Wer forscht gewinnt - Ginzinger bei der Langen Nacht der Forschung 2018

Lange Nacht der Forschung
Bild: Lange Nacht der Forschung

05.04.2018

Die modernste Elektronikfertigung Österreichs live erleben und erfahren, wie man Bauteile, so klein wie ein Staubkorn, bestückt: Das können Besucher bei Ginzinger electronic systems in Weng im Innkreis im Rahmen der Langen Nacht der Forschung 2018.

 

Einmal selbst zum Forscher werden: Möglich wird dies am 13. April 2018 in ganz Österreich. Im Rahmen der Langen Nacht der Forschung öffnen zahlreiche Forschungsinstitute und Unternehmen ihre Türen und begeistern die Besucher mit neuen Technologien und Produkten. So auch bei Ginzinger electronic systems. Dort erfahren Interessierte alles über die Entstehung von hochqualitativer und komplexer Elektronik.

Den modernsten EMS-Maschinenpark Österreichs live erleben
Von der Produktentwicklung, über die Bestückung und Montage, bis hin zum Testen der Baugruppen vor dem Versand - das "Rundum-Sorglos-Paket", das Ginzinger electronic systems gewöhnlich für seine Kunden schnürt,  dient den Besuchern als Wegweiser durch das Firmengebäude.

An verschiedenen Stationen werden Einblicke in die Welt der Elektronik ermöglicht. Highlights werden dabei vor allem die Bereiche mit den neuesten technischen Schmankerln sein. Dazu gehört ein Röntgengerät, welches zu den besten seiner Klasse gehört und mit einer 6,7 Megapixel Kamera und einer Auflösung von 0,1 µm ermöglicht, versteckte Lötstellen oder vergossene Bauteile auf relevante Qualitätsmerkmale zu überprüfen.

Den modernsten EMS-Maschinenpark Österreichs live erleben
Von der Produktentwicklung, über die Bestückung und Montage, bis hin zum Testen der Baugruppen vor dem Versand - das "Rundum-Sorglos-Paket", das Ginzinger electronic systems gewöhnlich für seine Kunden schnürt,  dient den Besuchern als Wegweiser durch das Firmengebäude.

An verschiedenen Stationen werden Einblicke in die Welt der Elektronik ermöglicht. Highlights werden dabei vor allem die Bereiche mit den neuesten technischen Schmankerln sein. Dazu gehört ein Röntgengerät, welches zu den besten seiner Klasse gehört und mit einer 6,7 Megapixel Kamera und einer Auflösung von 0,1 µm ermöglicht, versteckte Lötstellen oder vergossene Bauteile auf relevante Qualitätsmerkmale zu überprüfen.


Wie bestückt man ein Staubkorn?
Richtig schnell und richtig winzig wird es dann in der Produktion. Die stetig fortschreitende Miniaturisierung von elektronischen Komponenten erfordert immer kleinere Bauteile.

Dank der neuen Bestückungslinie von Fuji bietet Ginzinger electronic systems seinen Kunden im Bereich EMS (Electronics Manufacturing Services) ab sofort eine völlig neue Dimension an Präzision, Qualität und Durchsatz. Bauteilgrößen von 0,2 x 0,1mm, also kleiner als ein Staubkorn, können ab sofort bestückt werden.

Und das mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70.000 Teilen pro Stunde. Zusammen mit den anschließenden, vollautomatischen Kontrollen in 3D werden die Besucher zum Staunen gebracht. 

Elektronisches „4-Gewinnt“ als Geschenk für Nachwuchsforscher
Am Ende des Rundgangs, wenn die Baugruppen vor dem Versand entsprechend der Anforderung des Kunden getestet und geprüft werden, erhält jeder Besucher als attraktives Geschenk ein elektronisches „4-Gewinnt“-Spiel. Dieses wurde eigens für die Lange Nacht der Forschung entwickelt und produziert. Ein bisschen was dafür tun muss man allerdings schon: Nach erfolgreichem Test und Zusammenbau kann das Souvenir vom Besucher als Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

Besuchen Sie Ginzinger im Rahmen der LNF2018
Bereits zum vierten Mal ist Ginzinger electronic bei diesem Forschungsevent mit dabei. In einem eindrucksvollem Rundgang können Sie alles über die Entstehung hochqualitativer und komplexer Elektronik erfahren.
Die Lange Nacht der Forschung findet am Freitag, den 13. April von 17:00 bis 23:00 Uhr statt. Für den Besuch der teilnehmenden Institute und Unternehmen stehen kostenlose Shuttle-Busse zur Verfügung.

Weitere Infos finden Sie auf www.ginzinger.com/lnf18