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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

Eva Breuer (r.), Projektmanagerin im Mechatronik-Cluster, mit Teilnehmern/-innen des InnoPeer AVM Basis Trainings © Business Upper Austria
Eva Breuer (r.), Projektmanagerin im Mechatronik-Cluster, mit Teilnehmern/-innen des InnoPeer AVM Basis Trainings © Business Upper Austria

KMU-Triathlon: In drei Schritten fit für Industrie 4.0

EU-Projekt InnoPeer AVM macht mit kostenlosen Webinaren kleine und mittlere Betriebe fit für die Industrie der Zukunft.

10.04.2020

KMU stehen auf ihrem Weg in die Digitalisierung vor vielen Herausforderungen. Digitale Kompetenzen zu erwerben, ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor in Zeiten von Industrie 4.0. Das von der EU geförderte länderübergreifende Qualifizierungsprogramm InnoPeer AVM hilft kleinen und mittleren Unternehmen in Zentral- und Osteuropa dabei auf die Sprünge. Die virtuellen Advanced Courses stehen ab sofort kostenlos online zur Verfügung.


BionicCobot mit Adaptivgreifer DHEF © Festo
BionicCobot mit Adaptivgreifer DHEF © Festo

Auch das Frontend muss sicher sein

Gastbeitrag von Ing. Thomas Müller, Experte für Maschinensicherheit bei Festo Österreich

09.04.2020

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Cobots. Die industriellen Anwendungsmöglichkeiten werden immer mehr, die zu bewegenden Lasten immer größer. Genau deshalb dürfen dabei keine Risikoaspekte außer Acht gelassen werden.


Strukturmechanische Analyse des Roboterarms einer Sack-Abfüllanlage © 7tech GmbH, Ingenieurbüro für Maschinenbau
Strukturmechanische Analyse des Roboterarms einer Sack-Abfüllanlage © 7tech GmbH, Ingenieurbüro für Maschinenbau

Wettbewerbsvorteil durch Simulation

Gastbeitrag von DI Alexander Dopf, GF AXD Engineering GmbH, und DI Christoph Schlegel, GF 7tech GmbH

08.04.2020

Europäische Maschinenbauer stehen vor großen Herausforderungen: technologischer Wandel, geographische Verlagerung der Nachfrage, Transformation der Autoindustrie als größter Abnehmer, stetig steigende Kundenanforderungen hinsichtlich Performance und individueller Konfigurierbarkeit ihrer Maschinen. Hinzu kommt immer mehr eine „The winner takes it all“-Mentalität.


Das COMET K1 Zentrum Pro²Future will die Fähigkeiten von Künstlicher (KI) und menschlicher Intelligenz (HI) vereinen. © Institut für Pervasive Computing, JKU
Das COMET K1 Zentrum Pro²Future will die Fähigkeiten von Künstlicher (KI) und menschlicher Intelligenz (HI) vereinen. © Institut für Pervasive Computing, JKU

Pro2Future: Human Intelligence trifft auf Artificial Intelligence

Gastbeitrag von Univ.-Prof. Dr. Alois Ferscha, COMET K1 Zentrum Pro²Future

08.04.2020

Das COMET K1 Kompetenzzentrum Pro2Future, gegründet für die technisch-wirtschaftliche Realität nach Industrie 4.0, adressiert Forschungsfragen der Industriellen Produktion und Produktgestaltung in der Epoche Kognitiver Systeme. Das Leitthema des Zentrums: Produkte und Produktionssysteme der Zukunft denken mit.


Ärztin mit Mundschutz in OP
©pixabay.com/TheShiv76

Corona-Schutz: Ihre Mithilfe zählt

06.04.2020

Das Ausschöpfen aller wirtschaftlichen Kapazitäten und die Zusammenarbeit der Unternehmen sind zur Bewältigung der Corona-Krise ein Gebot der Stunde. Das Wichtigste dabei ist, dass dabei keine wertvolle Zeit vergeudet wird. 


Jana Frank, Bereichsleiterin Dienstleistungsmanagement FIR e.V. an der RWTH Aachen © FIR e. V. an der RWTH Aachen
Jana Frank, Bereichsleiterin Dienstleistungsmanagement FIR e.V. an der RWTH Aachen © FIR e. V. an der RWTH Aachen

Smart Services: Chancen und Herausforderungen

Gastbeitrag von Jana Frank, Bereichsleiterin, und Christian Holper, Projektmanager, Dienstleistungsmanagement FIR e.V. an der RWTH Aachen

03.04.2020

Die in der produzierenden Industrie fortschreitende Digitalisierung geht mit großen Potenzialen einher. Nichtsdestotrotz blieb der realisierte Nutzen aus der Digitalisierung bisher hinter den Erwartungen zurück. Durch Smart Services besteht die Möglichkeit, neue digitale Geschäftsmodelle mit Fokus auf einen hohen Kundennutzen zu realisieren und folglich mit einer individuellen und dennoch skalierbaren Lösung auf effiziente Weise Wertschöpfung zu generieren.


Elias Helm, Lehrling bei Milltech, ist mittlerweile zum Energieprofi geworden © Milltech
Elias Helm, Lehrling bei Milltech, ist mittlerweile zum Energieprofi geworden © Milltech

Junge Ressourcenprofis sparen 160 Tonnen CO₂ ein

02.04.2020

Seit Jänner 2019 haben Lehrlinge aus sechs oberösterreichischen Industriebetrieben der Ressourcenverschwendung den Kampf angesagt und insgesamt 160 Tonnen CO2 im Produktionsprozess eingespart. Das ist die Bilanz des vom Land OÖ geförderten Projektes „Young Resources“, das nun erfolgreich zu Ende ging. Weitere beeindruckende Zahlen: Diese CO2-Einsparung entspricht der jährlichen Energieeinsparung von insgesamt 623.035 kWh/a – die Menge, mit der 178 Zwei-Personen-Haushalte mit Strom versorgt werden können.


MC-report Ausgabe 1/2020

Die neue Ausgabe des MC-report zum Thema „Smart Services“ ist da!

01.04.2020

Es freut uns, Ihnen unsere neue Ausgabe des Printmediums „MC-report“ präsentieren zu dürfen. Die Ausgabe 1/2020 widmet sich dem Thema "Smart Services – Chancen und Herausforderungen".


Der Experte des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) konnte in seinen Gesprächen beim ICT Proposer's Day 2018 in Wien das COGNIPLANT Konsortium überzeugen. © Software Competence Center Hagenberg
Der Experte des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) konnte in seinen Gesprächen beim ICT Proposer's Day 2018 in Wien das COGNIPLANT Konsortium überzeugen. © Software Competence Center Hagenberg

COGNIPLANT: Künstliche Intelligenz in der Prozessindustrie

25.03.2020

14 Unternehmen aus acht verschiedenen Ländern sind – sprichwörtlich gesehen – gemeinsam auf der Suche nach dem „Digitalen Gral“, der eine möglichst fehlerfreie und qualitativ hochwertige Produktivität bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch von Ressourcen ermöglicht. Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ist bei dem Projekt mit an Bord. Die Unterstützung des Enterprise Europe Network sowie das persönliche Engagement und die Kompetenz des SCCH haben das ermöglicht.


Aktuelle Informationen zum Corona Virus

19.03.2020

Business Upper Austria unterstützt die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus. Daher arbeiten die Mitarbeiter/-innen der Standortagentur bis auf Weiteres von zu Hause aus.
Den Kundenverkehr in der Hafenstraße 47-51, 4020 Linz,  müssen wir zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter/-innen vorerst einstellen. Geplante Veranstaltungen finden vorerst nicht statt. Natürlich sind wir trotzdem telefonisch und per E-Mail für Sie da.

Alle aktuellen Informationen finden Sie unter www.biz-up.at/corona


270 Einträge | 27 Seiten
Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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