Service Innovations Prozess für Klein-und Mittelunternehmen

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Die Projektpartner

19.10.2017

Mit diesem Projekt entwickeln die Projektpartner, basierend auf vorangegangenen Analysen und Interviews mit WirtschaftsexpertInnen, ein Instrument sowie ein finales online Tool, um einen kontinuierlichen Service-Innovationsprozess für kleine und mittlere Unternehmen in beiden Regionen zu ermöglichen.

Wegen des zunehmenden globalen Wettbewerbs müssen Firmen ihr Angebot um innovative Produkte und Dienstleistungen erweitern um mithalten zu können. Service-Innovationsprozesse sind stark im Fokus der europäischen, oberösterreichischen und südböhmischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, um die Wettbewerbsfähigkeit-insbesondere von KMUs zu stärken. In beiden Regionen wurden Innovationsimpulse festgestellt, das Problem ist jedoch, dass deren Potential aufgrund fehlender Erfahrungen und Ressourcen von KMUs teilweise ungenutzt bleibt.

 

Internationale Studien (z.B. MSB-Innocat) zeigen, dass Firmen und F&E Zentren in den beiden Regionen aufgrund ihrer Strukturen Synergien für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit aufweisen. Beide Regionen verfügen über ausreichende Kapazitäten und Möglichkeiten, jedoch ist es für viele eine zu große Herausforderung, sodass es an einer Vernetzung mit der lokalen Wirtschaft mangelt. Oft passen die Strukturen der F&E Zentren nicht völlig mit jenen der regionalen Wirtschaft zusammen.

 

Mit diesem Projekt entwickeln die Projektpartner Fachhochschule Oberösterreich (FH OÖ) und die Südböhmische Universität České Budějovice (EF JCU) mit Unterstützung der Disseminationspartner Business Upper Austria (Biz-Up) und dem Südböhmischen Science & Technology Park (JVTP), basierend auf vorangegangenen Analysen und Interviews mit WirtschaftsexpertInnen, ein Instrument sowie ein finales online Tool, um einen kontinuierlichen Service-Innovationsprozess für KMUs in beiden Regionen zu ermöglichen. Mit diesem Projekt könnten die Probleme beider Grenzregionen gelöst werden, da das Tool die Ausschöpfung bestehender Innovationsimpulse mithilfe grenzüberschreitender Zusammenarbeit, fördert. Dadurch wird das langfristige Innovationspotential genutzt und vor allem der Auftritt von KMUs gestärkt. Dafür werden KMUs aus beiden Regionen ausgewählt, mit denen der Einsatz des Instruments erfolgt um basierend auf deren Ergebnisse das finale Tool zu entwickeln. Durch das Tool erhalten alle innovationsorientierte KMUs in den beiden Regionen mehr methodische Unterstützung zur Innovationsmanagement. Dieses Tool wird abschließend in ein Software Tool umgewandelt und wird nach Projektende online frei zugänglich sein. Zusätzlich wird eine Best Case Analyse durchgeführt, um die Befürwortung von Innovationsprozessmanagement zu stärken. Abschließend wird eine Nachfragestudie zur Nutzung grenzüberschreitender Innovationsimpulse durch Kooperationen durchgeführt, und die Ergebnisse werden präsentiert. Alle Projektergebnisse werden durch die Disseminationspartner an relevante KMUs kommuniziert und online zur Verfügung stehen

 

PROJEKTOUTPUTS

• Software Tool