Informationen zum Projekt

Nächster Halt im Innviertel: Österreichs spannendster Zug

„Technik am Zug“ ist an seiner nächsten Station am Bahnhof Ried im Innkreis angekommen. Im neu gestalteten Waggon erleben Schülerinnen und Schüler technische Experimente mit Herz, Hirn und Hand.

Technik hautnah erleben – das können Acht- bis 14-Jährige in einem zum Technik-Labor umgebauten ÖBB-Waggon. Im vom Architekturbüro völlig neu gestalteten Waggon tauchen Schülerinnen und Schüler in die Welt des technischen und naturwissenschaftlichen Experimentierens ein. Auch die Experimente sind neu. Der Mechatronik-Cluster und seine Partner wollen mit diesem Projekt die Experimentierlust junger Menschen und ihr Interesse an technischen Berufen wecken. Technikbegeisterte Oberstufenschülerinnen und -schüler übernehmen im Zug die Rollen von Guides.

Der Betrieb startet, sobald es die COVID-19-Situation wieder erlaubt.

Statements unserer Projektpartner

Jugend- und Fachkräfteförderung ist unseren Projektpartnern ein besonderes Anliegen. Lesen Sie hier, wieso ihnen das Projekt „Technik am Zug“ am Herzen liegt:

„Die Erfolgsgeschichte des Projekts Technik am Zug wird im Innviertel, einer innovativen und kraftvollen Region für wirtschaftliche und industrielle Entwicklung, fortgesetzt. Die Experimente und Stationen im Waggon wurden für Schülerinnen und Schüler der Volkschulen entwickelt und wollen Begeisterung für Technik und Naturwissenschaft erzeugen. Auf spielerische und praktische Art und Weise sollen technisch-naturwissenschaftlich Zusammenhänge erkannt und im wahrsten Sinn des Wortes „begriffen“ werden. Die Kinder werden dabei von jugendlichen Coaches begleitet und unterstützt, Spaß und Faszination sind garantiert!“ - Wilfried Nagl, Präsident Verein Technik am Zug

„Dieses Projekt trägt maßgeblich zur Stärkung der vielen national und international erfolgreichen Unternehmen am Wirtschaftsstandorts Innviertel bei. Durch den immer weiter steigenden Bedarf an Fachkräften, ist es besonders wichtig das Interesse junger Menschen an technischen Berufen zu wecken.“ - Otmar Schneebauer, Ausbildungsleiter Lehrlinge, FACC AG

„Das Innviertel gehört zu den am schnellsten wachsenden Industrieregionen Österreichs. Daher wird unser Fachkräftebedarf enorm steigen. Wir unterstützen Projekte wie Technik am Zug, um die Kinder und Jugendlichen der Region so früh als möglich für die Technik zu begeistern. Das ist eine unserer Möglichkeiten, um uns die Fachkräfte für die Zukunft zu sichern.“ - Wolfgang Rathner, Geschäftsführer Fill Ges.m.b.H.

„Leitz ist ein technisches Unternehmen, das wollen wir auch der Öffentlichkeit zeigen. Technik am Zug ist dazu hervorragend geeignet. Die Region Innviertel Ist ein pulsierender Wirtschaftsraum. Der Bedarf an technischen Fachkräften ist besonders hoch. Daher ist dieses Projekt ein weiterer Baustein im Streben nach technischem Nachwuchs.“ - Mag. Christian Gumpinger, Leitung Personalmanagement, Leitz GmbH & Co. KG

„Our sustainable technologies ensure a clean planet for generations to come. - Als Pioniere im Bereich Umweltschutz, arbeiten wir seit fast 60 Jahren an einer positiven Zukunft für Generationen. Saubere Luft ist unsere Mission. So ist es für uns selbstverständlich, bereits die Jugend für Umwelttechnik zu begeistern und ihre Talente zu fördern.“ - Stefan Scheuch und Jörg Jeliniewski, Geschäftsführer Scheuch Group

„Wir unterstützen das Projekt Technik am Zug, um Schülerinnen und Schülern der Region in spielerischer Weise die Faszination für Technik zu vermitteln. Mit dem umgestalteten Zug haben wir ein tolles Ausflugsziel in Ried für Schulen in der Region geschaffen.“ - Mag. (FH) Herwig Fischer, Geschäftsführer SGL Composites GmbH

„WINTERSTEIGER setzt sehr stark auf die eigene Ausbildung von Fachkräften und beschäftigt aktuell 60 Lehrlinge. Daher haben wir uns sehr gerne am Projekt „Technik am Zug“ beteiligt. An unserem Versuchsstand wird das Thema Pneumatik verständlich und greifbar. Damit wollen wir früh die Begeisterung für Technik bei Kindern und Jugendlichen wecken, um sie später vielleicht einmal in unserer Lehrwerkstatt begrüßen zu können.“ - Franz Gangl, Leitung Marketing & Kommunikation, WINTERSTEIGER AG