

„Wir wollen bei internationalen Auftritten die Vernetzung der österreichischen Leichtbau-Akteure sichtbar machen. Besonders in der Automobilindustrie ist Leichtbau ein enorm wichtiges Thema. Hier können unsere Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette innovative Technologien und Produkte anbieten, die unter anderem aus Kooperationen innerhalb des Netzwerkes von A2LT entstehen“, hebt Wolfgang Komatz, Manager des Automobil-Clusters die Bedeutung des Messeauftrittes in Paris hervor.

 

Elmar Paireder, Manager des Kunststoff-Clusters stellt das Know-how der österreichischen Unternehmen in den Vordergrund: „Partnerunternehmen der A2LT kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und bieten Lösungen für verschiedenste Anwendungsgebiete. So verfügen beispielsweise Unternehmen aus der Kunststofftechnik über entsprechendes Know-how, das in Anwendungen in der Luftfahrt genauso gefragt ist, wie bei Automobilen oder auch in Fertigungsanlagen aus dem Maschinenbau. Immer wichtiger werden dabei Verbundmaterialen, da durch den Mix verschiedenster Materialien neue und innovative Lösungen realisiert werden können.“

 

Die A2LT ist eine gemeinsame Initiative des Automobil-Clusters, Mechatronik-Clusters und Kunststoff-Clusters der oö Wirtschaftsagentur Business Upper Austria, der sparte.industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich sowie des AC Styria.


Austrian 3D-Printing Forum 2016

Austrian 3D-Printing Forum

09.03.2016

Das Jahresforum für generative Fertigung gibt einen spannenden Einblick in die vielfältigen Anwendungsbereiche, von der additiven Fertigung über generatives Design bis hin zu den Chancen und Grenzen durch den Einsatz von 3D-Druck.

Erstmals kann man aus einem Parallelprogramm industrielle und medizintechnische Anwendungen sowie aus den zwei Programmpunkten Arbeitssicherheit & Recht und Forschung & Topologieoptimierung wählen. Zudem liefern inspirierende Keynotes und Vorträge von erfolgreichen Anwendern fachlichen Inhalt. Unten den Vortragenden finden Sie Experten u. a. aus folgenden Unternehmen: Airbus Operations, Altair Engineering, FIT Production, ESA – European Space Agency, FHW Franz Haas Waffelmaschinen, GE Healthcare, Hasenauer & Hesser, Neuroth AG, Payer International Technologies sowie die Technischen Universitäten Berlin und Wien. Die Teilnehmenden können parallel zum Programm die Sonderschau 3D-Printing in den Pausen erkunden und die neuen technologischen Entwicklungen der Branche entdecken. Man tritt ungezwungen mit Experten und Interessierten von der Nutzer- und Anwenderseite in Kontakt.

 

Wir sind Partner des Forums. Ihr Vorteil: Die Teilnahme kostet für Sie bei einer Anmeldung mit dem Anmeldecode „eco+-195“ nur € 195,- (statt € 380,- exkl. MwSt). Nähere Informationen, Anmeldung www.3d-printing-forum.at


Hannover Messe - Ihr kostenloses Fachbesucherticket!

Hannover Messe - Ihr kostenloses Fachbesucherticket!

08.03.2016

"Integrated Industry - Discover Solutions" ist das Leitthema der HANNOVER MESSE 2016, welche vom 25. bis 29. April 2016 auf dem Messegelände Hannover stattfindet. Erleben Sie das Zeitalter der vernetzten Industrie, und verschaffen Sie sich einen globalen Marktüberblick über alle Schlüsseltechnologien an einem Ort.

Tauschen Sie sich mit internationalen Experten über die neuesten Industrie-4.0-Technologien aus und bauen Sie wertvolle branchenübergreifende Geschäftsbeziehungen auf!

 

Registrieren Sie sich >>HIERfür Ihr kostenloses Fachbesucherticket.

 

Weitere Informationen zur HANNOVER MESSE 2016 finden Sie unter www.hannovermesse.de


17. KVA Service Kongress

17. KVA Service Kongress
17. KVA Service Kongress

02.03.2016

Service = Macht = Erfolg

Am 31. März + 1. April 2016 findet der 17. KVA Service Kongress statt. Der Treffpunkt der Servicebranche in Österreich seit dem Jahr 2000.

Freuen Sie sich auf Vortragende von:

 

  • Albstadtwerke GmbH, AVL List GmbH, Bizerba GmbH & Co. KG
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft, Fachhochschule CAMPUS 02
  • FIR e. V. an der RWTH Aachen, Heise Fleetconsulting GmbH
  • IBG - Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement, Knapp AG
  • Samsung Electronics Austria GmbH, Schneider Electric Austria GesmbH
  • ServiceDesign Linz, THD - Technische Hochschule Deggendorf
  • Windhager Zentralheizung GmbH

 

KEY NOTE SPEECH: Wolfgang Fasching dreifacher Race Across America Sieger und Mount Everest Besteiger

 

Das Programm im Detail finden Sie unter www.kva.at


SMART Automation Austria 2016

SMART Automation Austria 2016..
SMART Automation Austria 2016

24.02.2016

Automatisierungs-Trends zum Sehen, Anfassen und live Erleben!

Information ist der halbe Erfolg. Die SMART Automation Austria ist Leistungsschau und Marktplatz zugleich. Top-Unternehmen mit ihren Marktprodukten verleihen ihr die Kompetenz als Fachmesse für industrielle Automation. Aktuelle Trends, innovative Technologien und Branchennews sind tägliche Gesprächsthemen. Treffen Sie direkt die Brancheninsider, um Erfahrungen, Strategien, Lösungen und Ideen auszutauschen.

Die Top Bereiche im Überblick

Bleiben Sie am Puls der Branche und vernetzen Sie sich mit der Zukunft! Die Top-Anbieter der heimischen Branchenfachmesse bieten themenübergreifende Kompetenz und präsentieren ihre aktuellen  „intelligenten Lösungen" für die Fertigungs- und Prozessautomation.

 

Starkes Ausstellerfeld

Unter den Fixstartern befinden sich Balluff GmbH, Beckhoff Automation GmbH, Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik Ges.m.b.H, Rittal GmbH, HIWIN GmbH, Murrplastik Systemtechnik GmbH, Pfannenberg Europe GmbH, Phoenix Contact GmbH, REGRO Elektro-Großhandel GmbH, SEW-EURODRIVE GmbH, Siemens AG Österreich, Weidmüller GmbH, WSCAD electronic GmbH und viele mehr (Anm.: Auszug).

Die gesamte Ausstellerliste finden Sie auf: http://www.smart-wien.at/katalog

 

Qualitatives Programm

Bei der „SMART 2016“ erwartet Sie ein hochwertiges Rahmenprogramm: darunter die Key Note Bühne, auf welcher täglich bis zu vier Vorträge stattfinden, die SMART Solutions – Internet of Things Conference, der Technology Park, beide jeweils inklusive einer integrierten Ausstellungsfläche, und eine Communication-Zone mit Ladestationen für Smartphone, Tablets und Laptops, gratis WLAN, Snacks und Getränken. Das gesamte Rahmenprogramm finden Sie in Kürze auf www.smart-wien.at/besuchen

 

Veranstalter:

Reed Exhibitions Messe Wien

Veranstaltungsort:

Messe Wien, Halle A
Eingang A, Messeplatz 1
1020 Wien

Veranstaltungsdatum:

10.-12. Mai 2016
09.00 - 18:00 Uhr

www.smart-wien.at


Pegasus - Wirtschaftszeitung der OÖNachrichten - Sonderpreis bis zu -30% für MC-Partner

Pegasus - Sonderbeilage: Industrie 4.0 - Technologie, Forschung und Entwicklung

18.02.2016

Am Samstag, den 30. April 2016 erscheint die Wirtschaftszeitung „Pegasus“ mit einem Sonderthema „Industrie 4.0 – Technologie, Forschung und Entwicklung“. Als Partner-Unternehmen des Mechatronik-Clusters besteht für Sie die Möglichkeit zum Sonderpreis, in dieser auflagenstarken Wirtschaftszeitung, mittels kostengünstiger PR-Artikel oder Anzeige vertreten zu sein (-30% Rabatt).

Am Samstag, den 30. April 2016 erscheint die Wirtschaftszeitung „Pegasus“ mit einem Sonderthema „Industrie 4.0 – Technologie, Forschung und Entwicklung“. Als Partner-Unternehmen des Mechatronik-Clusters besteht für Sie die Möglichkeit zum Sonderpreis, in dieser auflagenstarken Wirtschaftszeitung, mittels kostengünstiger PR-Artikel oder Anzeige vertreten zu sein (-30% Rabatt).

 

Formatbeispiele finden Sie im Anhang. Zusätzlich zur OÖNachrichten Samstagsauflage wird der „Pegasus“ an ca. 45.000 Führungskräfte in OÖ verschickt. Daraus ergibt sich eine Gesamtauflage von 205.000 Exemplaren. Sie erreichen mit Ihrer Werbung sowohl die einkommensstarke Leserschicht der OÖN, als auch die wichtigsten Investoren und Wirtschaftstreibenden des Landes. Nutzen Sie diese attraktive Werbemöglichkeit. Buchungen sind bis Mittwoch, den 13.April 2016 möglich.

 

Kontakt bei den OÖNachrichten:
Dipl.-Wirtsch.-Ing.(FH) Markus Hackl
Key Account Handel & Dienstleistung
0664/815 76 47

0732/7805-645
m.hackl@nachrichten.at

 

>> Download Formatbeispiele


Bildverarbeitung – mehr als eine Kamera

Bildverarbeitung – mehr als eine Kamera
Namhafte Experten geben Einblick in die Welt der Machine Vision Fotocredit: ©di-soric

18.02.2016

Unter diesem Motto veranstaltet am 21. April 2016 in Linz/Hörsching der Bildverarbeitungsspezialist di-soric gemeinsam mit dem Mechatronik-Cluster eine Fachtagung in dem alle aktuellen Thematiken rund um Machine Vision beleuchtet werden.

Bildverarbeitungslösungen sind zunehmend ein fixer Bestandteil automatisierter industrieller Fertigungen. Sie sorgen für die Qualität der Produkte, welche in automatisierten Prozessen hergestellt werden ebenso, wie für eine lückenlose Nachverfolgbarkeit der Waren während der einzelnen Prozessschritte. Sie arbeiten berührungslos und liefern bei höchsten Geschwindigkeiten objektive Ergebnisse mit einer hohen Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit.

 

Bei Realisierung von Bildverarbeitungs- und Identifikationslösungen sind jedoch viele Faktoren entscheidend. Zusätzlich hat sich die Technologie rasant weiterentwickelt. Auf dieser Basis referieren und diskutieren namhafte europäische Experten aus Forschung, Entwicklung und praxisorientierter Anwendung über grundlegendes Wissen zu Machine Vision, der richtigen Beleuchtung, der richtige Auswahl der Optik, die bestmögliche Auslegung der Hardware in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht und was die Software moderner Systeme können muss.

 

Fakten zur Fachtagung

Datum: 21. April 2014

Zeit: 9.00 – 15.00 Uhr

Ort: Flughafen Linz Hörsching

Teilnahmegebühr: EUR 139,- exkl. MwSt.

Anmeldung: mechatronik-cluster@biz-up.at

 

>> Das Programm im DETAIL

 

>> Fragebogen zur Veranstaltung

 


Vom Maschinenhersteller zum Lösungsanbieter

SLM® Solutions beschließt Software-Joint Venture mit CADS GmbH
SLM® Solutions beschließt Software-Joint Venture mit CADS GmbH

17.02.2016

SLM® Solutions beschließt Software-Joint Venture mit CADS GmbH.

- Joint Venture-Gründung mit österreichischer CADS GmbH, Perg, vertraglich beschlossen am 8. Februar 2016

- Entwicklung eigener Spezialsoftware für Anforderungen des Metall-3D-Drucks

- Weiterer strategischer Schritt auf dem Weg zum Lösungsanbieter für additive Fertigung

Zusammen mit dem österreichischen Software-Entwickler CADS will die SLM Solutions Group AG - ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie ("3D-Druck") - eine Konstruktionssoftware entwickeln, die ihren Kunden die Entwicklung von Bauteilen erleichtert. Henner Schöneborn, Vorstandsmitglied von SLM Solutions im Ressort "Corporate Development and Innovation", erläutert das Vorhaben: "Bisher arbeiten wir mit der Konstruktionssoftware eines Drittanbieters, die allerdings nicht im gewünschten Maße auf die Besonderheiten des selektiven Laserschmelzens und die Kundenwünsche eingehen kann.

 

CADS hat uns mit tiefem Fertigungs-Know-How und Lösungen im Bereich der Medizintechnik, gepaart mit innovativen Ideen, überzeugt. Wir sehen in einer Software-Eigenentwicklung mittelfristig eine große Chance, um den Anforderungen der Konstruktionspraxis unserer Kunden besser gerecht zu werden." Der Finanzvorstand von SLM Solutions, Uwe Bögershausen, führt weiter aus: "Wir positionieren uns - wie schon bei der angekündigten Kooperation mit JUREC und dem zuletzt angekündigten Joint Venture im Pulverbereich - zunehmend als ganzheitlicher Lösungsanbieter für die additive Fertigung. Dabei spielt Software eine wichtige Rolle.

 

Die Softwarelösungen von CADS ermöglichen es bereits heute, dass Chirurgen im Rahmen einer geführten Konstruktion Implantate entwerfen, ohne dass sie dafür ausgewiesene CAD-Spezialisten sein müssen. Die bereits laufende Anwendung im Medizinbereich ist ein erster Schritt, langfristig sehen wir uns aber auch in anderen Bereichen." SLM Solutions wird einen niedrigen siebenstelligen Euro-Betrag in die zu gründende SLM Solutions Software GmbH investieren, an der sie einen Anteil am Grundkapital von 51 Prozent halten wird.

 

Die zu entwickelnde Software wird durch SLM Solutions für die eigenen Produkte verkauft, kann aber grundsätzlich maschinenunabhängig eingesetzt werden. "Additive Fertigung bedeutet Freiheit bei der Bauteilgeometrie. Dadurch ist z.B. die gewichtsoptimierte bionische Gestaltung von Bauteilen möglich. Wir wollen mit CADS ein Konstruktions-Tool entwickeln, das die optimale Gestaltung der Bauteile erleichtert. Dadurch wird es einfacher, das volle Potenzial der additiven Fertigung zu nutzen. Und so wird die Verbreitung der additiven Fertigung weiter beschleunigt", erläutert der Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Rechlin den strategischen Schritt.


Technik am Zug

Technik am Zug
„Technik am Zug“ ermöglicht SchülerInnen die aktive Auseinandersetzung mit Technik und Naturwissenschaften: Ein adaptierter ÖBB-Waggon lädt dafür ab dem Frühjahr 2016 in der Nähe der voestalpine Stahlwelt zum Experimentieren ein.

08.02.2016

Das vom Mechatronik-Cluster initiierte Projekt „Technik am Zug“ ermöglicht SchülerInnen die aktive Auseinandersetzung mit Technik und Naturwissenschaften: Ein adaptierter ÖBB-Waggon lädt dafür ab Mai 2016 in der Nähe der voestalpine Stahlwelt zum Experimentieren ein. Unter dem Motto „Von Schülern für Schüler“ werden junge Menschen hier zu Guides für wissensdurstige 8- bis 14-Jährige.

In anderthalbjähriger Vorarbeit entwerfen sie zudem die Versuchs-Stationen, während Lehrlinge in Werkstätten von ÖBB und voestalpine die Gestaltung des „Technik am Zug“-Waggons umsetzen. Der Initiator des Projekts, der Mechatronik-Cluster der Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH, übernimmt federführend für das Team aus oberösterreichischen Schulen, voestalpine Steel Division, Festo und ÖBB die Koordination. „Technik am Zug“ wird von der Linzer Kepler-Universität wissenschaftlich begleitet und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft sowie dem Land OÖ unterstützt.


Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.technikamzug.at


Maschinensicherheit Safety und Standards

ERFA Maschinensicherheit Safety und Standards
ERFA Maschinensicherheit Safety und Standards

29.01.2016

Seit 2012 treffen sich regelmäßig Vertreter der unterschiedlichen Partner-Unternehmen des Mechatronik-Clusters zum Thema Maschinensicherheit. Viermal im Jahr tauschen sich dabei Teilnehmer zu aktuellen Inhalten und Problemstellungen aus.

Im Jahr 2016 möchte der MC den aktuellen Teilnehmerkreis erweitern. Daher veranstaltet der Cluster am 24. Februar 2016 ein Kick-off im TechCenter Linz.

Seit 2012 treffen sich regelmäßig Vertreter der unterschiedlichen Partner-Unternehmen des Mechatronik-Clusters zum Thema Maschinensicherheit. Viermal im Jahr tauschen sich dabei Teilnehmer zu aktuellen Inhalten und Problemstellungen aus. Im Jahr 2016 möchte der MC den aktuellen Teilnehmerkreis erweitern. Daher veranstaltet der Cluster am 24. Februar 2016 ein Kick-off im TechCenter Linz.

 

Inhalt

Ziel ist die Initiierung einer regelmäßigen stattfindenden Erfahrungsaustauschrunde zum Thema Safety und Standards, welche im Fokus der Maschinensicherheit und deren Zusammenhänge und Notwendigkeiten im Produktentwicklungsprozess bis hin zum Inverkehrbringen und dem nachträglichen Umbau von Maschinen und Anlagen stehen. Die Zielgruppe bilden Sicherheitsverantwortliche sowie Entscheidungsträger und Verantwortliche aus den Bereichen Entwicklung und Konstruktion sowie der Instandhaltung. Die Teilnehmer nutzen durch das Treffen den gegenseitigen Informations- und Know-how-Austausch. Jeder der teilnehmenden Firmen hat einen eigenen Zugang und Erfahrungen zum Thema. Durch die gegenseitige Unterstützung entsteht für die Firma ein Mehrwert. Initiator dieser Runde ist der Mechatronik-Cluster OÖ (MC), weitere Unternehmen aus den Bereichen Automobil- und Kunststoff-Cluster sind willkommen.

 

>> Die Details und Anmeldung


Sind Sie Bestbieter-fit?

Vom Billigstbieter zum Bestbieter - Business-Brunch
Vom Billigstbieter zum Bestbieter - Business-Brunch

29.01.2016

Immer mehr öffentliche, aber auch private Ausschreibungen, Lieferspezifikationen und Bieterverfahren gehen vom Billigst-Bieter Prinzip ab. Für in Österreich produzierende Unternehmen bedeutet das Bestbieterprinzip eine Marktchance, die es zu nutzen gilt.

Immer mehr öffentliche, aber auch private Ausschreibungen, Lieferspezifikationen und Bieterverfahren gehen vom Billigst-Bieter Prinzip ab. Für in Österreich produzierende Unternehmen bedeutet das Bestbieterprinzip eine Marktchance, die es zu nutzen gilt. Die Cluster Kunststoff, Mechatronik, Umwelttechnik und Möbel- & Holzbau laden zu einem Business-Brunch mit der Zielsetzung branchenspezifische Besonderheiten in Hinblick auf Ausschreibungen in Kooperation zu erarbeiten und Firmen auf Bestbieterverfahren vorzubereiten. Termin: Dienstag, 23. Februar 2016 von 09:00 bis 13:30 Uhr.

 

>> Details und Anmeldung


Umfrage zu "IT-Skills für Mechatroniker"

IT-Skills für Mechatroniker
IT-Skills für Mechatroniker

21.01.2016

Die Anforderungen an Mechatroniker steigen nicht nur durch Themen wie Industrie 4.0 immer mehr und ein lebenslanges Lernen ist gerade in diesem Bereich unumgänglich. Mit dieser Umfrage möchten wir die gewünschten IT-Skills an Mechatroniker erheben, um einen Überblick zu erhalten, welche IT- Kenntnisse für einen Mechatroniker der heutigen Zeit wichtig sind und in Zukunft wichtig sein werden.

Die Anforderungen an Mechatroniker steigen nicht nur durch Themen wie Industrie 4.0 immer mehr und ein lebenslanges Lernen ist gerade in diesem Bereich unumgänglich. Mit dieser Umfrage möchten wir die gewünschten IT-Skills an Mechatroniker erheben, um einen Überblick zu erhalten, welche IT- Kenntnisse für einen Mechatroniker der heutigen Zeit wichtig sind und in Zukunft wichtig sein werden.

Nehmen Sie sich bitte ca. 10 Minuten Zeit, um an dieser Befragung teilzunehmen. Vielen Dank für Ihre Teilnahme an unserer Umfrage. Ihr Feedback ist wichtig.

 

>> ZUR UMFRAGE


Neues internationales Masterstudium "Automotive Mechatronics and Management"

Dr. Gerald Reisinger (Geschäftsführer FH OÖ), DI Stefan Pierer (KTM), LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer, DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch (IV OÖ), Dr. Kurt Gaubinger (FH OÖ)
Dr. Gerald Reisinger (Geschäftsführer FH OÖ), DI Stefan Pierer (KTM), LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer, DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch (IV OÖ), Dr. Kurt Gaubinger (FH OÖ) Bildquelle: Land OÖ/Schauer

18.01.2016

Mit Herbst 2016 startet der neue internationale Master-Studiengang "Automotive Mechatronics and Management" an der FH OÖ Campus Wels. Das neue viersemestrige, englischsprachige Studium ist in seiner Kombination von Inhalt, Internationalisierung und Kooperation mit Unternehmen einzigartig in Österreich.

Die FH Oberösterreich gehört im deutschsprachigen Raum zu den forschungsstärksten Fachhochschulen und ist zu einem unverzichtbaren Motor für die heimische Ausbildung und Forschung geworden. Die FH Oberösterreich spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung des Wirtschafts- und Forschungsprogramms Innovatives Oberösterreich 2020. Ziel dieses Programms ist es, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Oberösterreichs zu erhöhen. So sind etwa 55 Prozent der österreichischen Fahrzeugindustrie in Oberösterreich angesiedelt. Mit dem neuen internationalen Master-Studiengang „Automotive Mechatronics and Management“ wird nun ein wichtiger Schritt gesetzt, um qualifizierte Arbeitskräfte für die Betriebe der Fahrzeugindustrie auszubilden und zusätzliches Know-how für die Schlüsseltechnologien Mechatronik und Antriebstechnik zu gewinnen.

 

Das neue viersemestrige, englischsprachige Studium ist in seiner Kombination von Inhalt, Internationalisierung und Kooperation mit Unternehmen einzigartig in Österreich. Es ist der erste duale FH-Studiengang in Oberösterreich. Die Studierenden sind im Regelfall im zweiten Semester bei einem Betrieb der Fahrzeugindustrie angestellt und lernen im Rahmen von spezifischen Unternehmens- und Forschungsprojekten, Gelerntes direkt in die Praxis umzusetzen. Das praxisintegrierte Ausbildungskonzept ermöglicht es insbesondere international agierenden Betrieben, Mitarbeiter/innen von internationalen Standorten in Oberösterreich branchenspezifisch auszubilden und gleichzeitig im Unternehmen besser zu integrieren. Nach Abschluss der Ausbildung verfügen die Absolvent/innen über eine hervorragende Basis, um für das Unternehmen am ausländischen Standort noch erfolgreicher zu sein. Der Studienstart ist im Herbst 2016.

 

Internationalisierung ist einer der wichtigsten Eckpfeiler der Ausbildung an der FH OÖ. An mehr als 90 Partnerhochschulen in 30 Ländern können die Studierenden des FH OÖ Campus Wels ein Auslandssemester verbringen. Automotive Mechatronics and Management ist bereits der vierte englischsprachige Studiengang an der FH OÖ Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften Wels. In Summe gibt es an den vier Fakultäten der FH OÖ aktuell zehn englischsprachige Studiengänge sowie rund 240 Partnerhochschulen weltweit.

 

>> Presseinformation im Detail


EXPEDITION ZUKUNFTSRADAR 2030

EXPEDITION ZUKUNFTSRADAR 2030
Einladung - EXPEDITION ZUKUNFTSRADAR 2030

14.01.2016

Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft reisen! Was werden die Herausforderungen für Technik, Wirtschaft und Mensch in der Zukunft sein? Welche neuen Business-Modelle werden entstehen? Wie wird die Zukunft für Sie und Ihr Unternehmen aussehen?

 

MONTAG 25. Jänner 2016 | ab 17:00 Uhr ARS ELECTRONICA Linz, DEEP SPACE, Linz

Die Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) in Kooperation mit WissenschaftlerInnen des Instituts für strategisches Management der Johannes Kepler Universität geben Einblicke in ein unternehmensübergreifendes Open-Foresight-Projekt „Human-Time-Machine 2030 - Zukunftsradar 2030“. In Form einer außergewöhnlichen Zeitreise werden Ergebnisse aus mehreren Foresight-Workshops mit VertreterInnen der Unternehmen Atos, Fronius, LineMetrics, Pöttinger und Rosenbauer, zahlreichen ExpertInneneninterviews, umfassenden Recherchen und einer internationalen Delphi-Studie mit über 170 TeilnehmerInnen präsentiert.

 

MONTAG 25. Jänner 2016 | ab 17:00 Uhr ARS ELECTRONICA Linz, DEEP SPACE, ARS-ELECTRONICA-STRASSE 1, 4040 LINZ, AUSTRIA

Rahmenprogramm: ab 17:00 Uhr Empfang Expedition Zukunftsradar 2030 im Deep Space Podiumsdiskussion Ausklang mit Buffet

 

>> ANMELDUNG


Online-Plattform Industrie 4.0

Industrie 4.0; Foto: Mechatronik-Cluster
Industrie 4.0; Foto: Mechatronik-Cluster

14.01.2016

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung!

Bereits 2014 wurde die Plattform Industrie 4.0 ins Leben gerufen, welche federführend vom Mechatronik-Cluster betreut wird. Der MC bündelt das Know-how und forciert den unternehmerischen Wissensaustausch zum Thema Industrie 4.0 - nicht nur innerhalb Oberösterreichs sondern auch über die Bundesländergrenzen hinweg und zu den Ministerien.

 

Alle aktuellen Aktivitäten finden Sie nun auch tagesaktuell auf der Online-Plattform Industrie 4.0

>> Klicken Sie sich rein und sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung!

 

 

Tipp: Auch als APP verfügbar!


Forum Maschinenbau 2016

Forum Maschinenbau 2016
Forum Maschinenbau 2016 - Quo vadis iter?, 28. Jänner 2016 in Hagenberg

15.12.2015

Forum Maschinenbau 2016 - 28. Jänner 2016 im amsec Impuls in Hagenberg

 

Produktion.Organisation.Geschäftsmodelle - Quo vadis iter?

Gerade in den Bereichen der Produktion, Organisation und der Geschäftsmodelle gibt es verschiedene Wege ans Ziel. Die vielfältige Ausprägung der Unternehmen in Österreich ermöglicht es nicht, ein Konzept und ein Lösungsweg universell zu entwickeln. Vielmehr bedarf es maßgeschneiderte Lösungen. Ob es intelligente Vernetzung auf Maschinenebene ist, die die Produktion flexibler und wandlungsfähiger gestaltet oder die technischen Innovationen, die Einsparungspotential liefern, hängt vom Bedarf des Unternehmens ab.

Auch die Organisation muss sich auf die zukünftigen Veränderungen einstellen und nicht zu vergessen ist ein passendes Geschäftsmodell im Einklang mit den Entwicklungen aufzubauen. Mit dem diesjährigen Forum Maschinenbau erhalten Sie einen Einblick in mögliche Lösungswege und Denkanstöße in den drei Bereichen Produktion, Organisation und Geschäftsmodelle. Das Forum zeigt mögliche Wege zum Ziel auf.

 

>> Nähere Infos zum Forum Maschinenbau, 28. Jänner 2016 in Hagenberg

    

Sie möchten Ihr Unternehmen beim Forum Maschinenbau 2016 präsentieren? >> HIER finden Sie unser Angebot!


ALPEC: Mit Kompetenz-Mapping© Wachstum generieren!

Mit Kompetenz-Mapping© Wachstum generieren!
Mit Kompetenz-Mapping© Wachstum generieren!

24.11.2015

Innovationsleistung und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen steigern, Kompetenzen in Wachstum umsetzen! Das sind die gemeinsamen Ziele der beiden Innovationsspezialisten ALPEC Innovation Consulting und IMG Innovation Management Group. Auf der Basis der kürzlich vereinbarten Zusammenarbeit bietet nun auch ALPEC das von IMG entwickelte Kompetenz-Mapping© an.

Über 70 Unternehmen aus 20 Branchen haben bereits an Kompetenz-Mapping-Projekten teilgenommen, viele davon aus dem Mechatronik-Cluster und dem Kunststoff-Cluster. Mehr als 500 Wachstums- und Kompetenzentwicklungspotentiale wurden dabei identifiziert. Entsprechende Initiativen laufen mittlerweile in vier österreichischen und vier europäischen Clustern, weitere werden folgen.

„Das Netzwerk wächst weiter! Wir sind dabei, das Kompetenz-Mapping auch international zu etablieren. Durch die Zusammenarbeit mit ALPEC kann das Netzwerk jetzt noch schneller wachsen, und davon profitieren wiederum alle teilnehmenden Unternehmen“, so Dr. Manfred Peritsch, Geschäftsführer und Eigentümer von IMG.

Die Kompetenz-Mapping Methode zur Nutzung kompetenzbasierter Wachstumspotentiale wurde von IMG über mehrere Jahre in Zusammenarbeit mit österreichischen Clusterorganisationen entwickelt. Die Methode liefert einerseits Impulse für die unternehmensspezifische Geschäftsentwicklung und unterstützt andererseits Innovationsnetzwerke darin, systematisch regionale Wachstumsprojekte zu initiieren.

Kompetenz-Mapping umfasst einen effizienten, klar strukturierten Ablauf zur Identifikation und Beschreibung von Unternehmenskompetenzen und unterstützt die systematische Suche nach neuen Anwendungsfeldern, Zukunftsmärkten und Kooperationspartnern. Zusätzlich steht mit der Online Plattform BridgeUp (www.competence-map.eu) ein attraktives Instrument zur gezielten Vernetzung von Unternehmen zur Verfügung.

Dr. Alexander Persterer, ALPEC Gründer und Eigentümer: „Der von IMG verfolgte Ansatz passt hervorragend zu Strategie und Ausrichtung von ALPEC. Naheliegend daher, dieses ausgereifte und gut etablierte Verfahren auch für Kunden von ALPEC zugänglich zu machen.“

 

www.alpec.at


MC-Schulung: Ambassador Basis & Praxis - Kommunikationstraining für Servicetechniker 2016

MC-Schulung Ambassador Basis & Praxis 2016
MC-Schulung Ambassador Basis & Praxis 2016

20.11.2015

Der MC organisiert gemeinsam mit dem Kundendienst-Verband-Österreich ein Kommunikationstraining für Service-Techniker und Monteure, Service-Innendienst und andere Mitarbeiter mit Kundenkontakt von 20. - 21. Jänner 2016.

Alle Mitarbeiter, besonders im SERVICE und Kundendienst, sind AMBASSADORE oder einfacher gesagt die Botschafter des Unternehmens mit dem meisten Kundenkontakt.
Erfahren Sie im Rahmen dieser beiden Fortbildungstage
- welche Rolle der Servicetechniker beim Kunden einnimmt
- welche Botschaften für den Kunden wichtig sind
- welche Phasen beim Serviceeinsatz ausschlaggebend sind
- und diskutieren Sie Ihre Anforderungen an einen "verkaufsfördernden Botschafter"

Zielgruppe:
 Die Zielgruppe der Schulung sind Service-Techniker und Monteure, Service-Innendienst und andere Mitarbeiter mit Kundenkontakt

Gebühren:
Partner des Mechatronik-Clusters sowie des
KVA Kundendienstverbandes Österreich: EUR 590,-- exkl. MwSt.
Normalpreis: EUR 850,-- exkl. MwSt.


Das detaillierte Programm und die Anmeldung finden Sie im >>Einladungsfolder:


Ihre Innovation im Bereich Industrie 4.0

Ihre Innovation im Bereich Industrie 4.0
Ihre Innovation im Bereich Industrie 4.0

20.11.2015

Im Rahmen des Förderprogramms „InnovationsassistentInnen /-beraterInnen für KMU“ des Landes OÖ werden Unternehmen gefördert, die ein Innovationsprojekt im Betrieb durch Unterstützung einer Innovationsassistentin/eines Innovationsassistenten (JungakademikerIn) umsetzen.S chwerpunkt Industrie 4.0: Seit 1.7. wird im Programm ein Schwerpunkt auf das Thema Industrie 4.0 gesetzt. Ab sofort können KMU Projektanträge zu dieser Thematik einreichen, um den Sprung in die digitale Zukunft zu meistern.

Sind Sie fit für Industrie 4.0?

Sie interessieren sich für intelligente, flexible Fertigungstechnologie und möchten Ihre Produktions- und Logistiksysteme digitalisieren? In der Nachfrage nach individualisierten Produkten und Dienstleistungen sehen Sie eine Chance?

 

Seit 1.7. setzt das (thematisch offene) Förderprogramm „InnovationsassistentInnen /-beraterInnen für KMU“einen Schwerpunkt auf das Thema Industrie 4.0. Wenn Ihnen im Unternehmen das erforderliche Know-how und die nötigen Ressourcen fehlen, um oben genannte Thematiken umzusetzen, reichen Sie jetzt einen Projektantrag ein, um den Sprung in die digitale Zukunft zu meistern.

 

Förderung für oö. Klein- und Mittelbetriebe

Im Rahmen des Förderprogramms des Landes OÖ werden Klein- und Mittelbetriebe gefördert, die ein Innovationsprojekt im Betrieb durch Unterstützung einer Innovationsassistentin/eines Innovationsassistenten (JungakademikerIn) umsetzen. Die/der JungakademikerIn wird im Unternehmen eingestellt und bringt fachspezifisches Wissen aus dem Studium in das Innovationsprojekt ein. Gecoacht und unterstützt wird sie/er von einer/einem externen BeraterIn mit fachlichem Know-how und Expertise im Bereich Industrie 4.0. Unternehmen erhalten bis zu € 40.000 Förderung vom Land OÖ für die Personalkosten und die Übernahme der externen Beratungskosten. Zudem können alle InnovationsassistentInnen an einer geförderten Zusatzausbildung teilnehmen.

 

Das Programmmanagement übernimmt die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und unterstützt die Firmen bei der Projekteinreichung und während der 2-jährigen Projektlaufzeit. Seit 1998 haben bereits rund 180 Unternehmen bei der Umsetzung ihrer innovativen Ideen vom Erfolgsprogramm „InnovationsassistentInnen/-beraterInnen für KMU“ profitiert.

 

Jetzt einreichen!

Reichen Sie jetzt Ihr Vorhaben ein und starten auch Sie mit einer/einem InnovationsassistentIn Ihr Innovationsprojekt! Das Antragsformular und detaillierte Informationen zum Programm finden Sie unter http://www.innovationsassistent.at/

 


Symposium Industrie 4.0 - Wegbereiter für die Produktion von morgen

Dr. Peter Hehenberger von der JKU präsentiert Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner und Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl einen Mechatronik-Design-Demonstrator.
Dr. Peter Hehenberger von der JKU präsentiert Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner und Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl einen Mechatronik-Design-Demonstrator. Bild: Mechatronik-Cluster
Rund 500 Teilnehmer kamen zum Symposium Industrie 4.0.
Rund 500 Teilnehmer kamen zum Symposium Industrie 4.0. Bild: Mechatronik-Cluster

19.11.2015

Ist Industrie 4.0 die Chance für Österreichs Unternehmen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können? Welche Auswirkung hat Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt von morgen? Und sind Daten die kritischen Erfolgsfaktoren für Industrie 4.0? Diese und noch viele anderen Fragen beschäftigten die rund 500 Teilnehmer des diesjährigen Symposiums Industrie 4.0 am 7. und 8. Oktober in der voestalpine Stahlwelt. Bei der Veranstaltung des Mechatronik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria wurden die neuesten Trends, Perspektiven und auch Herausforderungen zum Thema Industrie 4.0 diskutiert. Best-Practice-Beispiele zeigten, dass mittels Einsatz von Industrie 4.0 im Produktionsprozess Einsparungspotenziale von zB rund 170.000 EUR pro Jahr möglich sind.

Ist Industrie 4.0 die Chance für Österreichs Unternehmen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können? Welche Auswirkung hat Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt von morgen? Und sind Daten die kritischen Erfolgsfaktoren für Industrie 4.0? Diese und noch viele anderen Fragen beschäftigten die rund 500 Teilnehmer des diesjährigen Symposiums Industrie 4.0 am 7. und 8. Oktober in der voestalpine Stahlwelt. Bei der Veranstaltung des Mechatronik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria wurden die neuesten Trends, Perspektiven und auch Herausforderungen zum Thema Industrie 4.0 diskutiert. Best-Practice-Beispiele zeigten, dass mittels Einsatz von Industrie 4.0 im Produktionsprozess Einsparungspotenziale von zB rund 170.000 EUR pro Jahr möglich sind.

 

„Mit Industrie 4.0 sind gänzlich neue Wertschöpfungsmöglichkeiten und Geschäftsmodelle realisierbar“, Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl

 

Best Practice – 170.000 EUR Kostenersparnis jährlich in der Produktion

Am 7. Oktober öffneten die Unternehmen Internorm International GmbH und Linz Textil GmbH ihre Tore zur Betriebsbesichtigung. Danach präsentierten mehr als 14 Firmen aus der Mechatronik-Cluster Kompetenzgruppe anhand von Use-Cases Anwendungen und Verbesserungen mittels Einsatz von Industrie 4.0. So konnte zum Beispiel ein Unternehmen mittels einer simplen Datenanalyse rund 170.000 EUR Einsparungspotenzial an Prozesskosten identifizieren. Für die Datenerhebung und Analyse investierte das Unternehmen im Gegenzug nur 12.000 EUR. Daraus ergibt sich ein ROI (Return of Investment) von rund 0,8 Monate.

 

„Wir müssen diesen Wandel aktiv gestalten, Betriebe gezielt unterstützen und Fachkräfteausbildung verstärken“, Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner 

 

Industrie 4.0 – was steckt dahinter

„Industrie 4.0, ursprünglich als Schlagwort für eine deutsche Hightech-Initiative kreiert, steht heute für eine neue Stufe der industriellen Wertschöpfung. Als befähigende Technologie hierfür wird die Möglichkeit der Vernetzung auf allen Ebenen des Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg gesehen. Die damit verfolgten Zielsetzungen sind nicht vollkommen neu, sondern Industrie 4.0 adressiert weiterhin die Verkürzung der Time to market, die Erhöhung der Flexibilität bis hin zu Losgröße 1 sowie die Steigerung der Effizienz in der Produktion“, so Prof. Dr.-Ing. Michael Zäh, Institutsleiter – Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) – Technische Universität München und Key-Note-Referent des Symposiums Industrie 4.0. Laut Prof. Zäh wären insbesondere KMU im Regelfall damit überfordert, alle Möglichkeiten die Industrie 4.0 einem Unternehmen eröffnen auf einmal anzupacken und umzusetzen. Er empfiehlt, vorhandene Systeme hinsichtlich einer stärkeren Vernetzung auszubauen – beispielsweise ein ERP-System, das zu einer papierlosen Bestellung beim Lieferanten oder zur automatischen Entgegennahme eines Auftrags befähigt wird.

 

Veranstaltungsorganisator Mechatronik-Cluster

Organisiert wurde das Symposium vom Mechatronik-Cluster, der Anfang 2003 gegründet wurde. Die Entwicklung kann sich sehen lassen, mittlerweile kooperieren rund 320 Unternehmen im Branchennetzwerk und jedes Jahr kommen Partnerbetriebe dazu. Als Informations- und Kooperationsplattform vernetzte der Cluster Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Geräte-/Apparatebau, Technologie-/ Komponentenfertigung, Dienstleister sowie F&E / Bildungseinrichtungen. Rund 59.000 Mitarbeiter in den Partnerbetrieben erwirtschaften einen Jahresumsatz von 11,59 Mrd. Euro. Der Mechatronik-Cluster ist eine Initiative der Länder Oberösterreich und Niederösterreich. Trägerorganisationen sind die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und ecoplus.Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH. Im Fokus der beiden Cluster steht die Initiierung und Unterstützung von firmenübergreifenden Kooperationen. Kooperationspartner der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, die Nationale Clusterplattform Österreich, die Plattform Industrie 4.0, die Wirtschaftskammer Oberösterreich, die Industriellenvereinigung Oberösterreich und der Mechatronik-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria.


Internationaler Mechatronik-Preis verliehen

Internationaler Mechatronik-Preis verliehen
Internationaler Mechatronik-Preis verliehen
Die Preisträger des MEC 2015
V.l.n.r. (1 Reihe): Dr. Franz Schreiner, DI Daniel Strasser, Florian Schauer, MSc, DI Dr. Thomas Passenbrunner, LR Dr. Michael Strugl V.l.n.r. (2 Reihe): Dr. Axel Greiner, Mag. Christoph Königslehner, Mag. Elmar Paireder, Norbert Graf, Matthias Forstenpointner, Stefan Harweck, Markus Kainz, Dr. Josef Kinast, DI Dr. Johann Hoffelner Bildquelle: Business Upper Austria

18.11.2015

Am 19. November 2015, wurde in Anwesenheit von mehr als 150 Gästen der Internationale Mechatronik-Preis (MEC) 2015 im Siemens Forum Linz bereits zum 10 Mal verliehen.

Gestern Abend, 19. November 2015, wurde in Anwesenheit von mehr als 150 Gästen der Internationale Mechatronik-Preis (MEC) 2015 im Siemens Forum Linz bereits zum 10 Mal verliehen. Neben den besten Diplom-/Masterarbeiten und Dissertationen wurde auch die beste Abschlussarbeit an einer oberösterreichischen HTL prämiert. Ab diesem Jahr wird auch der Preis „Industrie 4.0“ verliehen: Eine Auszeichnung für hervorragende Leistungen in oö. Betrieben und Forschungseinrichtungen für die Umsetzung von Industrie 4.0 Maßnahmen. Diese Auszeichnung erhielt HALI Büromöbel. Auch im Key-Note von DI Erik Schindler, Leiter Abteilung Technische Integration der BMW Group Forschung und Technik in München, spiegelte sich das Thema Industrie 4.0 wider. Sein Vortrag „Der Weg zum autonomen Fahren: Wer steuert in Zukunft unsere Fahrzeuge?“ war ein weiteres Highlight des Abends.

 

Wirtschaft wie auch Wissenschaft setzen sich seit geraumer Zeit intensiv mit dem Thema Industrie 4.0 auseinander. Denn, um den Sprung in die digitale Zukunft gut zu meistern, sind alle gefordert – die Wissenschaft, die Industrie und die Politik. Denn für Europa, im Besonderen für Österreich, ist Industrie 4.0 die große Chance, die industrielle Produktion zu halten, auszubauen und in manchen Ländern sogar wieder zurückzuholen.

 

Dass das digitale Zeitalter bereits Einzug gehalten hat und umgesetzt wird, zeigt HALI Büromöbel mit Standort Eferding – Gewinner des Preises „Industrie 4.0“ 2015. Das Unternehmen hat bereits frühzeitig, aufgrund der Herausforderungen der Branche (Büromöbelproduktion), auf eine völlige Automatisierung, Flexibilisierung und Digitalisierung seiner Fertigungsprozesse gesetzt. Damit ist es gelungen einen weltweiten Benchmark zu setzten. In kürzester Zeit stiegen dadurch die Marktanteile des Unternehmens. Mittlerweile ist HALI Nr. 1 in Österreich und Firmen aus der ganzen Welt besichtigen die Fertigung am Standort Eferding als Best Practice Beispiel.

 

„Das Industrieland Oberösterreich sollte unter die industriellen Spitzenregionen Europas aufsteigen und hinsichtlich Wettbewerbsfähigkeit sowie Standortattraktivität den Anschluss an die Top-10-Industrieregionen schaffen. Dafür muss das Hauptaugenmerk auf den Auf- und Ausbau der Technologiekompetenz in unserem Bundesland gelegt werden“, bekräftigt IV OÖ-Präsident Axel Greiner. „Der technologische Fortschritt ist heute so dynamisch wie nie zuvor. Mit der (r)evolutionierten industriellen Produktion wird sich auch die industrielle Arbeitswelt stark verändern. Hochqualifizierte Techniker werden in Zukunft noch stärker gefragt sein. Oberösterreich hat den Vorteil, dass die für Industrie 4.0 relevanten Studienrichtungen an oö. HTLs und Hochschulen angeboten und die Studenten hervorragend ausgebildet werden, darunter eben auch Spitzen-Mechatroniker, wie wir sie gestern und in den letzten 9 Jahren auszeichnen durften“, so Greiner.

 

„Ohne Mechatronik ist die moderne Technik heute nicht mehr vorstellbar“, so Mag. Elmar Paireder, Leiter des Mechatronik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria. „Daher werden hochqualifizierte Techniker in Zukunft noch stärker gefragt sein. Der internationale Mechatronik-Preis ist eine wichtige Initiative, um das Bewusstsein für Technik zu steigern und die hervorragenden Arbeiten junger Forscher und Forscherinnen der Öffentlichkeit zu präsentieren“, führt Paireder weiter aus.

 

Eine knappe Entscheidung

Bis Mitte August konnten die Bewerber aus dem In- und Ausland ihre mit „Sehr gut“ beurteilten Diplom-Masterarbeiten bzw. Dissertationen aus dem Bereich Mechatronik einreichen. Aus über 45 Arbeiten wurden von einer internationalen Jury die besten ausgewählt. Der Beiratssprecher des Mechatronik-Clusters, Geschäftsführer Wolfgang Rathner (Fill GmbH) bestätigt als Mitglied der Jury: „Wie jedes Jahr war es schwierig die Preisträger auszuwählen. Das Niveau der Arbeiten war sehr hoch.“ Neben der MEC-Trophäe erhielten die Ausgezeichneten auch ein Preisgeld in der Höhe von EUR 1.000 (für das beste HTL-Projekt), EUR 1.500 (für die Kategorie Diplom/Masterarbeit), EUR 3.000 (für die Kategorie Dissertationen. Zusätzlich bekamen die Preisträger eine kostenlose Jahresmitgliedschaft des Österreichischen Ingenieur- & Architektenvereins | Landesverein Oberösterreich (ÖIAV | OÖ).

 

Die Preisträger

Matthias Forstenpointner, Norbert Graf, Stefan Harweck und Markus Kainz erhielten den MEC für das beste Abschlussklassen-/Maturaprojekt einer oberösterreichischen HTL. Die Schüler entwickelten in ihrer Arbeit einen neuartigen Generator. Die Grundidee: Mittels eines dynamischen Energiespeichers (auf Schwungradbasis) kann selbst erzeugter Strom, wie zum Beispiel durch Solarenergie, effizient für den eigenen Haushalt gespeichert werden.

 

Die beste Diplom-/Masterarbeit an Fachhochschulen aus Österreich sowie dem Ausland gewann Florian Schauer, MSc. Der Absolvent der Fachhochschule Wiener Neustadt setzte sich in seiner Arbeit mit räumlicher Schwingungsmessung auf Basis von Stereobildkorrelation auseinander.

 

DI Daniel Strasser, Gewinner in der Kategorie „Beste Diplom-/Masterarbeit an Universitäten aus Österreich sowie dem Ausland“ befasste sich in seiner Arbeit mit Temperaturführung in der Richtzone einer Stranggussanlage. Eine Richtzone bezeichnet jenen Bereich einer Stranggussanlage, in dem die Ausrichtung des gekrümmten Stranggutes erfolgt. Da insbesondere ein zu kalter Strang (bzw. zu große Temperaturgradienten) in dieser Zone zur Bildung von Oberflächenrisse neigt, besteht von Seiten der Industrie ein großes Interesse an einem entsprechenden Heizverfahren. Dass induktive Erwärmung in diesem Bereich einen interessanten Lösungsansatz darstellt, zeigte die Forschungsarbeit von DI Daniel Strasser.

 

Der MEC für die beste Dissertation gewann DI Dr. Thomas Passenbrunner. Passenbrunner, der bereits zum zweiten Mal für den MEC nominiert wurde, löst in seiner Dissertation die Prüfstandregelung mittels einer modellbasierten, optimalen Regelung für den gesamten Prüfstand.

 

Der Preis „Industrie 4.0“ für hervorragende Leistungen in oö. Betrieben und Forschungseinrichtungen im Bereich „Industrie 4.0“ erhielt das Unternehmen HALI Büromöbel.

 

Die Organisatoren

Der MEC wurde von der Industriellenvereinigung OÖ (IV OÖ), dem Mechatronik-Cluster (MC), dem Linz Center of Mechatronics (LCM) und dem Österreichischen Ingenieurs- und Architektenverein | Landesverein Oberösterreich (ÖIAV | OÖ) initiiert, um den Stellenwert der Mechatronik und die beachtlichen Leistungen, die auf diesem Gebiet erbracht werden, ins Rampenlicht zu rücken und so einer breiteren Öffentlichkeit bewusst zu machen.

 

Übersicht der Preisträger

  • Bestes Matura-/Abschlussklassenprojekt an oberösterreichischen Höheren Technischen Lehranstalten mit definiertem Ausbildungsschwerpunkt Mechatronik Dynamischer Energiespeicher, Matthias Forstenpointner, Norbert Graf, Stefan Harweck und Markus Kainz, Höhere Technische Lehranstalt Braunau
  • Beste Diplom-/Masterarbeit an Fachhochschulen aus Österreich sowie dem Ausland
    Räumliche Schwingungsmessung auf Basis von Stereobildkorrelation, Florian Schauer, MSc. – Fachhochschule Wiener Neustadt
  • Beste Diplom-/Masterarbeit an Universitäten aus Österreich sowie dem Ausland
    Temperaturführung in der Richtzone einer Stranggussanlage, DI Daniel Strasser – Johannes Kepler Universität Linz
  • Beste Dissertation an Universitäten aus Österreich sowie dem Ausland
    Nonlinear Optimal Control of Internal Combustion Engine Test Benches, DI Dr. Thomas Passenbrunner – Johannes Kepler Universität Linz
  • Der Preis „Industrie 4.0“ für hervorragende Leistungen in oö. Betrieben und Forschungseinrichtungen im Bereich „Industrie 4.0“
    HALI Büromöbel GmbH, Eferding